-
US-Gesandte Witkoff und Kushner treffen Putin für Gespräche in Moskau
-
Niederlage in Rom: VfB drohen die Play-offs
-
Bericht: Grok erzeugte drei Millionen Bilder entkleideter Frauen
-
Dänemark gewinnt Giganten-Thriller gegen Frankreich
-
Tödliche Waldbrände in Chile: Weiterer mutmaßlicher Brandstifter festgenommen
-
Trump verklagt US-Bank wegen Kontoschließung nach Sturm auf Kongress
-
Späte Erlösung: Freiburg schlägt Außenseiter Tel Aviv
-
Schlechte Umfragewerte: Trump droht "New York Times" mit verschärfter Klage
-
Verkürzter Einzel: Rees als Siebter bester DSV-Athlet
-
Selenskyj verkündet nach Treffen mit Trump Einigung über US-Sicherheitsgarantien
-
"Exit-Bonus": USA erhöhen Prämie für "Selbstabschiebung" auf 2600 Dollar
-
Merz lobt nach Grönland-Einigung europäische "Geschlossenheit"
-
Grönland: Frederiksen für "dauerhafte Nato-Präsenz" in der Arktis
-
Davos: Trump lanciert umstrittenen "Friedensrat" und präsentiert Gaza-Immobilien-Plan
-
Selenskyj verkündet Einigung mit Trump über US-Sicherheitsgarantien für Ukraine
-
Altersgrenze für Soziale Medien: Prien kündigt Vorschlag bis Jahresmitte an
-
Bundesregierung weist in Spionagefall russischen Diplomaten aus
-
"Fühle mich gut und bereit": Ter Stegen hofft auf Debüt
-
Davos: Deutlich sichtbarer Bluterguss an Trumps linker Hand
-
Wolff hält, Schluroff trifft: DHB-Team siegt im Portugal-Krimi
-
Prozess wegen Impfschäden in Trier: Klage gegen Hersteller abgewiesen
-
"Neues Gaza": US-Präsident Trump stellt Immobilienprojekt für Gazastreifen vor
-
WM-Jahr: Nagelsmann nominiert ersten Kader am 19. März
-
DB: Tarifverhandlungen mit Lokführergewerkschaft "weiter sachlich und konstruktiv"
-
US-Diplomatie in Davos und Moskau: Ukraine-Gespräche kommen offenbar voran
-
Wellinger muss bei Skiflug-WM zuschauen
-
Nach Start von Trumps "Friedensrat": Wadephul bekräftigt deutschen Rückhalt für UNO
-
Leichtverletzte bei neuem Zugunglück in Spanien - Bei Kollision vom Sonntag nun 45 Tote
-
Hamburg: Lange Haftstrafen wegen Schmuggels von mehr als viereinhalb Tonnen Kokain
-
FIFA-Chef Infantino: Trump soll WM-Pokal überreichen
-
BSG: Trick zu Wechsel in gesetzliche Krankenversicherung schon früher meist unzulässig
-
Russland-Spionage: Berlin weist Diplomaten aus - Verdächtige in U-Haft
-
Vor Nordsee-Gipfel: Umweltverbände fordern "naturverträglichen" Offshore-Ausbau
-
Elf Tonnen Marihuana geschmuggelt: Verdächtiger nach Deutschland ausgeliefert
-
Knockout 51: BGH bestätigt Einstufung von rechtsextremistischer Kampfsportgruppe
-
Macron: Französische Marine entert russischen Tanker im Mittelmeer
-
Prozess gegen Organisatoren von Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong begonnen
-
Schauspielerin Elizabeth Hurley bricht in Prozess gegen Boulevardmedien in Tränen aus
-
Allzeit-Rekord: 16 Oscar-Nominierungen für "Blood & Sinners"
-
Polizei vereitelt Farbattacke von Klimaaktivisten auf Privatflieger von Merz
-
Trump droht Europa mit "großem Gegenschlag" bei Abstoßen von US-Staatsanleihen
-
"In die Sonne schauen" nicht für Oscar als bester internationaler Film nominiert
-
Mutmaßliche Russland-Spionin Ilona W. in Untersuchungshaft
-
Deutschland berät mit EU-Partnern über Abschiebe-Zentren in Drittstaaten
-
Spionage für Russland: Berlin weist mutmaßlich Verantwortlichen aus
-
Eigenanteil für Platz im Pflegeheim weiter gestiegen - Rufe nach Reformen
-
Mutmaßliche Unterstützer prorussischer Milizen in Untersuchungshaft
-
Transparency nennt Münchner Urteil in Aserbaidschan-Affäre "Rechtsgeschichte"
-
Davos: Trump und weitere Staatschefs rufen "Friedensrat" offiziell ins Leben
-
Treffen zwischen Trump und Selenskyj in Davos begonnen
Biden will Krebssterblichkeit binnen 25 Jahren halbieren
US-Präsident Joe Biden hat neue Bemühungen im Kampf gegen Krebs angekündigt und will die Krebssterblichkeit binnen 25 Jahren halbieren. "Wir können es schaffen", sagte Biden am Mittwoch, zwei Tage vor dem Weltkrebstag am Freitag, im Weißen Haus. "Wir können dem Krebs, wie wir ihn kennen, ein Ende bereiten."
Biden kündigte unter anderem die Bildung einer Arbeitsgruppe seines Kabinetts an, die sich dem Kampf gegen den Krebs widmen soll. Er rief den Kongress zudem auf, Mittel für die Gründung einer neuen Forschungsagentur bereitzustellen, die sich neben Krebs auch Krankheiten wie Alzheimer und Diabetes widmen soll. "Ich glaube, dafür gibt es starke parteiübergreifende Unterstützung, aber es kostet Geld", sagte der US-Demokrat.
Biden hatte 2016 in seiner Zeit als Vizepräsident die Initiative "Cancer Moonshot" ins Leben gerufen. Diese sieht über einen Zeitraum von sieben Jahren 1,8 Milliarden Dollar für die Krebsforschung und weitere Maßnahmen im Kampf gegen den Krebs vor. Für dieses und kommendes Jahr sind aus diesem Topf noch 400 Millionen Dollar übrig. Der Präsident hofft nun auf mehr Geld vom Kongress.
"Moonshot" bedeutet wörtlich Mondflug, ist aber in Anlehnung an das erfolgreiche Mondlandeprogramm der USA in den 1960er Jahren auch ein Ausdruck für ein ehrgeiziges und kühnes Vorhaben.
Biden würdigte am Mittwoch in seiner Rede bereits erzielte Fortschritte im Kampf gegen Krebs. So sei die Sterblichkeit in Folge von Krebs in den vergangenen 25 Jahren um mehr als 25 Prozent gesunken. Hoffnungen wecke auch die mRNA-Technologie, die bereits bei Impfstoffen gegen das Coronavirus zum Einsatz kommt.
Krebs sei in den USA aber nach wie vor die Todesursache Nummer zwei nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sagte Biden. In den vergangenen zwei Jahren seien im Land 1,2 Millionen Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben - deutlich mehr als die mehr als 800.000 Corona-Toten in dem Zeitraum. Außerdem hätten wegen der Corona-Pandemie mehr als neun Millionen Krebsvorsorgeuntersuchungen nicht stattgefunden.
Der Kampf gegen Krebs ist für Biden auch ein persönliches Anliegen: Sein Sohn Beau war 2015 im Alter von 46 Jahren an den Folgen eines Hirntumors gestorben. Ein ähnliches Schicksal teilt Vizepräsidentin Kamala Harris: Ihre Mutter war Brustkrebsforscherin und starb 2009 an den Folgen von Darmkrebs.
R.Adler--BTB