-
Prien erwägt bei Elterngeld kürzere Bezugsdauer und höhere Monatsbeträge
-
Dobrindt steht wegen Festhaltens an Grenzkontrollen im Schengenraum in der Kritik
-
Debatte über Konsequenzen des deutschen Scheiterns bei UN-Wahl
-
Gewaltverbrechen an 71-Jähriger in Schleswig: Sohn in Untersuchungshaft
-
Gericht wertet russlandfreundlichen Onlinebeitrag als Straftat
-
Schüsse auf Barbershop auf Sylt: 15-Jähriger unter Tatverdacht
-
Pflegereform: Warken plant harte Einschnitte - Kritik an Belastung von Pflegenden
-
WM 2038 oder 2042: Der DFB macht ernst
-
Pharmakonzerne wollen Investitionen in Deutschland kürzen
-
Vollsperrung der Bonner Autobahnbrücke Bonn: Schnieder kündigt rasche Prüfung an
-
Pharmakonzern wollen Investitionen in Deutschland kürzen
-
Medien: St. Paulis Neustart ohne Blessin - Rapp soll kommen
-
Verendeter Buckelwal Timmy wird am Donnerstagnachmittag obduziert
-
Israel setzt Angriffe im Libanon trotz vereinbarter "Umsetzung" von Waffenruhe weiter fort
-
Anklage gegen Budapester Bürgermeister wegen Pride-Parade 2025 fallen gelassen
-
Fall von ermordetem Studenten: Premier Starmer wirft Musk Anheizen von Emotionen vor
-
Kreml: Europa braucht wegen Iran-Krieg russisches Öl und Gas zum "Überleben"
-
Schengenraum: Dobrindt will trotz Kritik an Grenzkontrollen festhalten
-
Blumen aus Eriwan: EU kündigt Finanzhilfe und Importerleichterungen für Armenien an
-
Medien: St. Paulis Zweitliga-Neustart ohne Trainer Blessin
-
Entwichener Habicht attackiert Menschen in Thüringen - auch Fasan flüchtig
-
Harte US-Sanktionen: Immer mehr ausländische Firmen verlassen Kuba
-
Leverkusen holt Trainer Martínez - Hjulmand muss gehen
-
Barley wirbt für gemeinsamen EU-Sitz im UN-Sicherheitsrat
-
Deutsch-Französische Institute in Schottland und Argentinien eröffnet
-
Premiere in Niedersachsen: Plattdeutsch als reguläre zweite Fremdsprache genehmigt
-
Erneut mehr antisemitische Vorfälle in Sachsen-Anhalt registriert
-
Modschtaba Chamenei: USA und Israel wollen iranische Nation "spalten"
-
EuGH: Deutsche Kürzungen von Asylleistungen in bestimmten Fällen unzulässig
-
US-Regierung zu Tiananmen-Jahrestag: Chinas Zensur kann Massaker nicht "auslöschen"
-
Medien: Leverkusen will Trainer Martínez verpflichten
-
Weitere Festnahme in Nordrhein-Westfalen nach Tötung von Mann in Münchner Altstadt
-
Verfassungsschutz in Schleswig-Holstein meldet extremen Anstieg von Spionagefällen
-
OECD: Subventionen "unterminieren" fairen Wettbewerb im Stahlsektor
-
Russische Schattenflotte: Kapitän in Frankreich aus Gewahrsam entlassen
-
Cadmiumbelastung: Frankreichs Nationalversammlung will Schwellenwerte senken
-
Am Mount Everest vermisster Bergführer nach sechs Tagen lebend gefunden
-
EuGH: EU-Staaten dürfen bei Verdacht auf Scheinehe im Nachhinein ermitteln
-
EU-Länder erwägen Ende von Schutzstatus für Ukrainer in wehrfähigem Alter
-
Tödlicher Schießunfall bei GSG9-Training: Beamter vertauschte offenbar Munition
-
Haaland zu Real? City erwägt laut Medien rechtliche Schritte
-
Zehnjähriger fährt mit Auto durch Ludwigsburg - kann aber nicht bremsen
-
Presse: Reformkommission schlägt bei Schuldenbremse flexibles Modell vor
-
25 Mutterschafe von Weide gestohlen - Lämmer zurückgelassen
-
Gefechte in Somalias Hauptstadt vor geplanten Protesten gegen den Präsidenten
-
Proteste in Mexiko: Demonstranten stürmen Regierungsgebäude
-
Nations League: DVV-Frauen besiegen Kanada zum Auftakt
-
Fans dürfen selbst leere Wasserflaschen nicht mit in WM-Stadien nehmen
-
NBA-Finals: Knicks stoppen Wembanyama
-
USA zu Tiananmen-Jahrestag: Chinas Zensur kann Massaker nicht "auslöschen"
Organspende: Connemann kritisiert Kirchen für Ablehnung der Widerspruchslösung
Die CDU-Politikerin Gitta Connemann hat die Kirchen für ihre ablehnende Haltung zur Widerspruchslösung bei der Organspende kritisiert. "Das kann ich nicht verstehen - ich akzeptiere es auch nicht", sagte die Christdemokratin dem "Stern" laut Vorabmeldung vom Dienstag. "Jetzt ist Schluss mit Abwarten und Verdrängen." Die Organspende müsse freiwillig bleiben - es sei den Menschen aber zuzumuten, eine Entscheidung dafür oder dagegen zu treffen, sagte sie.
Die CDU-Wirtschaftspolitikerin gehört zu einer fraktionsübergreifenden Gruppe, die im Bundestag für die Einführung der so genannten Widerspruchslösung wirbt. Derzeit gilt der Grundsatz, dass Spenderorgane nach dem Tod eines Menschen nur entnommen werden können, wenn eine ausdrückliche Zustimmung dafür vorliegt. Die Befürworter einer Widerspruchslösung wollen hingegen erreichen, dass künftig grundsätzlich jeder geschäftsfähige Erwachsene als Organspender in Frage kommt. Wer das nicht will, muss seinen Widerspruch dokumentieren - etwa im neuen Organspenderegister.
Die evangelische und die katholische Kirche lehnen die Widerspruchslösung ausdrücklich ab. Connemann verwies darauf, dass in den meisten EU-Staaten bereits die Widerspruchslösung gelte und auch deutsche Urlauber ungefragt zum Spender werden könnten: "Sollten Sie in Spanien, in Kroatien, in den Niederlanden schwer verunglücken, sind Sie automatisch Organspender, sofern sie keinen anderen Willen hinterlegt haben", sagte die CDU-Politikerin.
W.Huber--VB