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Rekordpreis: Lakers für 12,5 Milliarden Dollar verkauft
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"Korrupt und verfassungswidrig": Trump wegen Premium-Zugangs zu seinem Onlinedienst verklagt
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Forscher entdecken energiereichen "Schwarzes-Loch-Stern" aus der Frühzeit des Alls
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65 Jahre Mauerbau: Klöckner warnt vor Gleichgültigkeit gegenüber Geschichte
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Rekordpreis: Lakers für zwölf Milliarden Dollar verkauft
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Eigene Tochter mit Rheumamittel vergiftet: Bewährungsstrafen in Sachsen
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Russe wegen Hitlergruß vor Synagoge in Frankreich zu acht Monaten Haft verurteilt
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Acht Jahre nach Ausschreitungen in Chemnitz: Ein Fall wird neu geprüft
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Massiver Datendiebstahl in Polen: 19 Millionen Patienten betroffen
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Lizenz zum Zurückschlagen: Kabinett beschließt umstrittene Geheimdienst-Reform
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Nach Tod des Vaters: Messi zweifelt an seiner Zukunft
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24-Jähriger soll in Frankfurt am Main Gleichaltrigen getötet haben
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Erntebeginn für Champagner-Trauben in diesem Jahr so früh wie nie
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Früherer chinesischer Premier Zhu im Alter von 97 Jahren gestorben
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Banaszak dringt auf gemeinsames Handeln demokratischer Parteien gegen die AfD
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Kabinett beschließt umstrittene Reform der Geheimdienst-Befugnisse
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Kabinett beschließt: Bafög wird erhöht - aber später als geplant
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Trotz Schrecksekunde: Varfolomeev überzeugt bei WM-Quali
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Iran-Krieg belastet Reisekonzern Tui - doch die Buchungen ziehen wieder an
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NHL: Florida muss ins Entscheidungsspiel
Die Florida Panthers haben im Play-off-Viertelfinale der NHL ihren ersten Matchball vergeben und müssen ins Entscheidungsspiel. Gegen die Toronto Maple Leafs verlor der Titelverteidiger in eigener Halle mit 0:2, in der best-of-seven-Serie steht es 3:3. Nationalstürmer Nico Sturm stand zum vierten Mal in Folge nicht im Kader des letztjährigen Stanley-Cup-Gewinners. Toronto hat in Spiel sieben am Sonntag Heimrecht, der Sieger trifft in der Finalserie der Eastern Conference auf die Carolina Hurricanes.
NBA: Knicks werfen Titelverteidiger Boston raus
Die New York Knicks haben den Titeltraum von NBA-Rekordmeister Boston Celtics auf beeindruckende Weise beendet. Im sechsten Spiel der Viertelfinalserie besiegte das Team aus dem Big Apple den verletzungsgeplagten Vorjahreschampion deutlich mit 119:81 und holte sich den entscheidenden vierten Sieg. Die Knicks stehen damit zum ersten Mal seit 25 Jahren in der Finalserie der Eastern Conference, Gegner sind ab Mittwoch (Ortszeit) die Indiana Pacers.
Nach "schrecklicher Saison": Haaland will Trostpreis FA Cup
Stürmerstar Erling Haaland peilt zum Ende einer "schrecklichen Saison" mit Manchester City den Trostpreis FA Cup an. "Diese Saison war hart", sagte der Norweger vor dem Endspiel gegen Außenseiter Crystal Palace (17.30 Uhr) im Londoner Wembley-Stadion, und er ergänzte: "Es ist nicht schön, so viele Spiele zu verlieren. Es ist langweilig und macht keinen Spaß. Deshalb müssen wir gut abschließen und einen Pokal holen."
Israel lanciert neue Militäroffensive im Gazastreifen
Israel hat nach eigenen Angaben eine neue Militäroffensive im Gazastreifen eingeleitet. Die israelische Armee erklärte in der Nacht zum Samstag, am Freitag "umfassende Angriffe" lanciert und Soldaten verlegt zu haben, um die Kontrolle über weitere Teile des Palästinensergebiets zu erlangen.
US-Regierung erwägt Teilnahme an Reality-TV-Show zu Staatsbürgerschaft
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump erwägt eine Beteiligung an einer Reality-TV-Show, bei der sich Teilnehmer einen Wettkampf um die US-Staatsbürgerschaft liefern. Das US-Heimatschutzministerium erklärte am Freitag auf Anfrage, der Vorschlag werde "sorgfältig" geprüft und sei bislang weder angenommen noch abgelehnt worden.
ESC-Finale startet in Basel
In Basel startet am Samstagabend (21.00 Uhr) das Finale des Eurovision Song Contest (ESC). Künstlerinnen und Künstler aus insgesamt 26 Ländern treten in der von der ARD übertragenen Show in der schweizerischen Stadt gegeneinander an. Als Favorit gilt in diesem Jahr das für Schweden startende Trio KAJ. Auch Österreich, Frankreich, der Niederlande und Finnland rechnen die Wettbüros Siegchancen zu.
Frankreichs konservative Republikaner wählen neuen Parteichef
Die französischen Konservativen wählen in einer zweitägigen Abstimmung ab Samstag einen neuen Parteichef. Dabei treten Innenminister Bruno Retailleau und Fraktionschef Laurent Wauquiez gegeneinander an. Beide Politiker wollen sich für die Präsidentschaftswahl 2027 in Stellung bringen. Abstimmen dürfen eingeschriebene Parteimitglieder der Republikaner. Deren Zahl hatte sich während des parteiinternen Wahlkampfs verdreifacht.
Ex-Freundin von Rapper Combs beendet Aussage vor Gericht
Im Prozess gegen den US-Rapper Sean "Diddy" Combs hat dessen Ex-Freundin Casandra Ventura nach vier Tagen ihre Aussage vor Gericht beendet. Die als "Cassie" bekannte Sängerin musste sich am Freitag in New York nochmal im Kreuzverhör scharfen Fragen von Combs' Verteidigung stellen. Dabei ging es unter anderem um 20 Millionen Dollar (rund 18 Millionen Euro), die sie im Zuge einer zivilrechtlichen Einigung mit dem Rap-Mogul erhalten hatte.
Supreme Court blockiert Abschiebungen von Venezolanern per Kriegsgesetz
Der Oberste Gerichtshof der USA hat erneut eine Abschiebung von angeblichen venezolanischen Bandenmitgliedern auf Grundlage eines jahrhundertealten Kriegsgesetzes blockiert. Der Supreme Court in Washington urteilte am Freitag mit einer Mehrheit von sieben seiner neun Richter, den im Bundesstaat Texas inhaftierten Venezolanern sei nicht ausreichend Zeit gegeben worden, um juristisch gegen ihre drohende Abschiebung vorzugehen.
Rom: Sinner macht Traumfinale gegen Alcaraz perfekt
Jannik Sinner hat beim ATP-Masters in Rom trotz eines Horrorstarts das Traumfinale gegen Carlos Alcaraz perfekt gemacht. Der Weltranglistenerste besiegte den US-Amerikaner Tommy Paul dank einer massiven Leistungssteigerung mit 1:6, 6:0, 6:3 und lässt die italienischen Fans weiter auf den ersehnten Heimsieg hoffen. Für Sinner war es der 26. Erfolg in Serie.
Macron: Europa erwägt neue Sanktionen gegen Russland in Abstimmung mit USA
Nach Russlands Verweigerung einer bedingungslosen Waffenruhe bei den russisch-ukrainischen Gesprächen in Istanbul haben europäische Staats- und Regierungschefs ihre Einigkeit mit US-Präsident Donald Trump an der Seite Kiews betont. Moskaus Weigerung sei "inakzeptabel", sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Freitag bei einem Gipfeltreffen in Albanien. Falls Russland sich weiterhin einem Waffenstillstand verweigere, würden die EU-Staaten in Abstimmung mit Washington neue Sanktionen vorbereiten.
US-Notenbank Fed will jede zehnte Stelle streichen
Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) will in den kommenden Jahren etwa jede zehnte Stelle streichen. Fed-Chef Jerome Powell informierte die Mitarbeiter darüber am Freitag, wie aus einem Memo hervorgeht. Die Notenbank setzt demnach auf Anreize für das freiwillige Ausscheiden von Mitarbeitern.
Bild: Sané lehnt Vertragsangebot der Bayern ab
Fußball-Nationalspieler Leroy Sané hat das Vertragsangebot des FC Bayern offenbar abgelehnt. Das berichtete die Bild-Zeitung am Freitagabend. Demnach stehen die Zeichen auf Abschied, das letzte Wort soll aber noch nicht gesprochen sein: Wie Sky und Bild vermelden, möchte der Rekordmeister das Angebot zwar nicht nachbessern, sei aber in Bezug auf eine Vertragsverlängerung weiter gesprächsbereit.
SPD Niedersachsen nominiert Wirtschaftsminister Lies als Ministerpräsidenten
Die SPD in Niedersachsen hat Landeswirtschaftsminister Olaf Lies offiziell als Nachfolgekandidaten für ihren scheidenden Ministerpräsidenten Stephan Weil nominiert. Ein außerordentlicher Parteitag in Hannover billigte die Aufstellung von Lies am Freitagabend einstimmig.
FDP setzt Parteitag in Berlin fort - Debatte über Leitantrag
Die FDP setzt am Samstag (9.00 Uhr) in Berlin ihren Bundesparteitag fort. Dabei soll der Posten des Generalsekretärs nach dem Rückzug von Marco Buschmann neu besetzt werden - zur Wahl stellt sich die KI-Unternehmerin Nicole Büttner. Geplant ist außerdem eine Debatte über den Leitantrag mit dem Titel "Mut zum Neuanfang", der auf klassische liberale Themen abzielt.
Dürr zum neuen FDP-Chef gewählt - Liberale rufen auf Parteitag den Neuanfang aus
Nach ihrem Debakel bei der Bundestagswahl hat die FDP mit einer neuen Parteispitze den Weg für einen personellen Neuanfang geebnet. Zum neuen Parteichef und Nachfolger von Christian Lindner wurde am Freitag beim Bundesparteitag Christian Dürr gewählt. Er kündigte "Mut zur Erneuerung" und eine kritische Begleitung der Arbeit der Bundesregierung an. Geprägt war der erste Tag des Treffens von Aufbruchstimmung und emotionalen Abschieden - die Aufarbeitung des Wahlergebnisses trat dagegen weitgehend in den Hintergrund.
Unmut bei Republikanern: Trumps Steuerpläne fallen in Kongressausschuss durch
Die Steuerkürzungspläne von US-Präsident Donald Trump stoßen in den Reihen seiner Republikanischen Partei auf Widerstand. Im Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses fiel am Freitag ein Gesetzentwurf durch, der zur Gegenfinanzierung eine deutliche Ausweitung der Staatsschulden vorsieht. Fünf republikanische Abgeordnete in dem Ausschuss verweigerten Trump die Gefolgschaft und verhinderten mit den Demokraten eine Annahme der Pläne.
Speerwerfer Weber durchbricht 90-Meter-Schallmauer
Deutschlands Speerwurf-Hoffnung Julian Weber hat zum Start ins WM-Jahr für einen Paukenschlag gesorgt. Der Olympia-Sechste von Paris durchbrach bei der Diamond League in Doha als erst siebter Deutscher die Schallmauer von 90 Metern. Mit 91,06 m zog Weber, der den Speer in vorherigen Versuchen bereits auf 89,84 m und 89,06 m geworfen hatte, im letzten Durchgang eines hochklassigen Wettkampfs mit der Weltjahresbestleistung noch an Neeraj Chopra (Indien/90,23) vorbei und sicherte sich den Sieg.
FDP wählt Christian Dürr zum neuen Parteichef
Die FDP hat Christian Dürr zum neuen Parteichef gewählt. 82 Prozent der Delegierten stimmten am Freitag beim Parteitag in Berlin für den ehemaligen Bundestagsfraktionschef. Der 48-Jährige löst damit den langjährigen Parteichef Christian Lindner ab, der nach der historischen Wahlniederlage im Februar seinen Rückzug aus der aktiven Politik angekündigt hatte.
Schwedischer Journalist aus türkischer Haft entlassen
Ein wegen des Vorwurfs der Präsidentenbeleidigung in der Türkei inhaftierter schwedischer Journalist ist nach Angaben der schwedischen Regierung freigelassen worden. Joakim Medin befinde sich auf dem Weg in sein Heimatland, schrieb Ministerpräsident Ulf Kristersson am Freitag im Onlinedienst X. Er werde "in wenigen Stunden" in Schweden landen.
Auf Rückflug von Staatsbesuch: Trump beleidigt Bruce Springsteen und Taylor Swift
US-Präsident Donald Trump hat auf dem Rückflug von seiner Reise in die Golf-Region Rocklegende Bruce Springsteen und Popstar Taylor Swift beleidigt. Trump schrieb am Freitag von Bord der Präsidentenmaschine Air Force One in seinem Onlinedienst Truth Social, Springsteen sei ein "unausstehlicher Idiot". In einem weiteren Post behauptete Trump, Swift sei "nicht mehr heiß".
UN-Menschenrechtskommissar wirft Israel "ethnische Säuberung" im Gazastreifen vor
UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk hat Israel angesichts der verstärkten Angriffe im Gazastreifen "ethnische Säuberung" vorgeworfen. Die jüngste "Bombenwelle" und die Blockade humanitärer Hilfe für die Bevölkerung des Palästinensergebiets deuteten darauf hin, dass dort "eine permanente demografische Verschiebung" vorangetrieben werden solle, hieß es in einer am Freitag in Genf veröffentlichten Erklärung.
Kein Durchbruch bei ukrainisch-russischen Gesprächen in Istanbul
Russland und die Ukraine haben bei ihren ersten direkten Gesprächen seit mehr drei Jahren einen großen Gefangenenaustausch vereinbart, aber keine Fortschritte hin zu einer Waffenruhe erzielt. Während sich die russische Delegation nach dem Treffen am Freitag in Istanbul "zufrieden zeigte", berichtete die ukrainische Seite von "inakzeptablen" russischen Gebietsforderungen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reagierte "sehr enttäuscht" auf den Ausgang des Treffens.
Salman-Rushdie-Attentäter in den USA zu 25 Jahren Haft verurteilt
Fast drei Jahre nach dem Messerangriff auf den Schriftsteller Salman Rushdie in den USA ist der Attentäter zu 25 Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Mayville im US-Bundesstaat New York verhängte am Freitag die Höchststrafe gegen den 27-jährigen Hadi Matar. Der US-Bürger mit libanesischen Wurzeln hatte im August 2022 bei einer Veranstaltung mindestens zehn Mal auf Rushdie eingestochen und ihn schwer verletzt.
Brandenburgs Innenministerin Lange tritt zurück
Brandenburgs Innenministerin Katrin Lange (SPD) tritt wegen der Debatte über die Entlassung des Chefs des Landesverfassungsschutzes zurück. Sie habe gegenüber Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) ihren Rücktritt erklärt, sagte Lange am Freitag in Potsdam. Sie wolle der "notwendigen Geschlossenheit" in der Koalition nicht im Weg stehen.
Cyberangriff kurz vor der Wahl: Polens Regierungschef beschuldigt russische Hacker
Polens Ministerpräsident Donald Tusk hat russische Hacker für einen Cyberangriff verantwortlich gemacht, der zwei Tage vor der polnischen Präsidentschaftswahl die Internetseite seiner pro-europäischen Regierungspartei lahmgelegt hat. Der Angriff habe auch die Websites seiner Koalitionspartner getroffen und dauere weiter an, erklärte Tusk am Freitagnachmittag im Onlinedienst X.
USA: Salman-Rushdie-Attentäter zu 25 Jahren Haft verurteilt
Fast drei Jahre nach dem Messerangriff auf den Schriftsteller Salman Rushdie ist der Attentäter in den USA zu 25 Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Mayville im US-Bundesstaat New York verhängte am Freitag die Höchststrafe gegen Hadi Matar. Der US-Bürger mit libanesischen Wurzeln hatte im August 2022 bei einer Veranstaltung mindestens zehn Mal auf Rushdie eingestochen und ihn schwer verletzt.
Bundeskanzler Merz: "sehr enttäuscht" über Ausgang der russisch-ukrainischen Gespräche
Nach dem Ende der ersten direkten russisch-ukrainischen Gespräche seit mehr als drei Jahren hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) "sehr enttäuscht" über deren Ausgang gezeigt. Die bisherigen diplomatischen Bemühungen um eine Waffenruhe zwischen den Kriegsparteien seien "leider an der mangelnden Bereitschaft Russlands gescheitert, jetzt erste Schritte in die richtige Richtung zu tun", sagte Merz am Freitag bei einem Treffen mit Amtskollegen in Tirana.
IStGH-Chefankläger Khan legt Amt wegen Ermittlungen gegen ihn vorerst nieder
Angesichts gegen ihn laufender Ermittlungen wegen mutmaßlichen sexuellen Fehlverhaltens hat der Chefankläger am Internationalen Strafgerichtshof (IStGH), Karim Khan, sein Amt vorerst niedergelegt. Khan habe entschieden, sein Amt bis zum Abschluss der Untersuchungen ruhen zu lassen, erklärte sein Büro am Freitag. Mehrere Medien hatten über Vorwürfe unangemessenen Verhaltens gegen den Briten berichtet, eine Untersuchung läuft seit November.
Bundesnetzagentur: Immer weniger Telefonate über Festnetz und Mobilfunk
In Deutschland werden immer weniger Telefonate über das Festnetz und über den Mobilfunk geführt. Das Gesprächsvolumen über Festnetzanschlüsse ging im vergangenen Jahr um elf Prozent auf 57 Milliarden Minuten zurück, wie die Bundesnetzagentur in Bonn am Freitag mitteilte. Über die Mobilfunknetze wurden demnach 148 Milliarden Gesprächsminuten abgewickelt - ein Rückgang um vier Prozent.
Prügelattacke: US-Sänger Chris Brown in Großbritannien in U-Haft
Wegen eines tätlichen Angriffs muss US-Sänger Chris Brown bis Mitte Juni in Großbritannien in Untersuchungshaft und kann seine Welttournee deswegen voraussichtlich nicht wie geplant starten. Eine Richterin in Manchester ordnete am Freitag U-Haft bis zum 13. Juni gegen den R&B-Star an. Damit kann der 36-Jährige voraussichtlich nicht wie geplant am 11. Juni ein Konzert in Hamburg geben. Brown hatte in der Vergangenheit immer wieder mit Gewalttaten von sich reden gemacht, unter anderem 2009 mit einer Prügelattacke gegen seine damalige Freundin Rihanna.
Eine Million Menschen für EU-Verbot von Pseudo-Therapien gegen Homosexualität
Mehr als eine Million Menschen haben sich in einer Petition für ein EU-weites Verbot von Pseudo-Therapien gegen Homosexualität ausgesprochen. Die Petition der Initiative Act erreichte somit am Freitag die nötige Unterschriftenzahl, damit sich nun die EU-Kommission mit dem Anliegen der Unterzeichner befassen muss.