-
Ukraine-Verhandlungen in Abu Dhabi - Moskau fordert gesamte Donbass-Region
-
Erstes Podest des Winters: Preuß gelingt Befreiungsschlag
-
Empörung nach Trump-Äußerungen zu Nato-Soldaten in Afghanistan - Starmer äußert Kritik
-
Empörung in USA über Festnahme von Fünfjährigem bei Einsatz von Einwanderungspolizei
-
Spanische Justiz weist Missbrauchsklage gegen Julio Iglesias ab
-
Skiflug-WM: Prevc klar auf Gold-Kurs - Geiger Elfter
-
Britischer Premier kritisiert "beleidigende" Trump-Äußerungen zu Nato-Soldaten
-
Sächsische Separatisten: Rechtsextremistische Gruppe in Dresden vor Gericht
-
Trumps unberechenbare Politik: Goldpreis steigt auf fast 5000 Dollar - Silber über 100 Dollar
-
Treffen zwischen Vertretern aus Russland, Ukraine und USA in Abu Dhabi begonnen
-
Merz bekräftigt Willen zu engerer Zusammenarbeit mit Italien bei Migration und Wirtschaft
-
EU äußert "größte Sorge" über mutmaßliche Ausbrüche von IS-Häftlingen in Syrien
-
Autozulieferer ZF streicht mehrere E-Mobilitätsprojekte
-
Empörung nach Trump-Äußerungen über Nato-Truppen in Afghanistan
-
Früherer Scorpions-Bassist Francis Buchholz gestorben
-
Langlauf: Gimmler/Rydzek gewinnen Teamsprint in Goms
-
Zugunglück mit 45 Toten in Spanien: Hinweise auf Schienenbruch verdichten sich
-
Geldstrafe für Bürgermeisterin aus Baden-Württemberg wegen Urkundenfälschung
-
Frankreichs Regierung übersteht im Haushaltsstreit zwei Misstrauensvoten
-
SPD-Fraktionschef Ott wird Spitzenkandidat für NRW-Landtagswahl 2027
-
Vorläufige Festnahme nach Anschlag auf Haus von Kommunalpolitikerin in Hessen
-
Empörung in Großbritannien nach Trump-Äußerungen über Nato-Truppen in Afghanistan
-
Union fordert schärfere Alkohol- und Cannabis-Regeln für Radfahrende
-
Rechtsextremistische Gruppe: Prozess gegen Sächsische Separatisten begonnen
-
Rodeln: Loch übernimmt nach Sieg die Weltcupführung
-
Studie: Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in Schulen nicht überall einlösbar
-
Vor Gesprächen in Abu Dhabi: Moskau beharrt auf Rückzug der Ukraine aus Region Donbass
-
Umfrage in EU-Ländern: Jeder zweite sieht in Trump "Feind Europas"
-
Europa will nach Grönland-Einigung Engagement in der Arktis verstärken
-
Odermatt triumphiert in Kitzbühel
-
Trumps unberechenbare Politik: Goldpreis steigt auf fast 5000 Dollar
-
Star-Auflauf bei Trauerfeier für italienischen Modeschöpfer Valentino in Rom
-
Weißes Haus veröffentlicht manipuliertes Bild von festgenommener Demonstrantin
-
Investitionen in Deutschland 2025 spürbar höher - aber deutlich unter Plänen
-
Ferrari präsentiert SF-26: "Eine neue Ära"
-
Entschlossen gegen Norrie: Zverev im Achtelfinale
-
Deutsch-italienische Regierungskonsultationen mit Merz und Meloni in Rom begonnen
-
US-Verbot umgangen: Tiktok gründet Gemeinschaftsunternehmen mit US-Investoren
-
Frankreichs Regierung übersteht im Haushaltsstreit erstes Misstrauensvotum
-
Konkurrenz für Berlin: US-Präsident Trump will Expo 2035 nach Miami holen
-
Nach Schlagabtausch mit Kanadas Premier: Trump zieht Einladung zu "Friedensrat" zurück
-
Ifo-Studie: Reformen für nachhaltige Rente finden wenig Zustimmung in Bevölkerung
-
Deutliches Auftragsplus für die Bauwirtschaft - Branche erwartet Wachstum
-
Verbotene Exporte von Sicherheitstechnik: Anklage in Kaiserslautern erhoben
-
Günstigerer Führerschein: Verkehrsexperten warnen vor Abstrichen bei Sicherheit
-
Bayern auch gegen Augsburg ohne Upamecano
-
Band Bronski Beat half Star-Fotograf Wolfgang Tillmans beim Outing
-
Trump: "Riesige Flotte" ist unterwegs in Richtung Iran
-
Tödliche Waldbrände in Chile: Vierter mutmaßlicher Brandstifter festgenommen
-
Spekulationen um Bluterguss an Trumps linker Hand: "Habe mich am Tisch gestoßen"
Britischer Premier kritisiert "beleidigende" Trump-Äußerungen zu Nato-Soldaten
Der britische Premierminister Keir Starmer hat Behauptungen von US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert, europäische Nato-Soldaten hätten sich in Afghanistan von der Front ferngehalten. Er empfinde Trumps Äußerungen als "beleidigend und wirklich erschreckend" sowie verletzend für alle, deren Angehörige in Afghanistan getötet oder verletzt worden seien, sagte Starmer am Freitag. Er legte dem US-Präsidenten nahe, sich bei den Betroffenen zu entschuldigen.
Im Sender Fox News hatte Trump die Bedeutung von Truppen aus Nato-Partnerstaaten für den Afghanistan-Einsatz zu schmälern versucht. "Sie werden sagen, dass sie einige Truppen nach Afghanistan geschickt haben", sagte er über andere Nato-Mitglieder. "Und das haben sie auch, aber sie blieben etwas zurück, etwas abseits der Front." Zugleich wiederholte der US-Präsident seine Behauptung, dass die Nato den USA nicht zu Hilfe kommen würde, falls sie darum gebeten würde.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA hatte die Nato zum ersten Mal in ihrer Geschichte den Bündnisfall nach Artikel 5 ausgerufen. Viele Länder, darunter Großbritannien, beteiligten sich daraufhin an dem Militäreinsatz unter US-Führung in Afghanistan. Der Nato-Einsatz endete 2021 mit einem chaotischen Abzug nach dem Vorrücken der radikalislamischen Taliban.
H.Gerber--VB