-
FC Bayern: Bühl fällt "mehrere Wochen" aus
-
Studie: Psychische Folgen von Coronapandemie für junge Menschen weiter spürbar
-
Frankreich beruft G7-Finanzministertreffen ein
-
Durchsuchungen gegen mutmaßliche Unterstützer von Schleusern in Sachsen-Anhalt
-
Schauspielerin Maria Furtwängler mag zunehmende Falten in Gesicht: "Coole Alte"
-
Berlin: Stellvertretender FDP-Chef tritt aus Partei aus und will CDU unterstützen
-
Bundesgerichtshof bestätigt Urteil gegen falsche Ärztin aus Niedersachsen
-
Tödlicher Angriff auf 35-Jährigen: Ehemalige Lebensgefährtin unter Mordverdacht
-
Nach Schwärmerei für Mädchen: Ehefrau nimmt CDU-Spitzenkandidat Hagel in Schutz
-
Klinikbehandlungen von Frauen wegen Endometriose binnen zehn Jahren stark gestiegen
-
Fünfter Kriegstag: Ölpreis steigt weiter
-
Adidas verlängert Vertrag von Chef Björn Gulden bis Ende 2030
-
Dobrindt: Sicherheitslage in Deutschland trotz Iran-Krieg unverändert
-
Ifo-Umfrage: Geschäftsklima in der Autoindustrie im Februar verbessert
-
Feuerwehr rettet vermisste Hündin aus Moor in Stuttgart
-
Empire State Building in Farben der WM-Gastgeber angestrahlt
-
Lys sagt Start in Indian Wells ab
-
Iran-Krieg: Libanon meldet mindestens elf Tote bei israelischen Angriffen
-
Neue Umfrage sieht CDU in Baden-Württemberg drei Prozentpunkte vor Grünen
-
NBA: Sieg für Schröder im Spitzenspiel
-
Wück warnt vor Norwegen: "Anderes Kaliber"
-
Bericht: Bundesumweltministerium streicht zeitliches Ziel für Atommüllendlager
-
SPD und CDU in Brandenburg stellen Koalitionsvertrag vor
-
Brüssel stellt abgeschwächten Entwurf für "Made in Europe"-Industriequoten vor
-
Minister Prien und Schneider stellen sich Befragung im Bundestag
-
Epstein-Skandal: US-Handelsminister Lutnick zu Aussage vor Kongressausschuss bereit
-
Schüsse auf Küstenwache: Kubanische Behörden werfen Überlebenden Terrorismus vor
-
Iran-Krieg: Kanadas Premier Carney ruft zu rascher Deeskalation auf
-
Merz bei Trump: Kanzler betont Gemeinsamkeiten im Iran-Krieg
-
Türkischer Außenminister: Iranische Vergeltungsangriffe in Golfstaaten "falsche Strategie"
-
Liverpool patzt beim Tabellenletzten Wolverhampton
-
Copa del Rey: Flicks Barca scheitert dramatisch
-
Merz versucht Trump mit Faksimile von historischer Urkunde in Handelsstreit zu besänftigen
-
Iran-Krieg: Frankreich entsendet Flugzeugträger ins Mittelmeer
-
Chamenei soll in heiliger Stadt Maschhad beigesetzt werden
-
Pentagon: Chamenei wurde bei israelischem Luftangriff getötet
-
Gericht in Polen verurteilt drei Ärzte wegen zu spät vorgenommener Abtreibung
-
Israel weitet Angriffe gegen Hisbollah aus und richtet Pufferzone im Libanon ein
-
Kanzler bei Trump: Merz hofft auf Ende des Iran-Kriegs "so bald wie möglich"
-
Streit um Iran-Krieg: Trump will kompletten Handelsstopp mit Spanien
-
DFB-Frauen feiern Traumstart in die WM-Mission
-
Abschiebe-Razzien: US-Heimatschutzministerin Noem bei Kongressanhörung in der Kritik
-
Tödlicher Schusswaffenangriff in den USA: Vater von jugendlichem Schützen verurteilt
-
Schah-Witwe: Tod Chameneis "nicht automatisch" Ende des Systems im Iran
-
Israel startet "groß angelegte Angriffswelle" auf Teheran - Iran droht mit weiteren Attacken
-
"Fairer Tausch": Selenskyj bietet Golfstaaten Drohnenabwehr gegen Luftabwehrraketen an
-
Druschba-Pipeline: Von der Leyen telefoniert mit Selenskyj
-
Merz beginnt Treffen mit Trump im Oval Office - Gespräche über Iran
-
Schwerer Vorwurf: Rüdiger "wollte mir das Gesicht einschlagen"
-
Merz am Weißen Haus eingetroffen
Tesla im globalen Gegenwind
Die Erfolgsstory des Elektroauto-Pioniers bekommt deutlich spürbare Risse. Kunden beschweren sich immer öfter über die Qualität und die Tesla-Aktie schwankt stark, während zentrale Absatzmärkte – insbesondere in Europa – deutlich nachlassen. Gleichzeitig drücken Preisanreize, höhere Lagerbestände und regulatorische Risiken auf Margen und Planungssicherheit. Der Konzern versucht gegenzusteuern: mit 0-%-Finanzierungen, einem Robotaxi-Pilot in Austin und einer strategischen Neuordnung seiner KI-Plattform. Doch kurzfristig bleibt der Gegenwind kräftig.
Europa: Absatzdelle und Rabattschlacht
In Deutschland sind die Neuzulassungen im Juli gegenüber dem Vorjahr massiv eingebrochen; auch im Vereinigten Königreich zeigt sich ein starker Rückgang. Tesla reagiert mit aggressiven Angeboten: Leasingraten werden teils nahezu halbiert, zusätzlich locken 0-%-Finanzierungen im Handel. Der Schritt soll Lager abbauen und Marktanteile stabilisieren – birgt jedoch das Risiko weiter sinkender Durchschnittspreise und Margen. Parallel gewinnt die Konkurrenz aus China an Tempo und skaliert in mehreren EU-Ländern deutlich schneller.
Zahlenwerk: Produktion vor Auslieferung, Margen unter Druck
Im zweiten Quartal 2025 kam Tesla bei Auslieferungen nicht an das Produktionsniveau heran – ein klassisches Frühwarnsignal für Bestandsaufbau. Umsatz und Ergebnis zeigen die Folge: Das Quartal war geprägt von rückläufigen Automotive-Erlösen und einer deutlich niedrigeren operativen Marge als in den Boomjahren. Zwar bleibt der Konzern mit hoher Liquidität robust, aber das Kerngeschäft Auto trägt deutlich weniger Profitabilität als noch 2022.
Politik & Regulierung: Unsicherheit als Bremsklotz
In den USA läuft eine zentrale Kaufprämie für E-Autos aus – mit absehbaren Nachfrageeffekten nach einem möglichen Vorzieheffekt. Gleichzeitig laufen Sicherheitsprüfungen zu Fahrerassistenz-Funktionen weiter; punktuelle Rückrufe und zusätzliche Untersuchungen binden Management-Aufmerksamkeit und könnten weitere Software-Anpassungen erzwingen.
Technologiewechsel & Robotaxi-Realität
Strategisch rückt Tesla seine KI-Roadmap neu: Das hauseigene Supercomputer-Programm wird zugunsten einer fokussierten Chip-Generation neu ausgerichtet. Gleichzeitig startete in Austin ein Robotaxi-Pilot – allerdings vorerst in begrenzter Zone und mit Sicherheitsbegleitung an Bord. Für Investoren bleibt entscheidend, ob der Weg zur breiten, regulatorisch genehmigten Skalierung gelingt und ob sich damit ein margenstarkes Service-Geschäft jenseits des Fahrzeugverkaufs etablieren lässt.
Ausblick auf die Zukunft: Zwischen Spagat und Neuaufstellung
Kurzfristig dominiert der Spagat aus Preisnachlässen zur Volumenstützung, politischem Gegenwind und hoher Wettbewerbsintensität. Mittel- bis langfristig hängt Teslas Erholung daran, ob die Robotaxi-Pläne und das Energiespeicher-Geschäft zünden – und ob Europa mit lokaler Fertigung, Modellpflege und konkurrenzfähigen Finanzierungspaketen wieder in die Spur gebracht werden kann.
Iran: Kollaps & Aufstand
Iran-Aufstand und Kremlterror
Taiwan auf Krieg vorbereitet
Aufstand in Iran weckt Angst
Deutschland und Demografie?
Iran vor dem Umbruch?
BREXIT zerstörte Britannien
Chinas tiefe Wirtschaftskrise
Frankreich: Scharia-Debatte
Kanzler Friedrich Merz: 2026
Neues Europa nach Draghi?