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"Alarmierender Rekord": Deutsche verbringen täglich zehn Stunden im Sitzen
Die Mehrheit der Menschen in Deutschland bewegt sich zu wenig und sitzt zu lange. Im Schnitt verbringen die Bundesbürger an einem Werktag mehr als zehn Stunden im Sitzen, das sind fast zwei Stunden mehr als noch vor zehn Jahren und ein "alarmierender Rekord", wie aus einem am Montag veröffentlichten Report der Deutschen Krankenversicherung (DKV) hervorgeht. Die Bedingungen für einen rundum gesunden Lebensstil erfüllen nur zwei Prozent der Bevölkerung.
Zusammen mit der Deutschen Sporthochschule Köln und der Universität Würzburg wurde für den DKV-Report zum achten Mal das Gesundheitsverhalten der Deutschen untersucht. Im Zentrum standen Ernährung, körperliche Aktivität, Alkoholkonsum, Rauchen, Stressverhalten und die im Sitzen verbrachte Zeit. Dazu wurden zwischen dem 11. Februar und dem 17. März mehr als 2800 Menschen befragt.
Die durchschnittliche Sitzdauer erhöhte sich demnach pro Werktag binnen zwei Jahren von neun Stunden und 58 Minuten auf etwa zehn Stunden und 13 Minuten. Im Schnitt dreieinhalb Stunden davon sitzen die Menschen am Arbeitsplatz, zweieinhalb Stunden vor dem Fernseher und anderthalb Stunden an Computer oder Tablet.
H.Weber--VB