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Noosha Aubel, CDU och SPD: Fallet med ett svårt funktionshindrat barn i Potsdam är ett politiskt misslyckande
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Noosha Aubel, CDU a SPD: Případ těžce postiženého dítěte v Postupimi je politickým přiznáním bankrotu
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Нооша Аубель, ХДС та СДПН: Випадок з дитиною з тяжкою інвалідністю в Потсдамі є визнанням політичного банкрутства
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Noosha Aubel, CDU ve SPD: Potsdam’daki ağır engelli bir çocuğun durumu, siyasi bir iflas ilanıdır
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نوشا أوبيل، حزب الاتحاد الديمقراطي المسيحي (CDU) والحزب الاشتراكي الديمقراطي (SPD): قضية طفل يعاني من إعاقة شديدة في بوتسدام هي إعلان إفلاس سياسي
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누샤 아우벨, 기민당(CDU) 및 사민당(SPD): 포츠담의 중증 장애 아동 사건은 정치적 파산을 선언한 것과 다름없다
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ヌーシャ・オーベル、CDUおよびSPD:ポツダムで起きた重度障害児の事例は、政治的な破綻を露呈している
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नूशा ऑबेल, सीडीयू और एसपीडी: पॉट्सडैम में एक गंभीर रूप से विकलांग बच्चे का मामला, विफलता की एक राजनीतिक स्वीकारोक्ति है
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Noosha Aubel, CDU και SPD: Η υπόθεση ενός παιδιού με σοβαρή αναπηρία στο Πότσδαμ αποτελεί πολιτική παραδοχή αποτυχίας
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Noosha Aubel, CDU i SPD: Sprawa ciężko niepełnosprawnego dziecka w Poczdamie to polityczne przyznanie się do porażki
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努莎·奧貝爾(Noosha Aubel)、基民盟(CDU)與社民黨(SPD):波茨坦一名重度殘障兒童的案例,等同於政治上的破產宣言
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Noosha Aubel, CDU und SPD: Der Fall eines schwerbehinderten Kindes in Potsdam ist eine politische Bankrotterklärung
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FDP-Kandidaturen: Kubicki und Höne wollen nicht als Gegner verstanden werden
Die beiden Kandidaten für den FDP-Parteivorsitz, Wolfgang Kubicki und Henning Höne, wollen nicht als Gegner verstanden werden und haben ihr gemeinsames Ziel einer starken FDP betont. "Wir kandidieren nicht gegeneinander, sondern um das gleiche Ziel", sagte Kubicki am Sonntag bei einer Veranstaltung der FDP, bei der sich die Kandidaten in kurzen Reden vorstellten. Höne äußerte sich wortgleich und wies einen Machtkampf zurück.
Beide Politiker warben ungeachtet dessen für sich an der Spitze der Liberalen, die beim baldigen Parteitag neu gewählt werden soll. Der 74-jährige Kubicki sagte, sein Antrieb sei, dass die FDP bereits für tot erklärt worden sei. "Da habe ich mir gedacht, du bist doch noch gar nicht tot", sagte Kubicki. Ihm gehe es darum, "die FDP wieder zu einer bedeutenden politischen Kraft in Deutschland zu machen". Denn: "Wir sind bedeutend."
Es brauche eine "starke marktwirtschaftliche Kraft in Deutschland, damit die Wirtschaft wieder funktionieren kann", fuhr der frühere Bundestagsvizepräsident fort. Wenn die Partei dem Angebot seiner Kandidatur folge, sei er glücklich. "Und wenn die Partei dem nicht folgt, bin ich auch glücklich. Vor allen Dingen ist meine Frau dann glücklich."
Der 39-jährige Höne sagte in seiner kurzen Rede, der sich eine Diskussion anschloss, er ziehe aus dem Wettbewerb um den Vorsitz "eine positive Energie". Die FDP stecke in einer tiefen Vertrauenskrise und für neues Vertrauen brauche es "neue Köpfe". "Und es braucht vor allen Dingen eine Parteiführung, die die ganze Partei im Blick hat, die zusammenführt."
Die "Feinde der Freiheit" säßen nicht in den eigenen Parteitagssälen, sondern seien außerhalb dieser Säle unterwegs, sagte Höne. "Egal, ob sie von links kommen, bevormundend, ob sie von rechts kommen, mit Härte, oder ob sie aus der bequemen Mitte kommen, die so status-quo-verliebt ist, dass das ganze Land unter dem Mehltau leidet."
Die FDP war im vergangenen Jahr aus dem Bundestag und im März aus den Landtagen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ausgeschieden. Nach den Niederlagen bei den Landtagswahlen hatte Parteichef Christian Dürr seinen Rücktritt erklärt. Bislang haben Kubicki und Höne ihre Kandidatur für seine Nachfolge erklärt.
H.Weber--VB