-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Nithya Raman schlägt Amtsinhaberin Karen Bass bei LA-Bürgermeisterwahl
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
DA könnte ANC in Ekurhuleni ablösen – ActionSA macht Gewinne
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
-
Airbus prüft industrielle Investitionen in Kolumbien
-
SCANDIC FINANCE ने एलेक्स बोडी को समूह का उपाध्यक्ष नियुक्त किया
-
SCANDIC FINANCE แต่งตั้งอเล็กซ์ โบดี เป็นรองประธานกลุ่มบริษัท
-
SCANDIC FINANCE Grubu, Alex Bodi’yi başkan yardımcılığına atadı
-
Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
-
Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
-
Volkswagen R kehrt 2027 mit Golf R 24H zum Nürburgring zurück
-
Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
-
تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
-
Penns Sommerprogramme für Oberschüler: 23 Millionen Dollar Umsatz trotz Stipendien
-
SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
-
SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
-
亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
-
Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди назначен вице-президентом группы SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
Touristen kehren zur Inka-Ruinenstadt Machu Picchu in Peru zurück
Nach Evakuierungen wegen gewaltsamer Proteste sind wieder Touristen zur berühmten Inka-Ruinenstadt Machu Picchu in Peru zurückgekehrt. Der Bahnbetreiber Perurail gab am Mittwoch die Wiederaufnahme des Zugverkehrs bekannt, der am Montag wegen protestierender Anwohner unterbrochen worden war. Rund 1600 Touristen mussten evakuiert werden, auch Touristen aus Deutschland waren von dem Vorfall betroffen.
Die frühere Inka-Stadt Machu Picchu liegt etwa 110 Kilometer von der Stadt Cusco, der einstigen Hauptstadt des Inka-Reiches, entfernt. Der Hauptzugang zu den in 2500 Metern Höhe in den Anden gelegenen Ruinen erfolgt mit dem Zug von Cusco aus. Vom Bahnhof Aguas Calientes fahren die meisten Besucher dann mit Bussen weiter.
Der Zugverkehr zu der Touristenattraktion war am Montag unterbrochen worden, nachdem protestierende Anwohner die Gleise blockiert hatten. Sie fordern, dass bei der Auswahl eines neuen Busunternehmens für den Transfer zwischen Aguas Calientes und der archäologischen Stätte ihre Interessen stärker berücksichtigt werden.
Am Montag legten sie die Bahnstrecke mit Steinen und Baumstämmen lahm. Als die Polizei am Abend die Gleise freiräumen wollte, kam es zu Zusammenstößen, bei denen nach Polizeiangaben 14 Beamte verletzt wurden. Die Anwohner kündigten nun an, bis Samstag verhandeln zu wollen.
Die Stadt Machu Picchu war im 15. Jahrhundert auf Anordnung des Inka-Herrschers Pachacútec auf einer Höhe von rund 2500 Metern errichtet worden. Machu Picchu gilt als architektonische Meisterleistung und wurde 1983 von der Unesco zur Weltkulturerbestätte erklärt. Täglich besuchen rund 4500 Touristen aus aller Welt den Ort.
K.Sutter--VB