-
Hisbollah setzt Attacken auf Israel fort - Neun Tote nach israelischen Angriffen im Libanon
-
Erstes DFB-Training in den USA - Neuer fehlt weiter
-
Iranischer Angriff: Ein Toter und mehr als 60 Verletzte am Flughafen von Kuwait
-
CDU/CSU fallen in "Deutschlandtrend" auf tiefsten Wert seit über vier Jahren
-
Kallas: Ukrainische Drohnenangriffe verursachen "Panik" im Kreml
-
1860 München erhält keine Lizenz für die 3. Liga
-
"Blamabel": Grüne machen Merz und Wadephul für Scheitern bei UN-Wahl verantwortlich
-
Ukraine greift St. Petersburg an - Rutte zu Solidaritätsbesuch in Kiew
-
Deutschland verfehlt Einzug in den UN-Sicherheitsrat - Portugal und Österreich gewählt
-
US-Präsidentschaftswahl 2028: Trump für Duo-Kandidatur von Vance und Rubio
-
Hecking holt Nobody: Strobl neuer Wolfsburg-Trainer
-
Ermittlungen wegen Steuerdelikt: Banaszak räumt Fehler ein
-
Empörung über Umgang der Polizei mit niedergestochenem weißen Studenten - Randale in England
-
Rutte nennt Russland bei Besuch in Kiew "zunehmend verzweifelt"
-
Erbenstreit der Kinder von Alain Delon: Tochter erringt juristischen Sieg
-
Bundesagentur für Arbeit: Defizit könnte 2026 über acht Milliarden Euro erreichen
-
Gemeinnützige Energieberatung warnt vor "Kostenfalle" bei fossilen Heizungen
-
Russische Schattenflotte: Kapitän in Frankreich in Gewahrsam genommen
-
4500 Euro Geldstrafe für Aktivistin in Hamburg wegen Hamas-Propaganda
-
Wahl der nicht-ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats hat begonnen
-
Regisseur Wim Wenders zieht Film "Falsche Bewegung" von 1975 zurück
-
Verfassungsschutz darf hessische AfD als Verdachtsfall beobachten
-
15-Jähriger in Gelsenkirchen flieht mit Auto vor Polizei und überfährt Gans
-
SPD will Bafög-Reform ohne Leistungserhöhung "nicht akzeptieren"
-
French Open: Sabalenka scheitert spektakulär an Schnaider
-
Gericht: Hitler-Video in Whatsapp-Status nicht zwangsweise strafbar
-
Nach Schuss auf Polizist in Dortmund: Ermittlungen wegen versuchten Tötungsdelikts
-
Irans Mannschaft erhält mexikanische Visa für Fußball-WM - aber noch keine für die USA
-
Mehr als 30 Medien wollen Plündern ihrer Inhalte durch KI verhindern
-
Rheinschleuse gerammt: Eigner und Steuerfrau müssen 1,7 Millionen Euro zahlen
-
Acht ausgebüxte Kühe blockieren in Nordhessen Notaufnahme
-
Meldedaten manipuliert: Männer in Berlin zu hohen Geldstrafen verurteilt
-
Einbürgerungsrekord: 332.500 Ausländer bekommen 2025 den deutschen Pass
-
Studie: Ende der "Rente mit 63" entlastet Staat - Linke warnt vor Einschnitten
-
WM: Iran erhält mexikanische Visa
-
Bundesregierung: AfD-Politiker fügen Deutschland mit Russland-Reise Schaden zu
-
Empörung über Tod eines weißen Studenten in Polizeigewahrsam: Starmer verurteilt Randale
-
Vertrag verlängert: Boss Hellmann bleibt der Eintracht treu
-
Iranische Angriffe: Ein Toter und 63 Verletzte am Flughafen von Kuwait
-
Vor Papst-Besuch in Spanien: Anti-Stierkampf-Aktivistinnen protestieren im Vatikan
-
Zahl antisemitischer Vorfälle in Nordrhein-Westfalen erreicht 2025 Höchststand
-
KI und Cloud: EU-Kommission will Europa unabhängiger von den USA machen
-
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Mitarbeitern von Brandenburger Staatskanzlei
-
Kaufprämie sorgt für kräftigen Anstieg der E-Auto-Neuzulassungen
-
Eltern von bei Flut im Ahrtal getöteter Frau scheitern mit Klageerzwingung
-
Behörden: Rekordwert von 101 Hitzetoten in Spanien im Mai
-
Demokrat Becerra bei Vorwahl zum Gouverneursamt in Kalifornien vorn
-
Gesundheitsministerium: 63 Verletzte bei iranischem Angriff auf Flughafen von Kuwait
-
Winterbilanz: Alpen verzeichnen erneut deutlichen Schneemangel
-
Neuverschuldung: Deutschland entgeht wegen Verteidigungsausgaben EU-Defizitverfahren
Bundesagentur für Arbeit: Defizit könnte 2026 über acht Milliarden Euro erreichen
Angesichts höherer Arbeitslosenzahlen rechnet die Bundesagentur für Arbeit (BA) in den kommenden Jahren mit kontinuierlichen Milliardendefiziten. "Es muss damit gerechnet werden, dass das Defizit 2026 bei über acht Milliarden Euro liegen könnte", heißt es in einem turnusmäßigen Finanzbericht der Behörde an den Haushaltsausschuss des Bundestags, der AFP am Mittwoch vorlag. 2027 läge das Defizit aus heutiger Sicht demnach bei 5,2 Milliarden Euro.
Ein positiver Haushaltssaldo sei im Projektionszeitraum bis 2030 "nicht darstellbar", heißt es in der Vorlage weiter. "Selbst im Projektionsjahr 2030 läge das Defizit noch bei 2,7 Milliarden Euro."
In ihrer Herbstprognose hatte die Bundesagentur noch mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit auf 2,74 Millionen bis zum Jahr 2030 gerechnet. In der aktuellen Projektion wurden für dieses Jahr nun 2,83 Millionen zugrunde gelegt. Im Mai hatte die Zahl der Arbeitslosen bei 2,95 Millionen gelegen. In allen Jahren bis 2030 bliebe die Erwerbslosigkeit nach der Projektion im Jahresschnitt unter drei Millionen.
Wegen der Defizite benötigt die Bundesagentur in den kommenden Jahren eine kontinuierliche Unterstützung des Bundes. "Bis 2030 würde sich der Stand an Liquiditätshilfen auf rund 23 Milliarden Euro kumulieren", heißt es in der Vorlage. Insgesamt verweist die Bundesagentur darauf, dass die Projektion "einer hohen Unsicherheit" unterliegt.
R.Flueckiger--VB