-
Rubio will "natürliche Beziehungen" zwischen USA und Kolumbien erneuern
-
LIV stellt Insolvenzantrag: "Weiterentwickeln und verbessern"
-
US-Gericht stoppt Weitergabe von Migranten-Steuerdaten an ICE
-
Real startet mit Sieg - auch City erfolgreich
-
Bangen um Karetsas: BVB-Sieg von Sorge überschattet
-
Historischer Erfolg: DBB-Frauen stehen im WM-Viertelfinale
-
Kreislaufprobleme: Karetsas auf Trage vom Platz gebracht
-
Goldrausch bei Para-EM: Titel für Semechin, Engel und Böttcher
-
Nächster BVB-Ausfall: Karetsas auf Trage vom Platz gebracht
-
Serbien: Vucic kündigt Parlamentswahl für den 25. Oktober an
-
Netanjahus Büro weist Bericht über Warnung vor Hamas-Angriff im Oktober 2023 zurück
-
Dritter Titel rückt näher: Sabalenka nach Krimi im Halbfinale
-
Experten fordern Änderungen an Social Media statt Verbot
-
Bürgermeister: New York verheimlichte nach 9/11-Anschlägen giftige Luft
-
Zwölf Länder des Westens wollen Handel mit israelischen Siedlungen sanktionieren
-
Baerbock übergibt Vorsitz der UN-Generalversammlung an Nachfolger aus Bangladesch
-
Minister bei Mladic-Beerdigung: Bosnien weist zwei serbische Diplomaten aus
-
Ärmelkanal-Unglück mit 31 Toten: Schleuserprozess hat in Paris begonnen
-
Vuelta: Brennan feiert vierten Etappensieg
-
USA verschärfen Sanktionen gegen iranische Fluggesellschaften
-
Kreml: Putin und Trump führten "äußerst offenes" Telefonat
-
Nach Wahldebakel: Ministerpräsident Schulze neuer CDU-Fraktionschef in Sachsen-Anhalt
-
Ballon d'Or: Kane, Olise, Diaz und Upamecano unter Top 30
-
Aktivisten: Mehr als tausend Opfer durch Streubomben im vergangenen Jahr
-
Sachsen-Anhalt: Wagenknecht für Gespräche mit AfD - aber gegen Koalition
-
Pistorius: Deutschland baut Unterstützung ukrainischer Luftverteidigung weiter aus
-
Zwölf Länder wollen Handel mit Israels Siedlungen im Westjordanland sanktionieren
-
Nicaragua im Gaza-Prozess. Deutschland verstößt gegen das Völkerrecht
-
Feuerzeughersteller BIC will mit Kiffern in den USA Geschäft beleben
-
Sicherheitsbehörden wappnen sich gegen AfD-Regierung - Notz beklagt Versäumnisse
-
Freundin mit Feuerlöscher erschlagen: Psychiatrie für Mann in Hessen
-
"Kritischer Zustand": Heldt kritisiert Transfer-Politik
-
Hackerangriff in Berlin: Laut Senat keine militärischen Daten betroffen
-
Sachsen-Anhalt: Grüne offen für BSW-Vorschlag zu unabhängigem Ministerpräsidenten
-
Sexualisiertes Fehlverhalten in der Bundeswehr: Generalinspekteur alarmiert
-
Sturzflut in Nepal: Berge waren vor Gletscherabbruch außergewöhnlich warm
-
Prozess gegen mutmaßliches früheres IS-Mitglied in München begonnen
-
Westjordanland: Zwölf Länder wollen Handel mit Israels Siedlungen sanktionieren
-
"Julius Hirsch Preis": Gewinner in "herausfordernden Zeiten"
-
Schneider: Klimawandel zeigt zuvor nie erlebte Konsequenzen
-
Negativrekorde für Deutschland in Pisa-Studie - Rufe nach mehr Chancengerechtigkeit
-
"Brandgefährlich": Von Notz wirft Verfassungsschutz Versäumnis bei Schutz vor AfD vor
-
Menschenrechtsgericht lehnt Familiennachzug für 13 Kinder aus drei Ehen ab
-
"Maximal unglücklich": Gladbach wochenlang ohne Kühn
-
Schwerste Angriffe seit Jahren: Mehr als 70 Verletzte bei Huthi-Attacken in Saudi-Arabien
-
Erster Schultag von Prinz George in britischer Eliteschule Eton College
-
Privat- und Güterbahnen stellen DB-Infrastrukturtochter vernichtendes Urteil aus
-
Rad-Profi Zimmermann wechselt 2027 zu Lidl-Trek
-
Israelisches Gericht weist Eilantrag gegen Siedlungsprojekt E1 im Westjordanland zurück
-
Sabotageversuche an Stromnetz: 48-jähriger Verdächtiger in Nordrhein-Westfalen gefasst
Demokrat Becerra bei Vorwahl zum Gouverneursamt in Kalifornien vorn
Bei der Vorwahl zum Gouverneursamt im US-Bundesstaat Kalifornien hat der Demokrat Xavier Becerra in den ersten Teilergebnissen aus der Nacht zum Mittwoch (Ortszeit) deutlich vorne gelegen. Becerra kam demnach auf knapp 29 Prozent der Stimmen, der von US-Präsident Donald Trump unterstützte republikanische Kandidat Steve Hilton auf nur 23 Prozent. Der weitere demokratische Bewerber Tom Steyer lieferte sich mit 22 Prozent ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Hilton um den zweiten Platz.
Um die Nachfolge von Gouverneur Gavin Newsom von der Demokratischen Partei bewarben sich bei den parteiübergreifenden Vorwahlen insgesamt 61 Kandidatinnen und Kandidaten. Die beiden Bestplatzierten ziehen in die Stichwahl ein, die zeitgleich mit den US-Kongresswahlen am 3. November stattfindet.
Becerra war Gesundheitsminister unter dem früheren Präsidenten Joe Biden. Sein Parteikollege Steyer, ein milliardenschwerer Hedgefonds-Manager und Klimaaktivist, hatte sich während Trumps erster Amtszeit in einer Kampagne für dessen Amtsenthebung eingesetzt.
Der Republikaner Hilton ist der Enkel des Hotelketten-Gründers Conrad Hilton und wurde als Unternehmer sowie Moderator des rechtsgerichteten Senders Fox News bekannt. Trump hatte im Wahlkampf gewarnt, dass Kalifornien keine finanzielle Unterstützung von der Bundesregierung in Washington mehr erhalten werde, sollte Hilton nicht Gouverneur werden.
Der derzeitige kalifornische Gouverneur Gavin Newsom scheidet nach zwei Amtszeiten Anfang 2027 aus und gilt als möglicher Präsidentschaftskandidat der Demokraten für 2028. Er macht seit Trumps erneutem Amtsantritt mit einer Kampagne in den Onlinenetzwerken auf sich aufmerksam, in der er den Stil des Rechtspopulisten parodiert.
Kalifornien ist der bevölkerungsreichste und auch wirtschaftlich stärkste Bundesstaat der USA und traditionell eine Bastion der Demokraten - auch wenn es immer wieder Republikaner im Gouverneursamt gab, wie etwa den früheren Hollywoodstar Arnold Schwarzenegger oder den späteren Präsidenten Ronald Reagan.
Für sich allein betrachtet ist der US-Westküstenstaat die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt. Die Stärke der kalifornischen Wirtschaft stammt zu einem erheblichen Teil aus dem Silicon Valley, dem Sitz zahlreicher Technologie-Konzerne. Viele Einwohner Kaliforniens sind aber wegen der hohen Wohnkosten und auch sonst stark gestiegenen Lebenshaltungskosten unzufrieden. Auch die eklatant hohe Zahl von Wohnungslosen in den Metropolen San Francisco und Los Angeles ist ein brennendes soziales Problem.
In Los Angeles fanden am Dienstag Vorwahlen für das Amt des Stadtoberhaupts statt. Die amtierende Bürgermeisterin Karen Bass von den Demokraten lag in den ersten Teilergebnissen mit knapp 35 Prozent deutlich vorn - auch wenn es viel Kritik an ihrem Umgang mit den verheerenden Waldbränden von Anfang 2025 gegeben hatte. Die Linkskandidatin Nithya Raman lag bei 22 Prozent, der Republikaner Spencer Pratt bei 30 Prozent.
Neben Kalifornien fanden am Dienstag zudem in den fünf weiteren US-Bundesstaaten Iowa, Montana, New Jersey, New Mexico und South Dakota Vorwahlen statt.
T.Egger--VB