-
Gelbe Karten werden nach WM-Vorrunde gestrichen
-
Bericht: Regierungsinterne Gespräche über Förderprogramm "Demokratie leben!"
-
Ausgaben für Pflege haben sich binnen zehn Jahren mehr als verdoppelt
-
Zahl der Geburten in Deutschland sinkt auf niedrigsten Stand der Nachkriegszeit
-
Backhaus will Abtransport von Buckelwal in offenes Meer begleiten
-
NHL: Peterka und Utah kassieren Ausgleich
-
EU-Parlament stimmt über Regeln zum Schutz von Hunden und Katzen ab
-
NBA: Orlando siegt, aber Sorgen um Wagner
-
Verfassungsschutz warnt vor Anschlägen durch pro-iranische Terrorgruppe
-
Eberl: "Deutschland drückt uns die Daumen"
-
Fußball-WM: Kostenlose Fanzonen in New York
-
Lüneburg Favorit? Für Hübner spielt es "keine Rolle"
-
Schröder nach Ausgleich entspannt: "Es ist the Big Picture"
-
Kassenärzte-Chef lehnt geplante Teilkrankschreibung ab
-
Recyclinganlage für Seltene-Erden-Magnete wird in Pforzheim eröffnet
-
Verbot von KI für Porno-Deepfakes geht in womöglich letzte Verhandlungsrunde
-
Grünen-Bundestagsfraktion kommt zu Klausur in Leipzig zusammen
-
Mordprozess im Fall Fabian aus Güstrow beginnt am Landgericht Rostock
-
Deutsch-ukrainisches Treffen in Berlin zu Verteidigung und Sicherheit
-
Beginn von Plädoyers in Prozess gegen frühere RAF-Terroristin Klette erwartet
-
Libanesisches Gesundheitsministerium: Vier Tote bei israelischen Angriffen
-
Anhörungen am Obersten Gericht der USA zu Glyphosat-Klage gegen Monsanto begonnen
-
Argentinien: Regierung verwehrt Journalisten Zutritt zu Präsidentenpalast
-
Trump empfängt Charles III. im Weißen Haus
-
Snooker-WM: O'Sullivan schon raus - Iraner schlägt Trump
-
Angeschlagener Zverev im Achtelfinale von Madrid
-
Staatsbesuch: Britischer König Charles III. in den USA gelandet
-
Weißes Haus: Trump spricht mit Sicherheitsberatern über iranischen Vorschlag
-
"Werdende Witwe": Donald Trump fordert Entlassung von Moderator Jimmy Kimmel
-
Nach Jochbeinbruch: Modric bangt um WM
-
"Bin 1,92 Meter": Kompany verzichtet auf Mourinho-Trick
-
Fluggesellschaften: Zu wenig ordnungsgemäße Untersuchungen nach Unglücken
-
Elon Musk gegen Open AI: Prozess hat mit Auswahl der Geschworenen begonnen
-
Gericht wirft Verdächtigem versuchten Mord an US-Präsident Trump vor
-
Bonhof spricht von "Scheißjahr" - Rücktritt gefordert
-
Floridas Gouverneur DeSantis legt Plan zum Neuzuschnitt der Wahlkreise vor
-
Israels Verteidigungsminister: Hisbollah-Miliz "spielt mit dem Feuer"
-
Trotz weiterer Debatten: Kabinett soll Haushalts-Eckpunkte Mittwoch beschließen
-
"Witwe im Wartestand": Melania Trump empört über Äußerung von US-Moderator Kimmel
-
Unionsfraktion setzt Vorstandsklausur fort
-
Merz: Gesetzentwurf für Gesundheitsreform steht - Aber weiter Kritik
-
UN-Konferenz zu Atomwaffensperrvertrag: Guterres warnt vor Aushöhlung des Vertrags
-
Bergarbeiter demonstrieren vor Energieministerium in Ankara
-
Snooker-WM: O'Sullivan scheidet trotz hoher Führung aus
-
Entscheidende Phase in Waldrama: Rettungsversuch mit Lastkahn am Dienstagmorgen
-
Putin bei Treffen mit Araghtschi: Russland tut "alles" für Frieden am Golf
-
75-Jähriger wird in Baden-Württemberg von Wohnmobil überrollt und stirbt
-
Nach tragischem Autounfall: Joshua-Comeback am 25. Juli
-
China blockiert Kauf des in China gegründeten KI-Agenten Manus durch Meta
-
Anglikanische Erzbischöfin Mullally von Papst Leo XIV. im Vatikan empfangen
Robert-Koch-Institut bewertet Corona-Gefahren geringer als bisher
Das Robert-Koch-Institut (RKI) bewertet die Gefahren des Coronavirus jetzt geringer als bisher. In der im Internet veröffentlichten Risikobewertung wurde die Einstufung von "sehr hoch" auf "hoch" geändert. Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, rief Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen zu einer vierten Impfung auf. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank nach RKI-Angaben weiter - und zwar auf 553,2.
Das Risiko für eine schwere Erkrankung lasse sich durch eine Grundimmunisierung, also eine zweimalige Impfung, in Verbindung mit einer Auffrischungsimpfung "wesentlich reduzieren", hieß es in der RKI-Bewertung. Dabei spricht das Institut von einer insgesamt drei- oder viermaligen Impfung.
"Die aktuell dominante Omikronvariante, insbesondere BA.2, hat sich deutlich schneller und effektiver verbreitet als die bisherigen Virusvarianten, jedoch kam es nicht in gleichem Verhältnis zu einer Erhöhung schwerer Erkrankungen und Todesfälle wie in den vorherigen Infektionswellen", erklärte das RKI weiter. Gleichwohl bleibe es weiterhin wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger bewährte Vorsichtsmaßregeln wie das Halten von Abstand und das Tragen von Masken weiterhin einhielten. "Die Pandemie ist nicht vorbei", heißt es in der Risikobewertung des RKI.
Mertens sagte den Zeitungen der "Funke Mediengruppe", Menschen über 70 und andere mit besonderem Risiko für eine schwere Erkrankung sollten jetzt die Zeit nutzen, um ihren Schutz durch eine vierte Impfung zu verbessern. Es gebe mittlerweile weitere Daten, die belegten, dass ein zweiter Booster für diese Gruppe sehr sinnvoll sei.
Ältere und andere Risikogruppen sollten nicht darauf warten, bis ein an die Omikron-Variante angepasster Impfstoff kommt, sagte Mertens weiter.
Die Tübinger Notärztin Lisa Federle kritisierte die Beibehaltung der Quarantäne-Vorschriften in Deutschland. "Die einen halten sich sowieso nicht dran. Es wird gar nicht kontrolliert. Und die, die sich dran halten, machen das so oder so", sagte Federle im "Wochentester"-Podcast von "Kölner Stadt-Anzeiger" und "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (RND).
Federle riet zu mehr Gelassenheit. Das Coronavirus sei aktuell "bei weitem nicht so gefährlich" wie die früheren Varianten, zudem seien sehr viele Menschen geimpft. "Das heißt: Ich muss ein gewisses Risiko eingehen, dass der eine oder andere das Virus mit sich herumträgt und es gar nicht bemerkt und mich anstecken kann, aber es wird nicht so schlimm."
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen hatte am Donnerstag noch bei 566,8 gelegen, vor einer Woche bei 758,5. Die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen binnen 24 Stunden lag laut den Angaben von Freitagmorgen bei 85.073, nach 96.167 am Vortag. Das RKI registrierte zudem 214 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus.
C.Kovalenko--BTB