-
Trump sagt Teilnahme an G7-Gipfel in Frankreich zu
-
Abschied? Guardiola verweist auf Vertrag
-
Freiburg hofft auf Standards als Schlüssel zum Titel
-
Bundesfinanzhof urteilt über Grundsteuer in Baden-Württemberg
-
Kabinett befasst sich mit Plänen zum Ausbau des Zivilschutzes
-
Reform der Fahrschulausbildung im Kabinett
-
Taiwanische Autorin Yang Shuang Zi erhält Booker-Literaturpreis
-
Trump-Widersacher Massie unterliegt bei Kongress-Vorwahl in Kentucky
-
Pentagon: Statt vier nur noch drei US-Brigaden in Europa
-
EU-Verhandler einigen sich auf Umsetzung von US-Zolldeal
-
New Yorker Richter schränkt Festnahme von Migranten bei Gericht ein
-
1:1 gegen City: Bournemouth macht Arsenal zum Meister
-
US-Vizepräsident Vance verteidigt Truppenreduzierung in Europa - Rubio reist zu Nato-Treffen
-
Chamenei ruft die Menschen im Iran zum Kinderkriegen auf
-
Verstoß gegen Auflagen: NFL-Receiver Rice im Gefängnis
-
Zolldeal mit den USA: EU-Verhandler gehen in womöglich letzte Verhandlungsrunde
-
Österreich nimmt Ermittlungen gegen "Wochenend-Scharfschützen" im Bosnienkrieg auf
-
US-Schuldenaufnahme verteuert sich weiter - Renditen auf 19-Jahres-Hoch
-
Wie befürchtet: Gwinn fehlt in der WM-Qualifikation
-
Medien: Nagelsmann nimmt El Mala mit zur WM
-
Ebola-Epidemie im Kongo weitet sich aus - US-Patient wird in Berlin behandelt
-
Britischer König Charles III. zu Besuch in Nordirland eingetroffen
-
Showdown in Kentucky: Trump will innerparteilichen Gegner Massie aus dem Amt drängen
-
Britischer Staatsminister hofft auf Wiedereintritt in die EU "zu Lebzeiten"
-
Französischer Rechtspopulist Bardella sieht "ideologische Übereinstimmungen" mit Merz
-
Giro: Vingegaard verpasst Rosa Trikot
-
Kreml-Chef Putin in China eingetroffen
-
Tod von Mango-Gründer bei Bergtour: Sohn Jonathan Andic vorübergehend festgenommen
-
Nach Tiger-Vorfall in Sachsen: Zoo-Verband gegen Haltungsverbot für Privatleute
-
Alcaraz sagt auch für Wimbledon ab
-
Grenfell-Tower-Feuer: 57 Personen und 20 Unternehmen sollen vor Gericht
-
Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt laut U-Ausschuss nicht sicher verhinderbar
-
Mit Ebola infizierter US-Bürger wird in Berliner Charité behandelt
-
Merz bei SPD-Fraktion: Kanzler wirbt für Reformen und zeigt Verständnis für Bas
-
Verbraucherzentrale: Sammelklage gegen Amazon wird voraussichtlich abgewiesen
-
Fahrkartenentzug als erzieherische Maßnahme: 13-Jähriger wählt Polizeinotruf
-
Deutscher Serientäter weist Vorwurf des Mordes an Jungen in Frankreich zurück
-
Gericht: Kosovare darf nach tödlichem Autorennen abgeschoben werden
-
Anklage gegen Tengelmann-Chef Christian Haub in Fall um verschollenen Bruder erhoben
-
Bundestag könnte ab Anfang Juni über Aussetzung von Diätenerhöhung beraten
-
Merz: Union und SPD sollten sich nicht gegenseitig rote Linie aufzeigen
-
Rheinland-Pfalz: 69-Jähriger soll Ehefrau bei Spaziergang mit Hammer getötet haben
-
Grüne: Hersteller von Mährobotern sollen für Igelschutz Nachtbetrieb ausschließen
-
Entwicklungsministerin Alabali Radovan: Lage nach Ebola-Ausbruch "extrem ernst"
-
Zu "Selbstopferung" im Iran-Krieg bereit: Massenhochzeit für Paare in Teheran
-
G7-Finanzminister stellen Aktionsplan für Düngemittel in Aussicht
-
Protest in Politik und bei Betroffenen gegen Mehrbelastung für Pflegebedürftige
-
Ebola-Epidemie im Kongo weitet sich aus - auch Deutschlands Hilfe gefragt
-
Hamburger Verfassungsschutz warnt vor antisemitischer "Querfront" aus Extremisten
-
Krösche übernimmt Schuld: "Meine falsche Entscheidung"
Entwicklungsministerin Alabali Radovan: Lage nach Ebola-Ausbruch "extrem ernst"
Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda hat Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) ein schnelles Handeln angemahnt, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. "Die Lage ist extrem ernst", erklärte die Ministerin am Dienstag mit Blick auf das Ausrufen des Notstands für den gesamten afrikanischen Kontinent durch die Gesundheitsbehörde der Afrikanischen Union.
"In diesem Moment zahlt sich aus, dass wir mit der deutschen Entwicklungszusammenarbeit schon seit vielen Jahren in die Pandemievorsorge in Zentralafrika investieren", erklärte Alabali Radovan. Sie verwies auf den Aufbau von Frühwarnsystemen, Trainings von medizinischen Fachleuten sowie Labore, in denen Tests vorgenommen würden.
Mit Partnern vor Ort sollten kommende Woche 500 Schutzanzüge für medizinisches Personal ausgeliefert werden, erklärte die Ministerin weiter. Zudem seien Schulungen zum sicheren Umgang mit Ebola-Verdachtsfällen in Vorbereitung. Die Ministerin fügte hinzu: "Wer bei der internationalen Zusammenarbeit für Gesundheit spart, gefährdet Menschenleben – aktuell in Zentralafrika, aber auch schnell darüber hinaus."
Das Epizentrum der gegenwärtigen Ebola-Epidemie befindet sich in Ituri, einer Provinz im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo, die an Uganda und den Südsudan grenzt. Ausgelöst wurde sie durch die seltene Bundibugyo-Variante des Virus. Die existierenden Ebola-Impfstoffe schützen nach derzeitigen Erkenntnissen nur vor der häufigeren Zaire-Variante des Virus.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rief wegen der Epidemie am Wochenende eine "gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite" aus - ihre zweithöchste Alarmstufe. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus äußerte sich zuletzt "zutiefst besorgt" über das "Ausmaß und die Geschwindigkeit" der Ebola-Ausbreitung. Im Kongo wurden mittlerweile bereits mehr als 130 Todesopfer im Zusammenhang mit der Epidemie gezählt.
T.Ziegler--VB