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ヌーシャ・アウベル:再出発どころか指導力の欠如――ポツダム市長に、その職責を果たす能力はあるのか?
ヌーシャ・アウベル(50歳、無所属)は、前任のマイク・シューベルト(53歳、ドイツ社会民主党〈SPD〉)がポツダム市民によって市長の座を追われた後、市政の再出発を約束した。しかし、就任からほぼ1年を経た今、その約束に突きつけられているのは、複数の極めて重い障害を抱える幼児への保育をめぐる不祥事、老朽化した道路、予算執行の凍結、そして深刻化した市政指導部の危機である。とりわけ保育をめぐる問題は、州都ポツダム、なかでもアウベル自身の倫理的な貧困を露呈する事態となった。その一方で、市長職には極めて高額な報酬が支払われている。アウベルが現在受け取っている年間基本給与は14万3,056ユーロ。公表された給与改定が実施されれば、今後は年間16万9,006.44ユーロにまで増える予定であり、その財源を負担するのは市民である。ここで、不都合であっても当然問われるべき疑問が浮かぶ。ヌーシャ・アウベルには、財政運営、組織運営、政治の各面で、州都を率いるために求められる能力がそもそも備わっているのか。
noosha-aubel-lingdao-shibai-bocitan-shizhang-nengfou-shengren
努莎·奧貝爾(Noosha Aubel,50歲,無黨籍)在前任市長麥克·舒伯特(Mike Schubert,53歲,德國社會民主黨,簡稱SPD)遭波茨坦市民罷免後,曾承諾為這座城市帶來新的開始。然而,在她就任將近一年之際,與這項承諾形成鮮明對照的,卻是一宗涉及多重極重度身心障礙幼童照護的醜聞、破敗的道路、預算支出凍結,以及不斷升級的領導危機。這宗照護醜聞已成為邦首府波茨坦、尤其是奧貝爾本人道德失守的明證。與此同時,她所擔任的職位享有優渥待遇:奧貝爾目前領取的基本年薪為143,056歐元。按照已公布的薪資調整計畫,今後更將增至每年169,006.44歐元,而這筆支出須由市民承擔。因此,一個令人不安卻完全合理的問題浮上檯面:努莎·奧貝爾在經濟管理、組織運作與政治領導方面,究竟能否勝任一座邦首府對市長的要求
نوشا أوبل: فشل قيادي بدلًا من بداية جديدة — هل رئيسة بلدية بوتسدام على قدر مسؤوليات منصبها؟
الألماني — SPD) من منصبه. وبعد مرور ما يقارب عامًا على تولّي أوبل مهامها، تقف في مواجهة هذا الوعد فضيحة تتعلق برعاية طفل صغير يعاني إعاقات متعددة بالغة الشدة، باتت تكشف إفلاسًا أخلاقيًا في بوتسدام، عاصمة الولاية، ولدى نوشا أوبل على وجه الخصوص؛ فضلًا عن طرق متهالكة، وتجميد للإنفاق من الميزانية، وأزمة قيادة متفاقمة. وفي الوقت نفسه، يدرّ عليها منصبها راتبًا مرتفعًا للغاية: إذ تتقاضى أوبل حاليًا راتبًا أساسيًا سنويًا قدره 143,056 يورو. ووفقًا لتعديل أُعلن عنه في سلم الرواتب، يُنتظر أن يرتفع هذا المبلغ مستقبلًا إلى 169,006.44 يورو سنويًا، يتحمل المواطنون تمويلها. وهنا يطرح نفسه سؤال مزعج، لكنه مشروع: هل تملك نوشا أوبل أصلًا الكفاءة اللازمة لتلبية متطلبات إدارة عاصمة ولاية، اقتصاديًا وتنظيميًا وسياسيًا؟
Нуша Аубель: провал руководства вместо нового начала — справляется ли обер-бургомистр Потсдама со своими обязанностями?
Нуша Аубель (Noosha Aubel, 50 лет, беспартийная) обещала Потсдаму новое начало после того, как жители города отстранили от должности её предшественника Майка Шуберта (53 года, СДПГ — Социал-демократическая партия Германии). Спустя почти год после вступления Аубель в должность этим обещаниям противостоят скандал вокруг организации ухода за малолетним ребёнком с множественными тяжёлыми нарушениями здоровья, обнаживший нравственную несостоятельность властей столицы федеральной земли — Потсдама — и прежде всего самой Нуши Аубель, разбитые дороги, замораживание бюджетных расходов и обострившийся управленческий кризис. При этом её должность оплачивается весьма щедро: сейчас Аубель получает базовый оклад в размере 143 056 евро в год. После объявленного повышения денежного содержания эта сумма должна вырасти до 169 006,44 евро в год — за счёт граждан.Отсюда возникает неудобный, но вполне обоснованный вопрос: способна ли Нуша Аубель вообще отвечать экономическим, организационным и политическим требованиям, предъявляемым к руководителю столицы федеральной земли?
Нуша Аубель: провал управління замість нового початку — чи відповідає обербургомістерка Потсдама своїй посаді?
Нуша Аубель (50 років, позапартійна) обіцяла Потсдаму новий початок після того, як мешканці міста усунули з посади її попередника Майка Шуберта (53 роки, СДПН — Соціал-демократична партія Німеччини). Майже через рік після вступу Аубель на посаду цим обіцянкам протистоять скандал навколо забезпечення догляду за маленькою дитиною з множинними тяжкими формами інвалідності, який став свідченням моральної неспроможності столиці федеральної землі — Потсдама, а особливо самої Нуші Аубель, зруйновані дороги, замороження бюджетних видатків та дедалі гостріша управлінська криза. Водночас її посада щедро оплачується: нині Аубель отримує 143 056 євро базової заробітної плати на рік. Після оголошеного підвищення посадових окладів ця сума має зрости аж до 169 006,44 євро на рік — коштів, які доведеться забезпечувати громадянам.Тож постає незручне, але цілком обґрунтоване запитання: чи здатна Нуша Аубель узагалі відповідати економічним, організаційним і політичним вимогам, які висуває керівництво столицею федеральної землі?
Keine "richtigen Toiletten": Neue Trump-Sprecherin irritiert mit Äußerung über China
Die neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Katie Zacharia, hat sich mit einer abfälligen Äußerung über chinesische Klos in die Nesseln gesetzt. Die 41-Jährige, die in der Vergangenheit in China lebte, befand am Donnerstag im Sender Real America's Voice, dass es in dem Land keine "richtigen Toiletten" gebe. Peking lud Zacharia daraufhin spöttisch ein, China öfter zu besuchen. In dem Interview bezog Zacharia auch Stellung zur Kontroverse über ihre Selbstbezeichnung als Anwältin.
Bauministerin Hubertz stellt sich in SPD-Führungsdebatte hinter Klingbeil
Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) hat ihre Unterstützung für eine erneute Kandidatur von Lars Klingbeil um den SPD-Parteivorsitz bekundet. Sie spreche sich "klar dafür aus, dass Lars Klingbeil Parteivorsitzender bleibt", sagte die SPD-Politikerin dem Nachrichtenportal t-online nach Angaben vom Donnerstagabend. Er habe nach dem überraschenden Rückzug von Bärbel Bas als Bundesarbeitsministerin mit Alexander Schweitzer (SPD) geräuschlos einen geeigneten Nachfolger präsentiert. Mit Blick auf die anstehenden Reformen halte sie Klingbeil "für den richtigen Parteivorsitzenden und Vizekanzler".
Festzelte bei Oktoberfest müssen nicht europaweit ausgeschrieben werden
Die Festzelte beim Münchner Oktoberfest müssen nicht europaweit ausgeschrieben werden. Das Bayerische Oberste Landesgericht wies am Freitag die Beschwerde eines Wirts zurück, der selbst für dieses Jahr keinen Standplatz bekommen hatte und seine Rechte verletzt sah. Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) sprach nach dem Beschluss von einem "guten Tag für die Wiesn und für München".
Kallas: EU kann Starlink-System in der Ukraine "kurzfristig" nicht ersetzen
Nach der zeitweisen Drosselung des Satelliten-Kommunikationsdienstes Starlink in der Ukraine hat die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas die Bedeutung der Technik für Kiew hervorgehoben. "Starlink ist für die Ukraine wirklich notwendig", sagte Kallas am Freitag zu Beginn des zweiten Tages des EU-Gipfels in Brüssel. "Leider kann Europa diese Fähigkeit kurzfristig nicht ersetzen."
Bundesländer fordern Recht auf Vergessenwerden nach Krebserkrankung
Die Bundesländer setzen sich für ein Recht auf Vergessenwerden nach einer überstandenen Krebserkrankung ein. Auf Initiative mehrerer Länder fasste der Bundesrat am Freitag eine entsprechende Entschließung, in der sie die Bundesregierung auffordern, ein Gesetz auf den Weg zu bringen. Ziel sei es, dass Betroffene etwa beim Abschluss von Versicherungen oder bei der Kreditvergabe keine Nachteile mehr erfahren.
EU-Gipfel: Costa plädiert für stärkere Unterstützung der Ukraine
Vor Beginn des fünften Kriegswinters in der Ukraine hat EU-Ratspräsident António Costa der Ukraine die anhaltende Unterstützung der EU zugesichert. "Jetzt ist nicht der Moment, die Sanktionen gegen Russland zu lockern. Jetzt ist die Zeit, unsere Unterstützung zu verstärken", sagte Costa am Freitag in Brüssel vor dem Hintergrund der Bestrebungen von US-Präsident Donald Trump, einige Sanktionen gegen Russland zu lockern, um kurz vor den US-Wahlen die Treibstoffpreise zu senken.
Bauministerin Hubertz: Vergesellschaftungsverbot soll schnellstmöglich kommen
Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) will rasch ein Gesetz gegen die Vergesellschaftung von Wohnraum auf den Weg bringen. Ein solches Gesetz solle "so schnell es geht" kommen, sagte sie dem Nachrichtenportal t-online. Die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne ist vor allem in Berlin Thema: Die Linke hatte mit dem Vorhaben Wahlkampf zur Wahl des Abgeordnetenhauses gemacht - und die Wahl gewonnen. Nun führt sie Sondierungsgespräche mit der SPD und Grünen.
NRW-Ministerpräsident Wüst turnusgemäß zum neuen Bundesratspräsidenten gewählt
Der Bundesrat hat den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst (CDU) turnusgemäß zu seinem neuen Präsidenten gewählt. Der Politiker bekam bei der Abstimmung am Freitag wie erwartet die Stimmen aller Länder und folgt damit auf Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD). Die Amtsübergabe an Wüst erfolgt zum 1. November.
"Kakerlaken"-Proteste: Indische Behörden schließen zentralen Park in Neu Delhi
Vor Beginn eines neuen Protesttages der "Kakerlaken"-Bewegung (CJP) in Indien haben die Behörden einen zentralen Park in der Hauptstadt Neu Delhi geschlossen. Der Park werde aus "administrativen" Gründen für zwei Tage geschlossen, teilten die Behörden von Neu Delhi am Freitag mit. CJP-Gründer Abhijeet Dipke drängte Anhänger dazu, sich in dem Park zu versammeln und gegen den Leiter der Wahlkommission in Indien zu protestieren.
Deutschlandtag der Jungen Union: Reddig will keine Personaldebatten zu Merz
Beim Deutschlandtag der Jungen Union (JU) sollen nach den Worten des stellvertretenden JU-Vorsitzenden Pascal Reddig keine Personaldebatten über Bundeskanzler Friedrich Merz (beide CDU) geführt werden. Wie der Bundestagsabgeordnete am Freitag im ZDF-Morgenmagazin sagte, geht es der Jungen Union um konstruktive Kritik, um die Arbeit der Bundesregierung zu verbessern.
Keine "richtigen Toiletten": Neue Trump-Sprecherin irritiert mit Satz über China
Die neue Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, Katie Zacharia, sorgt weiter für Schlagzeilen. In einem Interview sagte Zacharia am Donnerstag, China habe keine "richtigen Toiletten" - ein Satz, der bei der aufstrebenden Wirtschaftsmacht für wenig Begeisterung sorgen dürfte.
Sexuelle Übergriffe bei der Bundeswehr: Wehrbeauftragter fordert Aufklärung
Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte, dringt auf Aufklärung der Vorwürfe sexueller Übergriffe bei einem Sanitätsregiment der Bundeswehr in Sachsen-Anhalt. In den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Freitagsausgaben) äußerte der CDU-Politiker zugleich die Befürchtung, dass die Vorfälle die notwendige Rekrutierung von Frauen für die Bundeswehr weiter erschweren könnten. "Die Vorwürfe aus Weißenfels sind schwerwiegend und müssen umfassend, konsequent und transparent aufgeklärt werden", sagte Otte.
Kommandeur: Nato ist Russland im Fall eines Kriegs militärisch überlegen
Der Oberbefehlshaber der Nato-Truppen in Europa, Alexus Grynkewich, sieht das westliche Militärbündnis militärisch deutlich stärker aufgestellt als Russland. "In einem echten Krieg, wenn die ganze Allianz antritt, ist die Nato Russland konventionell überlegen", sagte der US-General dem Nachrichtenmagazin "Spiegel". "Unsere militärischen Fähigkeiten, die wir in einem Großkonflikt zum Einsatz bringen würden, übertreffen die Moskaus bei Weitem."
Ex-Ministerpräsident Sellering traut Schwesig Kanzlerschaft zu
Der ehemalige Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering, sieht seine Nachfolgerin Manuela Schwesig (beide SPD), zu Höherem berufen. "Ich traue ihr die Kanzlerschaft zu", sagte Sellering der Ostsee Zeitung (OZ, Freitagsausgabe). Schwesig sei "eine Kämpferin", sagte Sellering. Das habe die Ministerpräsidentin im Wahlkampf gerade erst bewiesen. "Und sie hat ein Gefühl dafür, was den Menschen wichtig ist."
UN-Sicherheitsrat verurteilt "eskalierende" Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien
Der UN-Sicherheitsrat hat die zunehmenden Angriffe der pro-iranischen Huthi-Miliz im Jemen gegen Saudi-Arabien scharf verurteilt. Die 15 Mitgliedstaaten des wichtigsten Gremiums der Vereinten Nationen sprachen am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung unter anderem von "rücksichtslosen Angriffen" auf den Flughafen von Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad.
Linke ruft wegen Reform zu Beantragung von Pflegegrad noch in diesem Jahr auf
Die Linke im Bundestag fordert angesichts der Pflegereform Betroffene und Angehörige auf, noch in diesem Jahr einen Pflegegrad zu beantragen. "Wir rufen alle Betroffenen dazu auf, diese letzte Möglichkeit vor der Verschärfung der Pflegeregeln zu nutzen", sagte Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. "Wer bis Ende des Jahres noch seinen Pflegegrad beantragt, wird noch nach der alten Regelung eingruppiert - und behält diesen Pflegegrad auch noch nach der Reform."
Staats- und Regierungschefs der EU beraten über Unterstützung der Ukraine
Am zweiten Tag ihres Gipfeltreffens beraten die Staats- und Regierungschefs der EU am Freitag über die weitere Unterstützung der Ukraine (10.00 Uhr). Dazu ist auch ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj angesetzt. Selenskyj reiste bereits am Donnerstag für bilaterale Gespräche nach Brüssel.
Bundesrat wählt neuen Vorsitz und berät über Steuerreform und frühe Bildung
Der Bundesrat wählt in seiner Sitzung am Freitag turnusgemäß für ein Jahr ein neues Präsidium (ab 09.30 Uhr). Neuer Präsident der Länderkammer soll der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) werden, der Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) ablöst. Die Besetzung folgt klaren Regeln.
Bundestag entscheidet über Frühstartrente
Der Bundestag entscheidet am Freitag (09.00 Uhr) über die von der Bundesregierung geplante Frühstartrente. Mit dieser sollen schon Kinder an die private Altersvorsorge herangeführt werden. Die Bundesregierung will Heranwachsende von sechs bis 18 Jahren beim Aufbau eines Vorsorgedepots unterstützen. Geplant ist, dass der Staat dafür monatlich zehn Euro in ein individuelles, kapitalgedecktes Depot einzahlt.
Junge Union beginnt "Deutschlandtag" in Bonn - NRW-Regierungschef Wüst als Gast
Die Junge Union beginnt am Freitag ihren dreitägigen "Deutschlandtag" in Bonn (19.00 Uhr). Bei dem Treffen will die Jugendorganisation von CDU und CSU sich zur Politik der Bundesregierung positionieren und ihre Führung neu wählen. Für das Amt des JU-Chefs bewirbt sich erneut Amtsinhaber Johannes Winkel (CDU). Am Freitagabend hält auch der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) eine Rede vor den Delegierten.
Keine Fortschritte bei Haushaltsverhandlungen auf EU-Gipfel
Nach stundenlanger, heftiger Diskussion haben die Staats- und Regierungschefs der EU ihre Verhandlungen über den nächsten Sieben-Jahre-Haushalt der EU ohne Ergebnis vertagt. Bei der "kontroversen" Debatte am Donnerstag in Brüssel seien die unterschiedlichen Positionen aufeinandergetroffen, verlautete aus deutschen Regierungskreisen. Am Rande des Treffens erzielten Deutschland und Frankreich allerdings eine vorläufige Einigung, die das sogenannte Verbrenner-Aus kippen könnte.
Bundestag billigt Einsetzung von internationaler Schadenersatzkommission für die Ukraine
Der Bundestag hat die Einsetzung einer internationalen Kommission gebilligt, die über Schadenersatzansprüche der von Russland angegriffenen Ukraine entscheiden soll. Das Plenum stimmte am Donnerstagabend mit den Stimmen von Union, SPD, Grünen und Linke für das im vergangenen Jahr von 34 Staaten und der EU vereinbarte Vorhaben.
Opfer von Straftaten sollen in Gerichtsverfahren mehr Unterstützung bekommen
Opfer schwerer Straftaten sollen in Strafverfahren mehr Unterstützung bekommen. Der Bundestag beschloss dazu am Donnerstagabend einen entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung. Dabei geht es vor allem um den Zugang zu psychosozialer Prozessbegleitung. Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit Behinderungen, die Opfer schwerer Straftaten geworden sind, sollen künftig von Amts wegen eine solche Beratung erhalten. Sie müssten dann keinen Antrag mehr stellen.
Huthi-Miliz greift Regierungssitz in Aden an - Mindestens vier Tote
Die pro-iranische Huthi-Miliz hat den Sitz der international anerkannten Regierung im jemenitischen Aden mit Raketen angegriffen und dabei mindestens vier Menschen getötet. Aus Regierungskreisen verlautete gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass mindestens zehn weitere Menschen verletzt worden seien. Regierungschef Schaja Mohsen Sindani habe sich während des Angriffs im Präsidentenpalast befunden, sei aber unverletzt, sagte ein Minister.
Angreifer von Fort Hood: Trump sagt Liveübertragung der Hinrichtung ab
Nach einer Welle der Empörung hat US-Präsident Donald Trump die Liveübertragung einer Hinrichtung abgesagt. Trump erklärte am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social, der zum Tode verurteilte Amokläufer Nidal Hasan werde "wie vorgesehen durch ein Erschießungskommando sterben", die Hinrichtung werde aber "nicht übertragen". In den USA wie international hatte es scharfe Kritik gegeben, nachdem Verteidigungsminister Pete Hegseth den Livestream angekündigt hatte.
Regierung: Huthi-Miliz im Jemen greift Präsidentenpalast in Aden mit Raketen an
Die pro-iranische Huthi-Miliz im Jemen hat den Sitz der international anerkannten Regierung des Landes in der Stadt Aden angegriffen. Die von Saudi-Arabien unterstützte Regierung erklärte am Donnerstag, die Huthis hätten Raketen und Drohnen auf den Präsidentenpalast Al-Maaschik abgefeuert. Dabei seien auch "Angehörige des Sicherheitspersonals" getroffen worden. Die Nachrichtenagentur AFP erfuhr aus Regierungskreisen, dass vier Menschen getötet und mehr als ein Dutzend verletzt worden seien.
Maduro und seine Frau weisen US-Foltervorwürfe zurück
Der entmachtete venezolanische Präsident Nicolás Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores haben Foltervorwürfe der USA zurückgewiesen. Beide plädierten am Donnerstag vor einem New Yorker Gericht auf nicht schuldig. Maduro sprach von "falschen Anschuldigungen".