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Hantavirus: Von Kreuzfahrtschiff evakuierter Franzose hat Symptome
Ein nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" ausgeflogener Franzose hat nach Angaben der französischen Regierung Krankheitssymptome. Bei einem der fünf am Sonntagnachmittag am Flughafen Le Bourget bei Paris gelandeten Passagiere seien während des Fluges Symptome aufgetreten, erklärte Premierminister Sébastien Lecornu im Onlinedienst X.
Showdown in Magdeburg: SCM erspielt sich Meister-Matchball
Der SC Magdeburg hat sich seinen ersten Meister-Matchball in der Handball-Bundesliga erspielt. Der Tabellenführer setzte sich souverän mit 41:28 (20:12) gegen den HSV Hamburg durch und kann den Titelgewinn nach der Länderspielpause vorzeitig klarmachen - ausgerechnet im Duell mit dem direkten Verfolger SG Flensburg-Handewitt (21. Mai). Ein Remis in der eigenen Halle würde dem SCM genügen.
Hantavirus: Kreuzfahrt-Passagiere von den Kanaren ausgeflogen
Nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" haben evakuierte Passagiere und Besatzungsmitglieder die Heimreise angetreten. Sondermaschinen brachten am Sonntag die ersten Betroffenen nach Spanien, Frankreich und Kanada. Vier Deutsche starteten am Nachmittag gemeinsam mit weiteren Betroffenen mit einer niederländischen Maschine in Richtung Niederlande und sollten anschließend nach Deutschland gebracht werden. Weitere Flüge in mehrere Länder waren geplant.
HSV eiskalt: Freiburg vergibt Europa-Matchball
Pleite nach dem Rausch: Die müden Europapokalhelden des SC Freiburg haben ihren ersten Matchball auf dem erneuten Weg ins internationale Geschäft vergeben. Drei Tage nach dem Einzug in das Finale der Europa League verlor die Mannschaft von Trainer Julian Schuster am vorletzten Spieltag der Bundesliga beim Hamburger SV mit 2:3 (1:1). Bakery Jatta (14.), Luka Vuskovic (64.) und Fabio Baldé (67.) spielten mit ihren Treffern die Partycrasher. Die beiden Tore von Igor Matanovic (16./87.) waren für Freiburg am Ende zu wenig.
Giro: Magnier siegt erneut im Sprint
Zum Abschluss eines von Stürzen überschatteten Auftaktwochenendes hat der französische Radprofi Paul Magnier die dritte Etappe des Giro d'Italia gewonnen. Auf dem letzten Teilstück im Gastland Bulgarien setzte sich der 22-Jährige vom Team Soudal Quick-Step im Massensprint durch und feierte bereits seinen zweiten Tagessieg bei der Italien-Rundfahrt.
Marburger Bund: Kein Verkauf von hochprozentigem Alkohol in Supermärkten
Der Ärzteverband Marburger Bund hat sich gegen den Verkauf hochprozentiger alkoholischer Getränke in Supermärkten, Tankstellen und Kiosken ausgesprochen. Dies solle ausschließlich "in lizenzierten, spezialisierten Verkaufsstellen" erfolgen, wie der Verband am Sonntag auf seiner Hauptversammlung in Hannover forderte. Alkoholkonsum gehöre zu den größten vermeidbaren Gesundheitsrisiken. Besonders junge Menschen müssten daher besser geschützt und der Zugang zu Alkohol deutlich strenger geregelt werden.
Papst verurteilt jüngste Gewaltwelle in Mali und im Tschad
Papst Leo XIV. hat die neue Welle dschihadistischer Gewalt in der Sahelzone verurteilt. "Mit großer Sorge habe ich von den Berichten zunehmender Gewalt in der Sahelzone erfahren, insbesondere im Tschad und in Mali, die von terroristischen Angriffen getroffen wurden", sagte der Papst am Sonntag vor Gläubigen auf dem Petersplatz.
Hantavirus: Vier deutsche Kreuzfahrt-Passagiere am Sonntag in Niederlanden erwartet
Nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" werden vier deutsche Passagiere des Schiffs am Sonntagabend in den Niederlanden erwartet. Dort werden sie von Vertretern des Ständigen Arbeitskreises der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger (Stakob) in Empfang genommen, wie ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums in Berlin mitteilte. Anschließend sollen die vier demnach nach Deutschland gebracht und ärztlich betreut werden.
Özdemir hält Rückzug der Grünen von X für falsch und bleibt bei Portal
Der designierte baden-württembergische Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) hält den Rückzug seiner Partei von X für falsch und will bei dem Internetdienst bleiben. Gerade auf schwierigen Plattformen "dürfen wir das Feld nicht denen überlassen, die am lautesten schreien oder Desinformation verbreiten", sagte er dem "Münchner Merkur" laut Vorabmeldung vom Sonntag.
Elversberg vergibt ersten Matchball zum Aufstieg
Die SV Elversberg hat den ersten Matchball zum historischen Aufstieg in die Fußball-Bundesliga vergeben. Der Tabellenzweite verlor am vorletzten Spieltag der 2. Liga beim Abstiegskandidaten Fortuna Düsseldorf 1:3 (0:2) und nutzte die Vorlagen der Konkurrenz nicht. Bei einem Sieg wäre dem Dorfverein aus dem Saarland der erstmalige Sprung ins Oberhaus praktisch nicht mehr zu nehmen gewesen.
Münster erster Zweitliga-Absteiger
Preußen Münster steht als erster Absteiger aus der 2. Fußball-Bundesliga fest. Die Mannschaft von Trainer Alois Schwartz kam in ihrem Heimspiel am Sonntag gegen Darmstadt 98 nach langer Unterzahl nur zu einem 1:1 (1:1) und hat am letzten Spieltag am kommenden Wochenende als Tabellenletzter keine Chance mehr auf die Rettung.
Nach Aus für 1000-Euro-Prämie im Bundesrat: Suche nach weiteren Entlastungen
Nach dem Stopp der geplanten 1000-Euro-Prämie durch den Bundesrat suchen Union und SPD nach anderen Möglichkeiten zur raschen Entlastung der Bürgerinnen und Bürger. SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese sagte der "Rheinischen Post", die Regierung werde am Dienstag im Koalitionsausschuss gemeinsam darüber beraten. Aus der Union kamen Forderungen, jetzt bei der geplanten Steuerreform aufs Tempo zu drücken.
Nach neuen iranischen Angriffen droht wieder Zuspitzung der Lage in Golfregion
Nach neuen iranischen Luftangriffen droht sich die Lage in der Golfregion trotz einer Waffenruhe wieder zuzuspitzen. Die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten am Sonntag iranische Drohnenangriffe, vor der Küste Katars wurde zudem ein Frachter angegriffen. Der Iran warnte die USA erneut vor Angriffen auf seine Öltanker und drohte mit Vergeltungsangriffen auf US-Ziele in der Golfregion. Zugleich übermittelte Teheran seine seit Tagen erwartete Antwort auf den jüngsten US-Verhandlungsvorschlag zur Beendigung des Krieges an Pakistan.
Mehr als 200.000 Migranten haben seit 2018 Ärmelkanal überquert
Mehr als 200.000 Migranten haben nach Behördenangaben seit 2018 in kleinen Booten den Ärmelkanal in Richtung Großbritannien überquert. Laut einer am Wochenende veröffentlichten offiziellen Statistik wurde die Schwelle am Freitag mit der Ankunft von 70 Menschen überschritten. Demnach kamen seit Beginn der Zählung vor sieben Jahren insgesamt 200.013 Bootsmigranten in Großbritannien an.
Putin für Altkanzler Schröder als Vermittler: Geteiltes Echo bei Parteien
Der Vorschlag von Kreml-Chef Wladimir Putin für eine europäische Vermittlerrolle von Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs hat in der deutschen Politik gespaltene Reaktionen hervorgerufen. Grüne, Linke und FDP reagierten darauf am Sonntag mit Ablehnung oder mindestens mit Skepsis. Die SPD ist sich uneins. Die Bundesregierung ordnet die Äußerungen Putins einer "Serie von Scheinangeboten" zu.
Krankheit überstanden: Zverev locker im Achtelfinale
Alexander Zverev hat sich von seinen gesundheitlichen Problemen gut erholt und beim Tennis-Masters in Rom das Achtelfinale erreicht. Der zweimalige Turniersieger, der zuletzt über Fieber klagte, gewann sein zweites Match im Foro Italico gegen den Belgier Alexander Blockx nach einer starken Leistung 6:1, 6:4. Zuvor hatte Zverev (29) geschwächt gegen seinen Landsmann Daniel Altmaier gesiegt, diesmal war sein Arbeitstag schon nach 74 Minuten beendet.
Kurz vor Clasico: Flicks Vater verstorben
Schwerer Schicksalsschlag für Hansi Flick: Der frühere Bundestrainer trauert um seinen Vater. Wie der FC Barcelona am Sonntag wenige Stunden vor dem Meisterschafts-Matchball im Clasico gegen Erzrivale Real Madrid (21.00 Uhr/DAZN) mitteilte, ist Flicks Vater verstorben. "Wir teilen deinen Schmerz und stehen dir und deiner Familie in diesem schweren Moment bei", hieß es in einem Statement der Katalanen.
Grünen-Fraktionschefin weist Putins Vorschlag zu Schröder als abwegig zurück
Die Grünen haben den Vorstoß von Kreml-Chef Wladimir Putin zu einer möglichen Vermittlerrolle von Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) entschieden zurückgewiesen. "Putin trägt die Verantwortung für diesen völkerrechtswidrigen Krieg in der Ukraine", sagte Fraktionschefin Britta Haßelmann am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Er sei der Aggressor und könne den Krieg "sofort beenden". Sein Vorschlag zu Schröder "ist abwegig und entschieden zurückzuweisen".
FDP-Kandidaturen: Kubicki und Höne wollen nicht als Gegner verstanden werden
Die beiden Kandidaten für den FDP-Parteivorsitz, Wolfgang Kubicki und Henning Höne, wollen nicht als Gegner verstanden werden und haben ihr gemeinsames Ziel einer starken FDP betont. "Wir kandidieren nicht gegeneinander, sondern um das gleiche Ziel", sagte Kubicki am Sonntag bei einer Veranstaltung der FDP, bei der sich die Kandidaten in kurzen Reden vorstellten. Höne äußerte sich wortgleich und wies einen Machtkampf zurück.
Evakuierung von Kreuzfahrtschiff "Hondius" nach tödlichem Hantavirus-Ausbruch
Knapp einen Monat nach dem ersten Todesfall durch einen Hantavirus-Ausbruch auf der "MV Hondius" hat am Sonntag vor der Kanareninsel Teneriffa die Evakuierung des Kreuzfahrtschiffs begonnen. Wie das spanische Gesundheitsministerium mitteilte, waren zuerst 14 spanische Passagiere und Besatzungsmitglieder dran. Danach folgen diejenigen, die mit einer niederländischen Maschine ausgeflogen werden. Darunter sind auch mehrere Deutsche sowie Menschen aus Belgien und Griechenland, wie die Spanische Gesundheitsministerin Mónica García Gómez mitteilte.
DGB-Bundeskongress: Fahimi warnt vor neuen Angriffen auf Sozialstaat
Zum Auftakt des Bundeskongresses des Deutschen Gewerkschaftsbundes hat die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi vor neuen Angriffen auf den Sozialstaat gewarnt. "Wir sehen, wie versucht wird, den Acht-Stunden-Tag infrage zu stellen oder soziale Sicherungssysteme auszuhöhlen", erklärte Fahimi am Sonntag in Berlin. Der DGB werde "klare rote Linien ziehen" - gegen jeden weiteren Eingriff in das Arbeitszeitgesetz, bei der Ablehnung einer Ausweitung von Befristungen oder einer Abschaffung des Rechts auf Teilzeit.
Regierungskreise: Putins Vorstoß zu Schröder reiht sich ein in Scheinangebote
Die Bundesregierung hat zurückhaltend auf den Vorstoß von Kreml-Chef Wladimir Putin zu Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) als Vermittler reagiert. "Wir haben die Äußerungen zur Kenntnis genommen", verlautete am Sonntag aus Regierungskreisen. "Sie reihen sich ein in eine Serie von Scheinangeboten."
Geteilte Reaktionen bei Parteien zu Vermittlerrolle für Altkanzler Schröder
Der Vorschlag von Kreml-Chef Wladimir Putin für eine europäische Vermittlerrolle von Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges ist bei den Parteien auf ein gespaltenes Echo gestoßen. "Jedes Angebot muss ernsthaft geprüft werden, wie verlässlich es ist", sagte Adis Ahmetovic, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, dem Magazin "Spiegel" nach einer Meldung vom Sonntag.
Ungarns neuer Regierungschef Magyar verspricht jubelnden Anhängern "Wiederaufbau" des Landes
Nach 16 Jahren unter dem Rechtsnationalen Viktor Orban hat Ungarn einen neuen Regierungschef: Der pro-europäische Konservative Peter Magyar wurde am Samstag im Parlament in Budapest gewählt und anschließend vereidigt. Der 45-Jährige versprach: "Ich werde nicht über Ungarn herrschen, sondern meinem Land dienen." Zur Feier des Regierungswechsels versammelten sich mehr als 100.000 Menschen vor dem Parlament und schwenkten ungarische und EU-Flaggen.
Putin äußert sich über mögliches Kriegsende mit Ukraine und Schröder als Vermittler
Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich zum Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland über ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs geäußert. Der Konflikt "neigt sich dem Ende zu", sagte Putin am Samstag vor Journalisten nach der Militärparade anlässlich des Weltkriegsgedenkens in Moskau. Als von ihm bevorzugten europäischen Vermittler brachte der Kreml-Chef Altkanzler Gerhard Schröder ins Spiel. Zugleich prangerte Putin die Unterstützung des Westens für die Ukraine an.
Giro: Auch Adam Yates muss nach Massensturz aufgeben
Der Massensturz auf der zweiten Etappe des Giro d'Italia hat einen weiteren prominenten Fahrer zur Aufgabe gezwungen. Der Brite Adam Yates, Kapitän des UAE Teams Emirates-XRG, trat am Sonntag nicht mehr an. Tags zuvor war er nach dem schlimmen Sturz noch sichtlich gezeichnet ins Ziel gerollt.
Energiekrise: Sri Lanka erhöht abermals die Strompreise
Angesichts der durch den Iran-Krieg hervorgerufenen Energiekrise hat die Regierung von Sri Lanka eine deutliche Erhöhung der Strompreise angekündigt. Stromkunden, die mehr als 180 Kilowattstunden im Monat verbrauchen, müssen ab Montag einen Aufschlag von 18 Prozent zahlen, kündigte die Versorgungskommission des Inselstaates am Sonntag an. Für Kunden, deren Konsum darunter liegt, soll sich am Preis nichts ändern. Der Schritt folgt auf verschiedene andere Maßnahmen, mit denen der Energieverbrauch in Sri Lanka gesenkt werden soll.
Spanische Regierung: Evakuierung von Schiff nach Hantavirus-Ausbruch hat begonnen
Nach der Ankunft des von einem tödlichen Hantavirus-Ausbruch betroffenen Kreuzfahrtschiffs "Hondius" vor der Kanareninsel Teneriffa hat am Sonntagvormittag dessen Evakuierung begonnen. "Die Ausschiffung der spanischen Passagiere und der spanischen Besatzung beginnt", teilte das Gesundheitsministerium in Madrid im Onlinedienst Telegram mit. Reporter der Nachrichtenagentur AFP sahen fünf Menschen auf einem kleineren Boot, das von der "Hondius" ablegte und in Richtung des Hafens in Granadilla de Abona im Süden von Teneriffa fuhr.
Entenküken aus Regenwasserrohr in Dresden gerettet
In Dresden haben Einsatzkräfte der Feuerwehr mehrere Entenküken aus einem Regenwasserrohr gerettet. Die vier Küken saßen am Samstag in etwa einem Meter Tiefe in dem Fallrohr fest, wie die Dresdner Feuerwehr am Sonntag berichtete.
Starmer gerät nach Labour-Wahldebakel in Großbritannien immer stärker unter Druck
Nach den deutlichen Verlusten seiner sozialdemokratischen Labour-Partei bei den Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien gerät Premierminister Keir Starmer immer weiter unter Druck. Mehrere Labour-Abgeordnete forderten am Samstag gegenüber britischen Medien einen "Zeitplan" für einen Führungswechsel in ihrer Partei. Starmer lehnte einen Rücktritt indes weiter ab - er werde "auf die Wähler hören" und den "Status quo ändern", erklärte er. Medien spekulierten unterdessen, dass Starmer am Montag eine umfassende Kabinettsumbildung verkünden könnte.
Konflikt mit Europa und Ukraine: Putin fände Altkanzler Schröder als Vermittler gut
Bei den Bemühungen um ein Ende des Konflikts mit Europa rund um die Ukraine hat der russische Staatschef Wladimir Putin Alt-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) als seinen bevorzugten Vermittler genannt. Bei seiner Pressekonferenz anlässlich des Gedenkens zum Ende des Zweiten Weltkriegs antwortete der Kreml-Chef am Samstag auf die Frage, wer sein liebster Kandidat für die Wiederaufnahme eines Dialogs mit Europa sei: "Persönlich bevorzuge ich den früheren Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, Herrn Schröder."
Bundesnetzagentur zu Füllständen der Gasspeicher: Nicht in Hektik verfallen
Der Chef der Bundesnetzagentur hält Sorgen angesichts der aktuellen Füllstände der Gasspeicher für unangebracht. Er könne zwar emotional verstehen, "sich Mitte Mai schon volle Speicher zu wünschen", sagte Klaus Müller den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Wochenende. "Ökonomisch und auch physikalisch ist das aber nicht notwendig."