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Wahl nach Machtkampf: Kreuzwieser soll TSG beruhigen
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Frau nach Schüssen auf Rihannas Haus in Los Angeles festgenommen
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Freigabe von Öl-Notreserven: G7-Staaten "noch nicht soweit"
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Kompany: "Ohne Angst" in die heiße Phase
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Israelisches Außenministerium: Chamenei-Sohn "weiterer Tyrann" an Spitze des Iran
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Iran-Krieg: Wadephul zu politischen Gesprächen nach Zypern gereist
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Paris-Nizza: Kanter gewinnt zweite Etappe
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Machtübernahme des Chamenei-Sohns: Iran setzt Angriffe fort - Ölpreise steigen massiv
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Beschwerde abgewiesen: AfD darf in Gemeinde keine weiteren Plakate aufhängen
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KI-Unternehmen Anthropic verklagt US-Regierung wegen Streit mit Pentagon
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Angriff auf Schule im Iran: US-Demokraten fordern unabhängige Untersuchung
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Holpriger Start von Prozess gegen inhaftierten Erdogan-Rivalen Imamoglu in Istanbul
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Leiche von 71-Jähriger in Bayern entdeckt - Vermisster Ex-Ehemann gefesselt bei Täter
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Trump "nicht glücklich" über Wahl von Chamenei-Sohn zu neuem iranischen Anführer
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Mord an Flugbegleiterin vor 33 Jahren: Lebenslange Haft in Bonn
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Eberl zu Verhandlungen mit Neuer: "Soll erst mal 40 werden"
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77-Jährige aus Bayern übergibt falschen Polizisten mehr als hunderttausend Euro
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15-jähriger Autofahrer durchbricht in Aachen Polizeikontrolle und flieht
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Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy droht erneut Fußfessel
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Nagelbombe nahe New Yorker Bürgermeisterresidenz: Polizei ermittelt wegen "Terrors"
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Klage gegen Astrazeneca: BGH stärkt Auskunftsrechte nach vermuteten Impfschäden
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13-Jähriger in Nordrhein-Westfalen mit gestohlenem Winterdiensttraktor unterwegs
Ein 13-jähriger Junge hat in Olpe am Dienstag einen Winterdiensttraktor von einem Firmenparkplatz gestohlen. Der Besitzer fand das Streufahrzeug nach dem Einschalten der Polizei selbst in einer öffentlichen Straße wieder, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Mittwoch mitteilte. Auf dem Fahrersitz saß der Junge, der den Diebstahl zugab.
Schmieröl als Diesel verkauft: Großrazzia gegen mutmaßliche Steuerbetrüger
Ermittler sind zu einer bundesländerübergreifenden Razzia wegen des illegalen Verkaufs von unversteuertem und potenziell minderwertigem Dieselkraftstoff ausgerückt. Durchsuchungen fanden am Dienstag an mehreren Orten in sechs Bundesländer statt, wie der Zoll im niedersächsischen Hannover und die Staatsanwaltschaft in Göttingen am Mittwoch mitteilten. Sie richteten sich gegen ein Netzwerk mutmaßlicher Steuerbetrüger, die Schmieröle aus dem Ausland importiert und als vermeintlich regulär versteuerten Diesel vertrieben haben sollen.
Luxusautos nach Russland verkauft: Frau in Berlin zu langer Haftstrafe verurteilt
Wegen des Verkaufs von Luxusautos nach Russland trotz Sanktionen ist eine Frau in Berlin zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monate verurteilt worden. Das Landgericht Berlin sprach die 47-Jährige am Mittwoch der banden- und gewerbsmäßigen Zuwiderhandlung gegen das EU-Embargo in 143 Fällen schuldig. Zudem ordnete die Kammer die Einziehung von knapp 15 Millionen Euro bei der Angeklagten an.
Nach Verlust von 215.000 Euro: Betrüger bringen Bielefelder erneut um Geld
Ein Bielefelder ist nach einem Anlagebetrug mit einem Schaden von mehr als 200.000 Euro erneut Opfer von Betrügern geworden. Bereits im Mai 2025 nahm das Opfer aufgrund einer Werbemail Kontakt zu einem vermeintlichen Broker auf, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Mittwoch mitteilte. In der Folge überwies der Mann über mehrere Monate insgesamt 215.000 Euro.
Tod eines Ultrarechten: Französische Regierung fordert Ausschluss eines linken Abgeordneten
Nach dem tödlichen Angriff mutmaßlich durch Linksextremisten auf einen ultrarechten Aktivisten in Frankreich gerät die linkspopulistische Partei La France Insoumise (LFI) zunehmend unter Druck. Die Regierung forderte den vorläufigen Fraktionsausschluss eines LFI-Abgeordneten mit Verbindungen zur linksextremen Szene. "Die LFI muss in ihren Reihen aufräumen", sagte Regierungssprecherin Maud Bregeon am Mittwoch dem Sender Franceinfo.
Prozess gegen rechtsextremistische Gruppe Combat 18 in Dortmund vorläufig eingestellt
Das Verfahren gegen vier mutmaßliche Rädelsführer der verbotenen rechtsextremistischen Gruppe Combat 18 vor dem Landgericht Dortmund ist vorläufig eingestellt worden. Dies sei mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft und der Angeklagten erfolgt, sagte eine Gerichtssprecherin am Mittwoch. Demnach müssen die vier Angeklagten jeweils 500 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung, ein Kinderdorf, zahlen.
Serie von Autoteilediebstählen in Niedersachsen: Drahtzieher in Litauen festgenommen
Ermittlern aus Niedersachsen ist in Litauen ein Schlag gegen eine mutmaßliche Bande von Autoteiledieben gelungen. Der mutmaßliche Drahtzieher einer Serie von Autoteilediebstählen in Niedersachsen sei im litauischen Kaunas festgenommen worden, teilte die Zentrale Kriminalinspektion in Lüneburg am Mittwoch mit. Dem 51-jährigen Litauer werden demnach 60 Diebstähle mit einem Schaden von mehr als 900.000 Euro vorgeworfen.
Glyphosat-Klagen: Monsanto schließt Milliarden-Vergleich
Die Bayer-Tochter Monsanto hat in den USA einen milliardenschweren Vergleich zur Beilegung der Klagen um das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat geschlossen. Im Rahmen des Sammelvergleichs würde Monsanto - nach Genehmigung durch ein US-Gericht - über bis zu 21 Jahre insgesamt maximal 7,25 Milliarden US-Dollar (6,13 Milliarden Euro) auszahlen, teilte Bayer am Dienstag mit. Dafür sollten "sowohl anhängige als auch mögliche künftige Klagen" wegen des möglichen Krebs-Risikos durch das Mittel beigelegt werden.
Monsanto schließt Milliarden-Vergleich zu Glyphosat-Klagen
Die Bayer-Tochter Monsanto hat in den USA einen Vergleich zur Beilegung der Klagen um das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat geschlossen. Im Rahmen des Sammelvergleichs würde Monsanto – nach Genehmigung durch ein US-Gericht – über bis zu 21 Jahre insgesamt maximal 7,25 Milliarden US-Dollar (6,13 Milliarden Euro) auszahlen, teilte Bayer am Dienstag mit. Dafür sollten "sowohl anhängige als auch mögliche künftige Klagen beigelegt werden", hieß es in der Erklärung weiter.
Wahlplakat mit Hitlergruß: AfD-Landtagsabegordneter zu Geldstrafe verurteilt
Wegen eines Hitlergrußes auf einem Wahlplakat ist ein Brandenburger Landtagsabgeordneter der AfD zu einer Geldstrafe von 11.600 Euro verurteilt worden. Das Landgericht Frankfurt an der Oder sprach den Abgeordneten Wilko Möller des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen schuldig. Der ebenfalls angeklagte Werbegrafiker wurde freigesprochen.
Mindestens 17 Tote bei Anschlägen und Schusswechseln im Nordwesten Pakistans
Nach zwei Anschlägen und einem Schusswechsel in der pakistanischen Grenzregion Khyber Pakhtunkhwa ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 17 gestiegen. Dutzende weitere Menschen wurden verletzt, wie die Behörden am Dienstag mitteilten. Es kam zu zwei Anschlägen an unterschiedlichen Orten der Provinz im Nordwesten Pakistans.
Rostock: Neunjähriger Hobbydetektiv klärt Ladendiebstahl auf
Mit Hilfe eines neunjährigen Hobbydetektivs hat die Polizei in Rostock einen Ladendiebstahl aufgeklärt. Der Junge habe am Montagmittag beobachtet, wie ein Mann im Supermarkt etwas klaute, teilte die Polizei in der mecklenburg-vorpommerschen Stadt am Dienstag mit. Er folgte dem mutmaßlichen Täter mit etwas Abstand und sah, wie dieser die Beute vor einem Hauseingang ablegte. Anschließend rief das Kind die Polizei an.
Großrazzia wegen Drogen in Kiel: 400 Beamte durchsuchen Objekte in Stadtteil Gaarden
Bei einer Großrazzia im Drogenmilieu in Kiel hat die Polizei drei Männer festgenommen und zahlreiche Beweismittel beschlagnahmt. Rund 400 Einsatzkräfte durchsuchten am Dienstag zeitgleich mehr als 40 Objekte im Stadtteil Gaarden, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt mitteilten.
Skitourengeher im Allgäu bei Lawinenabgang gestorben
Im Allgäu ist ein 46 Jahre alter Skitourengeher tödlich verunglückt. Der alleine wandernde Mann habe am Montagnachmittag im Bereich der Nordflanke des Iseler offensichtlich selbst eine Lawine ausgelöst und sei von dieser mitgerissen worden, teilte die Polizei mit. Er habe noch eigenständig den Notruf verständigen können.
Feuerwehr richtet zur Seite gekippte Elefantenkuh in hessischem Zoo wieder auf
Mit einem Luftkissen und anderen Hilfsmitteln hat die Feuerwehr in Hessen eine umgefallene Elefantenkuh wieder aufgerichtet. Das Tier war im Opel-Zoo in Kronberg zur Seite gekippt, wie der Tierpark am Dienstag mitteilte. Demnach hatte ein Tierpfleger bei Dienstantritt am Montagmorgen die Elefantenkuh Lilak liegend in ihrem Gehege gefunden. Laut Bildern einer Überwachungskamera fiel das fast 55 Jahre alte Tier gegen 5:20 Uhr einfach zur Seite.
Kurzarbeitergeld in die eigene Tasche gesteckt: Mann in Niedersachsen verurteilt
Weil er Kurzarbeitergelder für seine Arbeitnehmer unrechtmäßig beantragte und für sich selbst verwendete, ist der Geschäftsführer einer Firma in Niedersachsen zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Das Landgericht Hildesheim sprach den 48-Jährigen des Betruges in 14 Fällen schuldig, wie ein Gerichtssprecher am Montag mitteilte. Außerdem wurde die Einziehung von 845.000 Euro bei dem Mann angeordnet.
Epstein-Affäre: Razzien bei Frankreichs Ex-Kulturminister Lang
Bei den Ermittlungen gegen den früheren französischen Kulturminister Jack Lang wegen seiner Verbindungen zum US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein haben am Montag Razzien in mehreren Objekten stattgefunden. Unter anderem sei das Pariser Institut der arabischen Welt (IMA) durchsucht worden, als dessen Direktor Lang nach den Enthüllungen hatte zurücktreten müssen, wie der Leiter der französischen Finanzstaatsanwaltschaft, Pascal Prache, mitteilte.
Bärlauchdiebe in Sachsen unterwegs: 80 Kilogramm Knollen ausgegraben
Polizeibeamte haben in Sachsen auf frischer Tat Bärlauchdiebe mit insgesamt mehr als 80 Kilogramm Knollen ertappt. Am Sonntag erwischten Beamte in einem Waldstück bei Böhlen zwei 29 und 42 Jahre alte Männer, die bereits 40 Kilogramm Bärlauchknollen zum Abtransport bereitgestellt hatten, wie die Polizei in Leipzig am Montag mitteilte. Zwei weitere Verdächtige konnten unerkannt fliehen.
Gericht kippt Rückkehr zu Tempo 50 auf Hauptverkehrsachse in München
Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hat kurz vor der Kommunalwahl in Bayern eine juristische Niederlage im Streit um ein Tempolimit auf dem Mittleren Ring erlitten. Die durch Anordnung Reiters im Januar aufgehobene Tempo-30-Regelung müsse vorläufig bis zu einer Entscheidung in der Hauptsache wieder eingeführt werden, entschied das Verwaltungsgericht München nach einem am Montag veröffentlichten Beschluss. Das Gericht gab damit Anwohnern Recht.
Landessozialgericht stellt klar: Kein Bürgergeld für Studierende
Studierende haben keinen Anspruch auf Bürgergeld. Das stellte das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (LSG) in einem am Montag in Celle veröffentlichten Urteil klar. Immatrikulierte Studenten seien auch dann vom Bürgergeldbezug ausgeschlossen, wenn sie zeitweise nicht studieren. (L 11 AS 56/24)
Bahn-Sicherheit: Ministerpräsident Schweitzer fordert Deutschlandticket mit Foto
In der Debatte um bessere Sicherheitsmaßnahmen infolge des tödlichen Angriffs auf einen Zugbegleiter hat der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) ein bundeseinheitliches Deutschlandticket mit Foto gefordert. "Wir haben ganz viele Deutschlandtickets, die unterschiedlich aussehen", sagte Schweitzer am Sonntag im "Bericht aus Berlin" der ARD. Oft müssten Zugbegleiter deshalb nach einem Ausweis der Reisenden fragen, wodurch es zu "eskalierenden Momenten" komme. Ein einheitliches Deutschlandticket mit Foto könne diese Problematik lösen.
Gewaltsamer Tod eines Rechtsextremen in Lyon schürt Befürchtungen vor Racheakten
Der gewaltsame Tod eines jungen Rechtsextremen in der französischen Stadt Lyon hat Befürchtungen vor möglichen Racheakten geschürt. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron rief am Samstag zu "Ruhe, Zurückhaltung und Respekt" auf. In Frankreich könne "keine Ideologie jemals rechtfertigen, dass man tötet", schrieb der Präsident im Kurzbotschaftendienst X. Justizminister Gerald Darmanin beschuldigte am Sonntag die "extreme Linke", für die Tat verantwortlich zu sein.
Schlitten mit Auto gezogen: Elfjähriger stirbt
Ein auf seinem Schlitten von einem Auto gezogener elf Jahre alter Junge ist in Mecklenburg-Vorpommern tödlich verunglückt. Das Kind sei am Sonntag in der Nähe von Kuchelmiß mit zwei weiteren Kindern auf dem selbstgebastelten Schlitten von dem Auto gezogen worden, teilte die Polizei in Rostock mit.
Zahl der Toten nach Hausbrand in Berlin auf drei gestiegen
Nach dem Brand in einem Hochhaus in Berlin hat sich die Zahl der Toten auf drei erhöht. Die 26 Jahre alte Mutter eines bei dem Feuer ums Leben gekommenen Säuglings sei im Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen gestorben, teilte die Polizei am Sonntag mit. Bereits am Freitag sei zudem ihr bei dem Brand lebensgefährlich verletzter, fünf Jahre alter Sohn gestorben.
Zwei Jahre nach Tod Nawalnys: Europäische Analysen bringen Nachweis für Vergiftung
Zwei Jahre nach dem Tod des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny in einem sibirischen Straflager haben europäische Laboranalysen Nachweise für eine Vergiftung des 47-Jährigen erbracht: Bei Untersuchungen von Gewebeproben von Nawalnys Körper seien eindeutig Giftspuren gefunden worden, erklärten Deutschland und vier weitere Staaten am Samstag. Damit sei die Ermordung ihres Mannes nun "wissenschaftlich bewiesen", sagte Nawalnys Witwe Julia bei der Münchner Sicherheitskonferenz, wo sie bereits unmittelbar nach dem Tod ihres Mannes vor zwei Jahren die Weltöffentlichkeit mit ihrem Auftritt bewegt hatte.
Pariser Staatsanwaltschaft bildet Epstein-Sondereinheit
Die Pariser Staatsanwaltschaft hat eine Sondereinheit für Ermittlungen zu möglichen Verbindungen von französischen Staatsbürgern zum US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gebildet. Das Team solle die Epstein-Dokumente auswerten und mögliche Straftaten von Franzosen aufdecken, erklärte die Staatsanwaltschaft am Samstag. Es könnte sich dabei um potenzielle "Straftaten verschiedener Art, einschließlich solcher sexueller oder finanzieller Natur" handeln.
Französische Staatsanwaltschaft bildet Epstein-Sondereinheit
Die französische Staatsanwaltschaft hat eine Sondereinheit für Ermittlungen zu möglichen Verbindungen von Staatsbürgern des Landes zum US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gebildet. Das Team solle die Epstein-Dokumente auswerten und mögliche Straftaten von Franzosen aufdecken, erklärte die Staatsanwaltschaft am Samstag. Es könnte sich dabei um potenzielle "Straftaten verschiedener Art, einschließlich solcher sexueller oder finanzieller Natur" handeln.
Fünf europäische Staaten finden Beweise für Vergiftung Nawalnys durch Froschgift
Zwei Jahre nach dem Tod des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny in einem sibirischen Straflager haben fünf europäische Staaten Nachweise für eine Vergiftung des 47-Jährigen gefunden. Für Großbritannien, Schweden, Frankreich, Deutschland und die Niederlande stehe fest, "dass Alexej Nawalny mit einem tödlichen Toxin vergiftet wurde", hieß es am Samstag in einer am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) veröffentlichten gemeinsamen Erklärung. Die Außenminister Deutschlands und Frankreichs verurteilten den nachgewiesenen Einsatz des Gifts durch Russland scharf.
Tot aufgefundene Frau: Ehemann als Tatverdächtiger festgenommen
Im Fall der im nordrhein-westfälischen Ennepetal am Donnerstag tot aufgefundenen Frau ist der Ehemann der Toten als dringend Tatverdächtiger festgenommen worden. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Hagen am Samstag mit. Der 53-jährige Mann sollte einem Haftrichter vorgeführt werden, die Ermittlungen dauerten aber weiter an.
"Spiegel": Europäische Staaten finden Nachweis für Vergiftung Nawalnys
Mehrere europäische Staaten haben laut einem Bericht des "Spiegel" einen Beweis dafür gefunden, dass der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny in der Haft vergiftet wurde. Demnach wurde in Gewebeproben von Nawalnys Leiche das Gift Epibatidin nachgewiesen, wie das Magazin am Samstag meldete. Im Laufe des Tages solle es dazu auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) eine gemeinsame Erklärung geben.
US-Regierung will 38 Milliarden Dollar für neue Abschiebegefängnisse ausgeben
Die US-Regierung will mehr als 38 Milliarden Dollar (32 Milliarden Euro) für neue Abschiebegefängnisse ausgeben. Damit soll die Zahl von Betten in Haftzentren der umstrittenen US-Einwanderungsbehörde ICE im Verlauf des Jahres auf insgesamt 92.600 erhöht werden, wie aus einem veröffentlichten Behördendokument hervorgeht.
Babymilch-Skandal: Pariser Staatsanwaltschaft leitet fünf Ermittlungsverfahren ein
Nach Rückrufen von Babymilch hat die Pariser Staatsanwaltschaft fünf Ermittlungsverfahren eingeleitet. Wie die Pariser Staatsanwältin Laure Beccuau am Freitag mitteilte, geht es in den Verfahren um mutmaßlich verunreinigte Produkte der Hersteller Nestlé, Lactalis, Danone, Babybio und La Marque en moins.