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Slowakischer Regierungschef soll Sorge um Trumps geistige Gesundheit geäußert haben
Der slowakische Regierungschef Robert Fico soll sich einem Bericht des Nachrichtenportals "Politico" zufolge beim EU-Gipfel vergangene Woche besorgt über die geistige Gesundheit von US-Präsident Donald Trump geäußert haben. Fico habe nach einem persönlichen Treffen mit Trump in dessen Anwesen Mar-a-Lago in Florida gegenüber anderen Staatenlenkern den "psychologischen Zustand" des US-Präsidenten unter anderem als "gefährlich" bezeichnet, schrieb "Politico" unter Berufung auf fünf EU-Diplomaten in der Mittwochsausgabe seines täglichen Morgen-Newsletters.
Die Regierungen in Bratislava und Washington dementierten den Bericht mit scharfen Worten. "Das sind absolut reine Fake News von anonymen europäischen Diplomaten, die versuchen, sich wichtig zu machen. Das Treffen in Mar-a-Lago war positiv und produktiv", teilte die stellvertretende Sprecherin des Weißen Hauses, Anna Kelly, der Nachrichtenagentur AFP mit.
Der Trump politische nahestehende Fico selbst wies den Bericht im Onlinedienst X zurück. "Ich weise die Lügen des hasserfüllten, pro-Brüsseler liberalen Portals Politico entschieden zurück", schrieb Fico in Großbuchstaben in Anlehnung an die von Trump häufig gewählte Schreibweise. Er habe "mit keinem Regierungschef oder Präsidenten informell über meinen Besuch in den USA gesprochen".
Nach dem Treffen mit Trump, das am 17. Januar stattgefunden hatte, hatte Fico von "außergewöhnlich wichtigen" Gesprächen mit Trump geschrieben.
Trump ist der älteste Präsident, der jemals in den USA vereidigt wurde. Im Juni wird er 80 Jahre alt. Seine körperliche und geistige Fitness war in den vergangenen Wochen häufiger Gegenstand von Spekulationen.
A.Zbinden--VB