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Nach Tötung von US-Soldaten: US-Armee attackiert Iran - Teheran greift Bahrain und Kuwait an
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Bestes Ergebnis seit 1966: Tuchel lobt Englands Mentalität
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Merz und Macron treffen sich vor deutsch-französischem Ministerrat
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron treffen sich am Donnerstag am Vorabend des deutsch-französischen Ministerrats im nordrhein-westfälischen Brühl. Merz und Macron kommen zu einem Abendessen im Grandhotel Schloss Bensberg zusammen. Am Freitagmorgen soll es dann beim deutsch-französischen Verteidigungs- und Sicherheitsrat auf dem Fliegerhorst Nörvenich um die militärische Zusammenarbeit gehen. Nach Angaben des Elysées geht es unter anderem um das Flankieren der nuklearen Abschreckung Frankreichs durch konventionelle Verteidigung.
Ein- oder Zweifamilienhaus: Bundesgerichtshof urteilt über Maklercourtage
Am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe geht es am Donnerstag (08.45 Uhr) um ein Zweifamilienhaus, das als Einfamilienhaus genutzt werden soll. Der BGH entscheidet über die Maklerprovision - der Makler fordert sechs Prozent des Kaufpreises. Dabei gibt es Unterschiede zwischen Ein- und Mehrfamilienhäusern. (Az. I ZR 111/25)
Urteil zu tödlichem Einsturz der Morandi-Brücke in Genua im Sommer 2018
Fast acht Jahre nach dem Einsturz einer Autobahnbrücke im norditalienischen Genua wird am Donnerstag das Urteil in dem Mega-Prozess erwartet. Darin soll geklärt werden, ob die Betreiber der Morandi-Brücke das Unglück mit 43 Todesopfern hätten verhindern können. Die Staatsanwaltschaft hat für die 57 Angeklagten insgesamt 400 Jahre Gefängnis gefordert wegen fahrlässiger Tötung, Gefährdung der Verkehrssicherheit und Urkundenfälschung.
Merz und Steinmeier empfangen algerischen Präsidenten Tebboune in Berlin
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfangen am Donnerstag den algerischen Präsidenten Abdelmadjid Tebboune in Berlin. Nach einem Empfang bei Steinmeier mit militärischen Ehren in der Villa Borsig und einem anschließenden Gespräch um 11.30 Uhr trifft Tebboune Merz um 14.15 Uhr im Bundeskanzleramt. Nach einem Vier-Augen-Gespräch wollen Merz und Tebboune um 15.15 Uhr gemeinsam vor die Presse treten.
Trump richtet sich in Fernsehansprache an die Nation
US-Präsident Donald Trump hält am Donnerstagabend in Washington eine Fernsehansprache an die Nation (21.00 Uhr Ortszeit, Freitag 03.00 Uhr MESZ). Themen dürften die erneute militärische Eskalation mit dem Iran und die Kongresswahlen im November sein.
Brasiliens Indigenen-Anführer Raoni nach einem Monat aus Krankenhaus entlassen
Seine schwere Erkrankung vor einem Monat hatte Umweltschützer in aller Welt beunruhigt - nun ist der brasilianische Indigenen-Anführer Raoni Metuktire wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Metuktire habe die Klinik am Morgen verlassen können, teilte das Universitätskrankenhaus von São Paulo am Mittwoch mit. Das über 90-jährige Oberhaupt des Kayapo-Volkes gilt als das "Gesicht" des Kampfes für den Erhalt des Amazonas-Regenwaldes.
Trump: Iran hat "zu Unrecht" festgehaltene US-Staatsbürgerin freigelassen
Inmitten der zunehmenden Eskalation im Iran-Krieg hat die Führung in Teheran eine US-Staatsbürgerin freigelassen. "Sie befindet sich nun sicher außerhalb des Iran und ist wohlauf", schrieb US-Präsident Donald Trump am Mittwoch auf seiner Online-Plattform Truth Social. "Die Vereinigten Staaten von Amerika wissen diese Geste des guten Willens von Seiten des Iran zu schätzen!"
Romanbiografie macht Leben und Musik der Komponistin Erna Becker-Ernst neu erlebbar
Bewegende Lebensgeschichte trifft auf 22 erstmals hörbar gemachte Originalkompositionen
Wassermangel: Deutscher Städtetag fordert bewussten Umgang mit kostbarem Nass
Angesichts eines regional möglicherweise drohenden Wassermangels hat der Deutsche Städtetag zu einem bewussten Umgang mit dem kostbaren Nass aufgerufen. "Früher galt Wasser in Deutschland vielen als unbegrenzte Ressource. Dem ist nicht mehr so", sagte Hauptgeschäftsführer Christian Schuchardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben).
Argentiniens Spieler feiern WM-Sieg über England mit Falkland-Botschaft
Nach ihrem Sieg über England im WM-Halbfinale haben die argentinischen Spieler ein Plakat zum langjährigen Streit um die Falkland-Inseln entrollt. "Las Malvinas son argentinas" ("Die Malwinen sind argentinisch"), stand auf dem Plakat, das kurz nach Abpfiff von argentinischen Spielern bei der Feier ihres 2:1-Siegs im Stadion in Atlanta gezeigt wurde.
Russland wirft Ukraine Tötung von Chefingenieur von Akw Saporischschja vor
Russland hat der ukrainischen Armee vorgeworfen, den Chefingenieur des Atomkaftwerks Saporischschja "gezielt" getötet zu haben. Alexander Jakowlow sei bei einem Drohnenangriff getötet worden, erklärte am Mittwoch der russische Atomkonzern Rosatom, der das in von Moskau kontrolliertem Gebiet in der Ukraine liegende Kraftwerk beaufsichtigt. Es habe sich um einen "gezielten Terroranschlag des Kiewer Regimes" gehandelt.
Schon mehr als 260 Hektar Land von Waldbrand im Müritz-Nationalpark betroffen
Von dem schweren Waldbrand im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern sind schon mehr als 260 Hektar Land betroffen. Dies teilte am Mittwochabend der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Neubrandenburg mit. Die betroffene Fläche habe sich auf 269 Hektar ausgeweitet.
"Ich bin sprachlos": Argentinien feiert nächste Auferstehung
Nach dem "Sieg für die Ewigkeit" thronte Lionel Messi auf den Schultern von Enzo Fernández. Argentiniens Comeback-Könige feierten den Finaleinzug und ihren Volkshelden, der mit zwei Vorlagen den unfassbaren Schlussspurt des von einem unbändigen Willen getriebenen Titelverteidigers geprägt hatte. Sie sangen und tanzten auch weit nach dem Happy End noch immer auf dem Rasen von Atlanta vor ihren Fans.
US-Armee greift erneut Ziele im Iran an - Auch Öltanker beschossen
Die US-Armee hat die fünfte Nacht in Folge Ziele im Iran angegriffen. Damit sollten iranische Fähigkeiten ausgeschaltet werden, welche die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus bedrohten, erklärte das Regionalkommando Centcom am Mittwoch im Onlinedienst X. Später meldete Centcom zudem, dass ein US-Kampfflugzeug auf einen unbeladenen Öltanker geschossen und ihn außer Gefecht gesetzt habe, als dieser versucht habe, die US-Blockade gegen iranische Häfen zu durchbrechen.
England in Schockstarre: "Fans wütend auf Tuchel"
Thomas Tuchel steckte die linke Hand in seine Hosentasche und lief wie in Trance über den Rasen von Atlanta. Nah, so unglaublich nah war er dran gewesen, den englischen WM-Final-Fluch nach 60 Jahren zu brechen - aber: England bleibt England, selbst mit deutschem Trainer.
"Sieg für die Ewigkeit": Pressestimmen zum WM-Halbfinale
In einer spektakulären Schlussphase dreht Argentinien das WM-Halbfinale gegen England - und hält nach dem dramatischen 2:1 (0:0) den Traum vom erneuten Titelgewinn am Leben. Am Sonntag wartet Europameister Spanien. Die internationalen Pressestimmen zum zweiten WM-Halbfinale im Überblick.
Serie gebrochen: WM-Finale erstmals seit 1978 ohne Bayern-Profi
Die stolze Finalserie des FC Bayern ist gerissen: Erstmals seit 1978 steht kein Spieler des deutschen Fußball-Rekordmeisters im Endspiel der Weltmeisterschaft. Am Mittwochabend scheiterte auch Torjäger Harry Kane mit England im Halbfinale gegen Titelverteidiger Argentinien (1:2). Zuvor hatten bereits die Münchner Michael Olise und Dayot Upamecano nach dem 0:2 Frankreichs gegen Spanien ihre Träume vom Endspiel am Sonntag in East Rutherford begraben müssen.
Messi schlägt Tuchel: Argentinien stürmt ins Finale
Argentiniens Comeback-Könige um den unwiderstehlichen Lionel Messi haben England in einem ultra-intensiven Kampfspiel ins Tal der Tränen gestürzt - und greifen einmal mehr nach den Sternen. Dank eines furiosen Finishs in der himmelblau-weißen Hölle von Atlanta setzte sich der Weltmeister mit 2:1 (0:0) gegen Thomas Tuchels Team durch und fordert nun Europameister Spanien im Endspiel am Sonntag vor den Toren New Yorks heraus.
Trump begrüßt mögliches Aus für Zeitumstellung in den USA
Als "großartige Nachricht für Amerika" hat US-Präsident Donald Trump ein mögliches Ende der Zeitumstellung in den Vereinigten Staaten gefeiert. Er begrüßte am Mittwoch in seinem Onlinedienst Truth Social ein Votum des Repräsentantenhauses für eine dauerhafte Sommerzeit. Damit dies in Kraft treten kann, müsste auch der Senat zustimmen. Dies gilt aber als ungewiss.
Ukrainischer Verteidigungsminister Fedorow erklärt seinen Rücktritt
Der ukrainische Verteidigungsminister Mychailo Fedorow hat seinen Rücktritt erklärt. "Es war eine große Ehre, dem ukrainischen Volk als Verteidigungsminister zu dienen", erklärte Fedorow am Mittwochabend im Onlinedienst Telegram. Am Sonntag hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine Regierungsumbildung verkündet, die unter anderem den Rücktritt der ukrainischen Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko beinhaltete.
SpaceX-Aktienkurs fällt wieder unter Ausgabepreis
Ende eines Höhenflugs: Gut einen Monat nach dem Börsengang des US-Raumfahrtkonzerns SpaceX ist der Aktienkurs wieder unter den Ausgabepreis gefallen. An der Wall Street wurden am Mittwoch zeitweise weniger als die ursprünglich festgesetzten 135 Dollar (rund 118 Euro) per Anteilsschein gezahlt. Gegen 19 Uhr MESZ lag die SpaceX-Aktie um 1,26 Prozent im Minus und notierte bei 134,36 Dollar.
WM-Halbfinale: Argentiniens Vizepräsidentin bezeichnet Engländer als "Piraten"
Vor dem Halbfinale zwischen Argentinien und England bei der Fußball-WM am Mittwoch hat die argentinische Vizepräsidentin Victoria Villarruel die Engländer als "Piraten" bezeichnet. Das Spiel gegen England sei "nicht einfach nur ein weiteres Spiel", erklärte Villarruel im Onlinedienst X. Hintergrund ist der Falkland-Krieg zwischen Argentinien und Großbritannien im Jahr 1982 um die zum britischen Kolonialreich gehörenden Inseln vor dem argentinischen Festland, der mit einer Kapitulation Argentiniens endete.
Frankreich erlaubt Sterbehilfe für unheilbar Kranke
Unheilbar kranke Menschen haben in Frankreich künftig das Recht, sich unter strengen Auflagen beim Suizid helfen zu lassen. Die Nationalversammlung verabschiedet am Mittwoch mit 291 zu 241 Stimmen endgültig ein entsprechendes Gesetz, das eine "Hilfe beim Sterben" ermöglicht. Demnach können Patienten sich ein tödliches Medikament verschreiben lassen, das sie in der Regel selbst einnehmen. Nur falls sie körperlich nicht dazu in der Lage sind, kann ein Arzt oder ein Pfleger ihnen dabei helfen.
Medien: Mann wegen Drohungen gegen britischen Rechtspopulisten Farage festgenommen
Die Polizei in London hat Medienberichten zufolge einen Mann wegen Drohungen gegen den britischen Rechtspopulisten Nigel Farage festgenommen. Ein Mann, "der im Verdacht steht, einem Mitglied des Parlaments drohende Nachrichten geschickt zu haben", sei festgenommen worden, teilte die Londoner Polizei am Mittwoch mit. Britischen Medien zufolge handelte es sich bei dem Bedrohten um Farage.
DFB informiert Gremien über Klopp-Fortschritte
Mit Zuversicht hat Verbandspräsident Bernd Neuendorf die Gremien des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) über den Fortschritt der Bemühungen um den Wunschbundestrainer Jürgen Klopp informiert. Der 14-köpfige Aufsichtsrat der DFB GmbH & Co. KG und die vierköpfige Gesellschafterversammlung, zu der auch Neuendorf selbst gehört, schalteten sich dafür nach SID-Informationen wie geplant am frühen Mittwochabend zusammen.
Trumps Justizminister Blanche gerät im US-Senat ins Schleudern
Der von US-Präsident Donald Trump nominierte Justizminister Todd Blanche ist bei seiner Bestätigungsanhörung im Senat ins Schleudern geraten. Senatoren der oppositionellen Demokraten hinterfragten am Mittwoch, ob der 51-Jährige als Trumps früherer Anwalt dessen Interessen vertrete oder die der Nation. Blanche antwortete auf die Frage, ob er Trumps Freund sei: "Ich bin sein Anwalt." Dann korrigierte er sich und sagte, er sei dies "gewesen".
Ungarn: Orbans Ex-Außenminister wechselt zu chinesischem E-Auto-Hersteller BYD
Der ehemalige ungarische Außenminister Peter Szijjarto hat seinen Rücktritt als Abgeordneter und seinen Wechsel zum chinesischen Elektroauto-Hersteller BYD bekannt gegeben. Er verlasse das ungarische Parlament, da er ein "höchst prestigeträchtiges Angebot" von BYD erhalten habe, erklärte Szijjarto, der als Außenminister unter dem ehemaligen rechtsnationalistischen ungarischen Regierungschef Viktor Orban gedient hatte, am Mittwoch im Onlinedienst Facebook. Szijjartos Stellungnahme löste Vorwürfe eines Interessenkonflikts aus.
Musk: Marine Le Pen ist "letzte Hoffnung" für Frankreich
Der umstrittene US-Unternehmer Elon Musk unterstützt die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich im nächsten Jahr. "Sie ist Frankreichs letzte Hoffnung", schrieb Musk am Mittwoch in seinem Onlinedienst X und teilte ein Foto Le Pens mit seinen rund 240 Millionen Followern. Der reichste Mann der Welt - ein Verbündeter von US-Präsident Donald Trump - hatte in der Vergangenheit unter anderem seine Unterstützung für die AfD bekundet.
USA: Israelisch-libanesische Gespräche verliefen "produktiv und positiv"
Die direkten Friedensverhandlungen zwischen Vertretern Israels und des Libanon in Rom sind laut US-Angaben "nach zwei Tagen produktiver und positiver Gespräche" beendet worden. Die Teilnehmer hätten sich auf "die Struktur und die Richtlinien" für die sogenannten Pilotzonen verständigt, aus denen sich die israelische Armee schrittweise zurückziehen soll, erklärte ein US-Vertreter am Mittwoch. Die Verhandlungen hatten in der US-Botschaft in der italienischen Hauptstadt stattgefunden.
Früherer US-Präsident Biden kündigt Buch über seine Amtszeit an
Der frühere US-Präsident Joe Biden hat ein Buch über seine Zeit im Weißen Haus angekündigt. Biden sagte am Mittwoch in einer Videobotschaft im Onlinedienst X, das Werk mit dem Titel "Promise Me, America" (Versprich es mir, Amerika) erscheine im November. Darin gehe es um die Entscheidungen, die er von 2021 bis 2025 als Präsident getroffen habe.
Scheidender britischer Premier Starmer sichert Nachfolger Burnham Unterstützung zu
Der scheidende britische Premierminister Keir Starmer hat seinem designierten Nachfolger Andy Burnham seine "uneingeschränkte Unterstützung" zugesichert. "Ich werde meine Unterstützung privat geben, wenn sie erbeten wird, und nicht öffentlich, wenn sie nicht erbeten wird", sagte Starmer am Mittwoch bei seiner letzten wöchentlichen Befragung als Regierungschef durch Abgeordnete im britischen Parlament. "Ich möchte, dass diese Labour-Regierung ein Erfolg wird."
Waerenskjold gewinnt Express-Etappe im Sprint
Sören Waerenskjold beendete die schnellste Tour-Etappe der Geschichte mit einem Jubelschrei am Ufer der Loire, die düpierte Sprint-Konkurrenz um den abermals geknickten Pascal Ackermann rollte völlig ausgepumpt und enttäuscht über die Ziellinie. In einer historischen Express-Etappe hatten sich die Hoffnungen auf das Ende der deutschen Durststrecke erneut zerschlagen - auch, weil der Norweger Waerenskjold das richtige Gespür für den Moment bewies.