-
Nepals Ex-Regierungschef wegen Vorwurfs der Protestniederschlagung festgenommen
-
Golflegende Tiger Woods nach verursachtem Autounfall in Florida festgenommen
-
Mindestens ein Toter und vier Verletzte bei iranischen Raketenangriffen auf Israel
-
Verkehrsminister Schnieder: Zustand der Bahn geht in "demokratiegefährdende Richtung"
-
Trump warnt wegen fehlender Unterstützung der Nato-Partner vor möglichen Konsequenzen
-
Mindestens ein Toter und zwei Verletzte bei iranischem Raketenangriff auf Israel
-
Wunder-Wirtz übertüncht wilde Wackler
-
Golflegende Tiger Woods nach Autounfall in Florida festgenommen
-
Golfstar Woods nach Autounfall festgenommen
-
Eishockey: Haie auf Kurs - Eisbären gleichen aus
-
Medien: Golfstar Woods in Autounfall verwickelt
-
Schlangen an US-Flughäfen: Mittel für Mitarbeiter bleiben blockiert
-
Wanner und Chukwuemeka debütieren: Österreich schlägt Ghana
-
Für Schutz von Jill Biden zuständiger Secret-Service-Beamter schießt sich ins Bein
-
Tresoldi treffsicher: U21 löst Pflichtaufgabe vor Topduell
-
Rubio äußert sich nach G7-Treffen nur verhalten zur US-Strategie
-
Iran-Krieg: Teheran droht mit Angriffen auf Hotels von US-Soldaten
-
Start ins WM-Jahr in Basel: Nagelsmann bringt Sané
-
SPD sucht Profil: Entlastung bei Spritpreisen und Stärkung der Kommunen
-
Wahl in Baden-Württemberg: Amtliches Ergebnis bringt keine Änderungen mehr
-
Merz dringt auf Reformen: "Wir brauchen eine höhere Leistung in diesem Land"
-
US-Außenminister warnt vor iranischen Plänen einer Maut in der Hormus-Meerenge
-
Gegen "Abzockerei" der Ölkonerze: SPD will Bürger bei Spritpreisen entlasten
-
Israel greift erneut Süden des Libanon an - Hisbollah meldet Kämpfe im Grenzgebiet
-
Iran-nahe Gruppe soll Mails von FBI-Chef Patel gehackt haben
-
Energieminister der Länder drängen auf Senkung der Stromsteuer
-
Iran meldet Angriff auf Schwerwasserreaktor und Uran-Aufbereitungsanlage
-
"Wir machen's aus": Earth Hour soll für Klimaschutz werben
-
Wellinger in Planica Achter, Prevc auf Rekordjagd
-
Wadephul fordert Iran zu "ernsthaften Verhandlungen" mit den USA auf
-
Lipowitz hängt Evenepoel ab - Vingegaard siegt
-
Rucksäcke und Trauerflor: Irans Fußballer senden Botschaft
-
Russisches Kulturzentrum in Prag mit Molotow-Cocktails attackiert
-
Bas: Sozialreformen werden "nicht SPD pur sein" können
-
Indien kürzt Steuern auf Diesel und Benzin - Vietnam setzt Umweltsteuer aus
-
Staatsanwaltschaft bejaht Anfangsverdacht gegen Schauspieler Ulmen
-
Trump: Keine Staatsaufträge für Firmen mit Gleichstellungsprogrammen mehr
-
"Demokratie leben!": Kontroverse Debatte im Bundestag über Neuausrichtung
-
Mexikos Marine sucht nach zwei vermissten Booten der Hilfsflotte für Kuba
-
Straße von Hormus: Ausschusschef Röwekamp pocht auf deutschen Militäreinsatz
-
Myanmar: Junta-Chef soll offenbar auch offiziell Staatspräsident werden
-
US-Soldaten im Visier: Iran warnt Zivilisten in Golfregion
-
Tankstellen-Preisregel beschlossen - Koalition will weitere Entlastungen prüfen
-
Mord bei Einbruch in Kehl: Haft und Unterbringung in Psychiatrie
-
Vier Jahre Haft für Angriff auf Online-Freundin von Barron Trump
-
Gabriel Felbermayr in Rat der Wirtschaftsweisen berufen
-
Studie: Zahlreiche Jugendliche erlebten bereits sexualisierte Gewalt
-
Bundesrat macht Weg für umstrittene europäische Asylreform frei
-
Ehemaliger Rapper Shah als nepalesischer Regierungschef vereidigt
-
Bundesrat billigt Änderung der Krankenhausreform trotz Kritik
Rap-Star Lamar setzt in Halbzeitshow des Super Bowl seine Fehde mit Drake fort
Rap-Superstar Kendrick Lamar hat in der Halbzeitpause des Super Bowl eine furiose Bühnenshow hingelegt. Lamar tanzte zu Beginn seines 13-minütigen Auftritts am Sonntagabend (Ortszeit) in New Orleans auf einem schwarzen Protz-Auto und war später von in Rot, Weiß und Blau - also in den Nationalfarben der USA - gekleideten Tänzern umgeben. Der 37-Jährige wob mehrere seiner Hits aneinander - und setzte auch seine Fehde mit dem Rap-Rivalen Drake fort.
Mit Spannung war erwartet worden, ob Lamar in der Halbzeit des US-Footballfinales seinen Schmähsong "Not Like Us" über Drake aufführen würde - und er tat es dann tatsächlich. Bei einem der provokativsten Verse des Songs, in dem er Drake eine Vorliebe für junge Mädchen vorwirft, blickte Lamar direkt in die Kamera.
Die beiden Musiker befinden sich schon seit Längerem in einer Fehde, die nicht nur musikalisch ausgetragen wird, sondern auch vor Gericht gelandet ist. Vor einer Woche war Lamar für den sogenannten Disstrack über Drake mit fünf Grammy-Musikpreisen ausgezeichnet worden.
Zeitweise wurde Lamar während seines Super-Bowl-Auftritts von der Sängerin SZA begleitet. Der Schauspieler Samuel L. Jackson betätigte sich als Ansager des Rap-Stars. Jackson war wie die Figur "Uncle Sam" gekleidet, trug also einen Zylinder mit dem Sternenbanner. Außerdem kam die Tennis-Ikone Serena Williams überraschend zu Lamar auf die Bühne, die ebenso wie er aus Compton, einem Vorort von Los Angeles, stammt.
Im Publikum saß auch Donald Trump, der als erster amtierender US-Präsident bei einem Super Bowl zugegen war. Als Trump während des Abspielens der Nationalhymne auf den großen Bildschirmen zu sehen war, gab es vereinzelten Applaus auf den Rängen. Lamar verzichtete dann in seiner Show auf direkte Bezüge auf den seit drei Wochen amtierenden Rechtspopulisten - was manche Trump-Kritiker enttäuscht haben dürfte.
Zu den Mega-Stars beim Super Bowl gehörte auch wieder die Pop-Ikone Taylor Swift. Sie war wie schon im vergangenen Jahr zum Football-Finale gekommen, um ihren Partner Travis Kelce anzufeuern, der bei den Kansas City Chiefs spielt. Dies nützte aber nichts: Die Chiefs erlebten eine krachende Niederlage gegen die Philadelphia Eagles. Die in den vergangenen beiden Jahren im Finale siegreichen Chiefs verpassten damit die Chance, Geschichte zu schreiben und als erstes Team den Super Bowl drei Mal in Folge zu gewinnen.
P.Vogel--VB