-
Trump kündigt neue Angriffe auf Iran an und erwartet zugleich schnelles Ende
-
Bundestag debattiert kontrovers über digitale Befugnisse für Ermittler
-
"Zu viele ukrainische Drohnen" - Selenskyj scherzt über Moskaubesuch
-
"Zu viele ukrainische Drohnen" - Selenskyjs scherzt über Moskaubesuch
-
Farage tritt bei britischer Nachwahl voraussichtlich gegen Spaßkandidaten an
-
Sieg gegen Angstgegner Fritz: Zverev im Wimbledon-Halbfinale
-
Bundesregierung will Förderung für Heizungstausch ab 21. Juli deutlich absenken
-
Polizei sucht nach Waffen an Wohnsitz von Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro - ohne Erfolg
-
Nur Kooij zu stark: Kanter spurtet überraschend auf Rang zwei
-
Erneut Todesschüsse bei ICE-Einsatz in Texas: Mexikaner erliegt Verletzungen
-
Trump will Ukraine künftig Patriot-Raketen herstellen lassen
-
Merz nach Nato-Gipfel: "Trittbrettfahrerei" der Europäer ist "zu Ende"
-
Ukraine-Konflikt: Macron schlägt gemeinsame Manöver der Koalition der Willigen vor
-
Nach heftiger Trump-Schelte: Nato-Gipfel endet mit Treue-Bekenntnis der Verbündeten
-
Trump erklärt Iran-Waffenruhe für beendet und kündigt neue US-Angriffe in der Nacht an
-
Merz nach Nato-Gipfel: "Trittbrettfahrerei der Europäer ist vorbei"
-
Eilanträge in Karlsruhe: Grüne und Linke wollen Kassenreform vor Sommerpause stoppen
-
16-Jähriger verletzt zwei Mädchen an Gymnasium in bayerischem Schongau - Festnahme
-
Gewalt gegen Demonstrant bei Hamburger G20-Gipfel 2017: Geldstrafen für Polizisten
-
Salzburger Gericht verurteilt Burkini-Verbot in Hotel-Pool als Diskriminierung
-
Krise der Autobauer: VDA-Präsidentin dringt auf bessere Standortbedingungen
-
Weitere Festnahme in Fall von Auftragsmord an dreifacher Mutter in Bayern
-
Trump: USA werden der Ukraine den Bau von Patriot-Raketen erlauben
-
Chats über Vergewaltigung sedierter Frauen: Fünf Jahre Haft für Arzt in Berlin
-
Wahlkampf als "Geisel": Scharfe Kritik in Frankreich an Le Pens Kandidatur
-
Arbeitsunfall in Baden-Württemberg: Mann wird von Radlader eingeklemmt und stirbt
-
Trump: USA werden den Iran in der kommenden Nacht "hart" angreifen
-
Nato-Staaten bekennen sich auf Gipfel "unerschütterlich" zu Artikel 5
-
IWF senkt Wachstumsprognose für Deutschland auf 0,7 Prozent
-
Millionendiebstahl aus Bank in Baden-Württemberg: Anklage gegen Mitarbeiter
-
Auch Linken-Politiker geht in Karlsruhe gegen Abstimmung zu Kassen-Reform vor
-
Prozess gegen zwei mutmaßliche frühere IS-Mitglieder in Düsseldorf gestartet
-
"Ein Serienmörder": Höchststrafe für Berliner Palliativarzt in Prozess um 15 Taten
-
Viel Kritik vor Bundestagsabstimmung über Gesetz für neue Gaskraftwerke
-
Bundestag lehnt Antrag auf Verschiebung des Beschlusses zur GKV-Reform ab
-
Eilentscheidung: Landgericht muss Beschluss zu Letzter Generation veröffentlichen
-
Verletzte bei mutmaßlicher Gewalttat an Gymnasium in Bayern - Täter festgenommen
-
Höchststrafe für Mordserie von Berliner Palliativarzt
-
Nach Gewalt bei prokurdischen Protesten: Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen
-
Greenpeace: Ölkonzerne steigern "Übergewinne" nach Ende des Tankrabatts stark
-
ADAC: Tankrabatt-Ende lässt Spritpreise kräftig steigen
-
Tausende bei Trauerprozession für getöteten iranischen Führer Chamenei in Nadschaf
-
Iran-Krieg: Trump erklärt nach nächtlichen Angriffen Waffenruhe für beendet
-
Großbritannien will europäische Initiative für Präzionswaffen mit großer Reichweite anführen
-
Totes Neugeborenes in Berliner Wohnkomplex gefunden: Polizei ermittelt
-
"Sehr verärgert" - Trump feuert auf Gipfel Breitseite gegen Nato-Verbündete
-
Wegen Streit bei der Nato: Trump will Handelsbeziehungen mit Spanien abbrechen
-
Neues Heizungsgesetz soll noch in dieser Woche beschlossen werden
-
SED-Opferbeauftragte lobt Fortschritte bei Hilfe und sieht weiteren Bedarf
-
Männer mit Datingapps in Falle gelockt und überfallen: Festnahme in Berlin
Habeck will Bürokratie-Dickicht durch "Praxis-Checks" lichten
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) setzt auf ein neues Instrument, um den Abbau von Bürokratie voranzubringen. "In Deutschland ist über die Jahrzehnte ein Dschungel von Bürokratie entstanden, der nur noch schwer zu durchdringen ist", sagte Habeck der "Rheinischen Post" vom Montag. Sein Ministerium habe deshalb das Verfahren sogenannter Praxis-Checks entwickelt. Erstmals eingesetzt wurde es demnach bei der Genehmigung von Solaranlagen. Dabei stießen die beteiligten Stellen auf rund 50 Bürokratie-Hindernisse.
"Mittlerweile ist das ein echtes Investitionshemmnis", sagte Habeck der Zeitung zur Bürokratie in Deutschland. "Jetzt müssen wir das Dickicht beseitigen - das ist eine ziemlich große Aufgabe."
Mit dem Praxis-Check solle möglichst konkret benannt werden, welche Regelungen entfallen oder geändert werden müssen, damit Verwaltungsprozesse für Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen einfacher und transparenter werden und Investitionen leichter getätigt werden können, sagte der Grünen-Politiker. "Wir denken von den Bürgern und Unternehmen aus, nicht von den Paragrafen."
Im Fall der Installation einer Photovoltaikanlage sei gefragt worden, welche Genehmigungen dafür erforderlich seien und was dafür zu tun sei, sagte eine Sprecherin von Habecks Ministerium vor Journalisten. Die beteiligten Stellen und Akteure hätten dann 50 Hindernisse identifiziert, "die aus ihrer Sicht erleichtert werden müssen".
Diese Anregungen seien nun so weit möglich aufgegriffen worden und flössen in ein Gesetzespaket ein, das in Kürze vom Kabinett verabschiedet werden solle, sagte die Sprecherin weiter. Sie verwies dabei insbesondere auf "das Thema Balkonkraftwerke". Ziel sei es hier, die Meldung des Netzanschlusses und die Regelungen zum Mieterstrom einfacher zu machen. Laut "Rheinischer Post" soll das sogenannte Solarpaket 1 am kommenden Mittwoch dem Kabinett vorgelegt werden.
Das Wirtschaftsministerium kündigte außerdem an, den Praxis-Check nun auch bei anderen Vorhaben zu organisieren. "Dieses Instrument wollen wir auch in weiteren Bereichen testen", sagte Habecks Sprecherin. "Wir glauben, dass man dadurch eben sehr praxisnah Dinge analysieren und dann auch in die Umsetzung bringen kann."
Für den Bürokratieabbau ist ressortübergreifend das Bundesjustizministerium zuständig. Ein Sprecher sagte vor Journalisten, Minister Marco Buschmann (FDP) wolle bei der Kabinettsklausur in Meseberg Ende August Eckpunkte für ein weiteres Bürokratieentlastungsgesetz vorlegen. Zu Details wollte er sich nicht äußern.
E.Schubert--BTB