-
Neue US-Zölle: Kanada sagt Eröffnungsfeier für gemeinsame Brücke ab
-
Neuer US-Prozess wegen Social-Media-Sucht geplatzt
-
Neue US-Zölle: Kanada sagt Eröffnung von gemeinsamer Brücke ab
-
EU gibt unter Auflagen grünes Licht für Übernahme von Warner Bros. durch Paramount
-
US-Prozess gegen Maduro beginnt im Juni 2027
-
Huthi-Rebellen warnen Schiffe im Roten Meer per Funkspruch vor Angriffen
-
Noosha Aubel, Potsdam, verwahrloste Grünflächen und marode Straßen: Der Bürger als zahlender Michel?
-
Teenager und bald Eton-Schüler: Britischer Prinz George feiert 13. Geburtstag
-
Missbrauchsopfer werfen Vatikan "Verschleppen" eines Verfahrens gegen Ex-Jesuiten vor
-
CDU-Geheimdienstexperte Henrichmann warnt vor Kooperation mit Rosatom in Lingen
-
Kapitalbeteiligung: AMD will Milliarden in Anthropic investieren
-
Streit um Insektengift: Macron lehnt Rücktrittsgesuch von Umweltministerin ab
-
Tour: Philipsen siegt - Engelhardts Flucht nicht belohnt
-
In der Türkei festgenommener Deutsche-Welle-Journalist Uludag vorerst freigelassen
-
Ryanair bietet wegen Flugsteuer weniger Flüge aus Belgien an
-
Mit Balkongitter: Von Diebstahl betroffene Apollo-Galerie im Louvre wieder geöffnet
-
Ausfall bis Ende September: Torhüter Seimen fehlt Stuttgart
-
Gedenken an rechtsextremen Anschlag an OEZ: Steinemier fordert in München Konsequenzen
-
Furcht vor Eskalation im Iran-Krieg wächst - Trump droht mit Angriffen auf Brücken und Kraftwerke
-
Orban: Durchsuchung bei Ungarns Ex-Regierungspartei Fidesz "politisch motiviert"
-
Böse Überraschung: Einbrecher steht neben Bett von schlafendem 59-Jährigen
-
Merz und Söder schlagen Kanzleramtsminister Frei als neuen Unionsfraktionschef vor
-
Umstrittene deutsch-russische Atom-Zusammenarbeit genehmigt - unter Auflagen
-
EU-Lebensmittelaufsicht senkt Grenzwert für Ewigkeitschemikalie TFA deutlich ab
-
Zwei Straßenbahnen stoßen in Rotterdam zusammen: 15 Verletzte
-
Nach Rücktritt von Spahn: Kanzler-Vertrauter Frei soll Unionsfraktion führen
-
Spritpreise klettern weiter - Diesel verteuert sich um fast zehn Cent je Liter
-
Proteste ausgeweitet: Indische Kakerlaken-Bewegung erhöht Druck auf Modi-Regierung
-
Freispruch für Busfahrer nach Unfall mit tödlich verletztem Neunjährigen in Hamburg
-
Neue Startup-Strategie der Regierung legt Fokus auf Militär-Technolgie
-
Berlin schreibt nun Vermietende bei zu hohen Angebotsmieten an
-
Selenskyj entlässt ukrainischen Armeechef Syrsky nach tagelangen Protesten
-
Vorwurf der Falschaussage zu Maut: Ex-Minister Scheuer ab September vor Gericht
-
Verhandlungen mit Vermietern: 33 Galeria-Standorte auf der Kippe
-
USA gehen bei Zöllen wieder in die Offensive - neue Abgaben für Brasilien in Kraft
-
Hainer: "Menschenfänger" Klopp eine gute Lösung
-
Mutmaßlicher Mädchenjäger des US-Sexualstraftäters Epstein nahe Paris tot aufgefunden
-
Ecker-Rosendahl und Henkel würdigen Trainer Osenberg
-
Deutsch-russische Atom-Zusammenarbeit genehmigt - Parteiübergreifend Kritik
-
Frühstartrente: Eltern können staatlichen Zuschuss um bis zu 6840 Euro ergänzen
-
Norwegen gedenkt der Opfer der Breivik-Anschläge vor 15 Jahren
-
Lipowitz bereits operiert: "Er ist mega enttäuscht"
-
Medien: Frei soll neuer Unionsfraktionschef werden
-
Bundesanwaltschaft klagt Anführer von Reichsbürgergruppe "Königreich Deutschland" an
-
Bundesregierung will Unterstützung von Terroropfern dauerhaft sicherstellen
-
Ermittlungen gegen Polizisten nach tödlichem Unfall mit Streifenwagen in Hessen
-
Gespräche laufen: Italien will Guardiola
-
Firma scheitert mit Millionenklage gegen Bund wegen geplatzten Maskendeals
-
Lawrow kündigt Treffen mit Rubio am Donnerstag in Manila an
-
Ermittler untersuchen Geschäftsräume der Deutschen Bank
US-First Lady feiert Premiere der von Amazon finanzierten Doku "Melania"
Premiere für einen Dokumentarfilm über die First Lady der USA: Melania Trump und zahlreiche Gäste feiern am Donnerstag in Washington den Start des Films "Melania", der die 20 Tage vor der zweiten Amtseinführung ihres Mannes Donald Trump im Januar 2025 aus ihrer Perspektive schildert. Finanziert wurde der Film vom US-Konzern Amazon, der Dutzende Millionen Dollar für Produktion und Werbung investierte.
Für die Premiere wurde der rote Teppich vor dem Kulturzentrum der US-Hauptstadt ausgerollt, das kürzlich von Kennedy-Center in Trump-Kennedy-Center umbenannt worden war. Medienberichten zufolge lief der Ticketverkauf vor dem weltweiten Kinostart am Freitag schleppend an. Zugleich löste die hohe Summe, die Amazon in den Film steckte, eine Debatte darüber aus, ob sich der Konzern von Jeff Bezos damit die Gunst des Präsidenten erkaufen wollte.
"Mein neuer Film 'Melania' verschafft einen Einblick in eine wichtige Zeit der USA", sagte Melania Trump, als sie am Mittwoch die Eröffnungsglocke der New Yorker Börse läutete. "Zum ersten Mal in der Geschichte werden die Menschen die 20 Tage bis zur Amtseinführung mit den Augen einer künftigen First Lady erleben", fügte sie hinzu.
Seit der Rückkehr ihres Mannes ins Weiße Haus im Januar vergangenen Jahres hielt sich Melania Trump mit öffentlichen Auftritten zurück und verbrachte ihre Zeit bevorzugt mit dem gemeinsamen Sohn Barron in New York und in Florida. Der Film werde dem Publikum einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen, sagte sie. "Sie werden sehen wie ich arbeite, wer ich bin, wie ich mit den Menschen kommuniziere, und sie werden ein bisschen mehr über mich erfahren", sagte sie in der Sendung "Fox and Friends".
Die 55-jährige Melania und ihr 79-jähriger Mann konnten den Film bereits am Samstag im Weißen Haus in einer privaten Vorführung sehen. In einem im Dezember veröffentlichten Ausschnitt aus der Dokumentation schaut das frühere Fotomodell Melania kurz vor der zweiten Vereidigung ihres Mannes vor dem US-Kapitol in die Kamera und sagt: "Jetzt geht's wieder von vorne los."
Der Film "Melania" macht auch deutlich, auf welche Weise einflussreiche US-Unternehmer dem US-Präsidenten im vergangenen Jahr ihre Ehre erwiesen. So hatte der Amazon-Tycoon Bezos nicht nur - wie andere Chefs der Tech-Branche - einen Platz in der ersten Reihe bei Trumps Vereidigung. Kurz nach dessen Amtsantritt legte der Zeitungsbesitzer Bezos neue - unternehmensfreundliche - Regeln für die Meinungsseiten der "Washington Post" fest.
Beim Film "Melania" gehen laut US-Medienberichten von dem Lizenzvertrag im Umfang von 40 Millionen Dollar 70 Prozent an die First Lady, die als leitende Produzentin tätig war. Das zweithöchste Gebot war von Disney gekommen und lag den Berichten zufolge bei nur 14 Millionen Dollar.
Zusätzlich soll Amazon die Summe von 35 Millionen Dollar für die Marketingkampagne gezahlt haben, die TV-Werbespots, Plakatwände und 25 zeitgleiche Vorführungen während der Premierenfeier in Washington umfasst. Später soll der Film nur noch exklusiv auf Amazon Prime zu sehen sein. "Wie kann man das nicht mit Schmeichelei oder unverblümter Bestechung gleichsetzen?", zitierte die "New York Times" den ehemaligen Amazon-Filmmanager Ted Hope.
L.Meier--VB