-
Merz bildet Kabinett um: Warken leitet Kanzleramt - Linnemann Gesundheitsminister
-
Präsident: Rumänien schießt erstmals Drohne in seinem Luftraum ab
-
DFB: Keine Ablöse für Klopp, aber Zuwendungen an Red Bull
-
Sánchez zu Waldbränden in Spanien: "Dramatische" Situation - Vier Flugzeuge angefordert
-
Medien: Guardiola sagt Italien ab
-
Abgesetzter türkischer Oppositionsführer Özel verlässt CHP und gründet neue Partei
-
Tochter von Markus Söder: "Mein Vater isst auch Salat"
-
Jürgen Klopp offiziell als neuer Bundestrainer vorgestellt
-
Politologe Höhne: "Kabinettsumbildung birgt Risiken"
-
Konkurrenz in und aus China: Gewinn von VW bricht weiter ein
-
Klopp neuer Bundestrainer - Mertesacker wird Geschäftsführer
-
Präsident: Rumänien schießt erstmals Drohne in ihrem Luftraum ab
-
Afghanin erringt vor Bundesverfassungsgericht Erfolg in Streit um Aufnahmeprogramm
-
Tote Robben vor Rügen: Ursache bislang unklar
-
Guterres-Nachfolge: Sechs Bewerber versprechen in Debatte UN-Reformen
-
Kabinettsumbau: Warken wird Kanzleramtschefin - Linnemann Gesundheitsminister
-
Landgericht Kleve: Falscher Notfallsanitäter zu zehn Jahren Haft verurteilt
-
Angriffe auf Schiffe: US-Präsident Trump will eingefrorenes iranisches Geld einsetzen
-
Zahl von Rechtsextremisten in Baden-Württemberg steigt - Szene zunehmend jünger
-
Tödlicher Bergunfall in Bayern: 76-jähriger Urlauber stürzt in den Tod
-
Umfrage: AfD in Sachsen-Anhalt weiter vorne - Zitterpartie für mehrere Parteien
-
Behörden: Drei Verletzte bei ukrainischem Drohnenangriff auf St. Petersburg
-
Mit Klopp: Auch Mertesacker kommt zum DFB
-
Brände in Frankreich: Halbinsel Cap Ferret wird evakuiert - Paris bittet EU um Hilfe
-
Auto kollidiert an Bahnübergang in Sachsen-Anhalt mit Zug: 76-Jähriger stirbt
-
Nach WM-Finale: Otamendi beendet Nationalmannschaftskarriere
-
Nettogewinn von Volkswagen im zweiten Quartal um 32,9 Prozent gesunken
-
"Bild": Merz entlässt Verkehrsminister Schnieder
-
Verbraucherstimmung bleibt weiter verhalten
-
Klopp tritt an - mit vollem Terminkalender
-
Neue Zölle der US-Regierung in Kraft getreten
-
Kanu-Cheftrainer nach WM-Entscheidung: "Wurden verarscht"
-
Trotz wütender Fans: Dodgers besuchen Trump im Weißen Haus
-
Trump will mit iranischem Geld Schäden an angegriffenen Schiffen begleichen
-
"Finanztip": Frühstartrente kann erheblichen Beitrag zu Vermögensbildung leisten
-
"Hoffe, es geht gut": Seixas fürchtet Fanmassen in Alpe d'Huez
-
Brände in Frankreich: Knapp 30.000 Menschen evakuiert - Paris bittet EU um Hilfe
-
Australien und Neuseeland kritisieren neue US-Zölle - Japan äußert "Bedauern"
-
Deutscher Fußballbund will Jürgen Klopp als neuen Bundestrainer vorstellen
-
Nach Schusswaffenvorfall: Trump nimmt an nachgeholter Presse-Gala teil
-
"Spanische Fußfessel" gegen häusliche Gewalt verzögert sich
-
Frankreich bittet wegen Waldbränden andere EU-Länder um Hilfe
-
USA greifen dreizehnte Nacht in Folge Ziele im Iran an
-
US-Regierung verkündet neue Zölle gegen rund 60 Handelspartner
-
Spanien ruft wegen Waldbränden in zwei Regionen "Notstand nationaler Tragweite" aus
-
Justizministerium macht im Streit um Bericht über Trumps Luxusflieger Rückzieher
-
Anwälte: Gesundheitszustand von tunesischem Oppositionsführer Ghannouchi "kritisch"
-
US-Regierung kündigt neue Zölle gegen rund 60 Handelspartner an
-
World Matchplay: Littler unaufhaltsam - Anderson raus
-
Waldbrand außer Kontrolle: 3500 Menschen in Gemeinde westlich von Madrid evakuiert
KI-Firma OpenAI gibt Plan für Wandel zu profitorientiertem Unternehmen auf
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI hat sein Vorhaben aufgegeben, zu einem profitorientierten Unternehmen zu werden. "OpenAI ist kein normales Unternehmen und wird es nie sein", erklärte der Chef der KI-Firma, Sam Altman, am Montag. Nach Konsultationen mit Vertretern der Zivilgesellschaft sowie Behördenvertretern der zuständigen US-Bundesstaaten Kalifornien und Delaware sei die Entscheidung gefallen, den gemeinnützigen Status der Dachorganisation von OpenAI beizubehalten.
Das KI-Unternehmen war 2015 als gemeinnützige Organisation gegründet worden. Um Investoren anzuziehen, war später eine zweigleisige Struktur aufgesetzt worden: Die Dachorganisation von OpenAI ist gemeinnützig, sie hat aber eine profitorientierte Tochterfirma. Dieses Konstrukt wurde 2023 auf die Probe gestellt, als der Verwaltungsrat Altman überraschend feuerte. Auf Druck von Beschäftigten und Investoren wurde dies rückgängig gemacht.
Die Investoren, zu denen maßgeblich der Software-Konzern Microsoft gehört, forderten daraufhin, OpenAI innerhalb von zwei Jahren in ein traditionelles, gänzlich profitorientiertes Unternehmen umzuwandeln. Die Behörden von Kalifornien und Delaware benötigen, wo das Unternehmen sitzt beziehungsweise gemeldet ist, müssten jedoch jeder Statusänderung zustimmen.
OpenAI gehört bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz zu den weltweit führenden Unternehmen. Die geplante Abwendung von der Gemeinnützigkeit war daher auf Kritik von Experten gestoßen, die sich um die Sicherheit der Technologie sorgen. Auch Tesla-Chef Elon Musk, der 2015 an der Gründung von OpenAI beteiligt war, kritisierte die Veränderungen scharf.
Musk, der seit 2018 nicht mehr an OpenAI beteiligt ist, wirft Altman vor, sich von den Gründungsprinzipien des Startups - einer risikobewussten Entwicklung von KI - zu entfernen. Mit einer Klage gegen die bisherige Doppelstruktur von OpenAI scheiterte der Milliardär jedoch.
Der überarbeitete Plan, den Altman nun vorstellte, sieht vor, dass der geldbringende Zweig von OpenAI weitere Freiheiten bekommt, um Gewinne zu erwirtschaften, aber unter der Aufsicht des gemeinnützigen Vorstands bleibt. "Wir glauben, dass wir damit in der Lage sind, weiterhin schnelle und sichere Fortschritte zu machen und großartige KI in die Hände von jedermann zu legen", erklärte Altman.
Die Entwickling von KI ist höchst investitionsintensiv, weil enorme Rechenkapazitäten benötigt werden. Darauf verweist auch der OpenAI-Chef: Die ursprüngliche Vision des Unternehmens habe nicht vorgesehen, "dass hunderte Milliarden Dollar an Rechenleistung benötigt werden, um Modelle zu trainieren und Nutzer zu bedienen", erklärte er.
Einer der wichtigsten Investoren von OpenAI, der japanische Softbank-Konzern, hatte dafür Ende März 30 Milliarden Dollar (fast 26,5 Milliarden Euro) frisches Geld in Aussicht gestellt. Sollte OpenAI bis Ende des Jahres jedoch nicht gänzlich profitorientiert aufgestellt sein, könne diese Summe auf 20 Milliarden reduziert werden.
M.Schneider--VB