-
SPD-Fraktionslinke: Gesundheitsreform darf nicht zu Leistungskürzungen führen
-
Europäischer Gerichtshof prüft Milliardenhilfen für Lufthansa in der Pandemie
-
Steinmeier stellt Initiative zu bundesweitem "Ehrentag" vor
-
EuGH urteilt über deutsches Einreiseverbot für abgeschobene Gefährder
-
BGH verhandelt über Familienstreit wegen Videokamera in Küche
-
Umstrittenes Buch über Altkanzler Kohl: Bundesgerichtshof entscheidet erneut
-
Schah-Sohn Reza Pahlavi trifft Bundestagsabgeordnete in Berlin
-
EU-Staats- und Regierungschefs beraten über den Iran und die Ukraine
-
Pentagon: Marine-Staatssekretär legt Amt "mit sofortiger Wirkung" nieder
-
Umweltminister Schneider lehnt Nutzung von Atomenergie in Deutschland ab
-
Trump: Referendum über Neuzuschnitt von Wahlkreisen in Virginia war "manipuliert"
-
Mexikos Präsidentin: Armee hatte keine Kenntnis von Anwesenheit möglicher US-Agenten
-
US-Finanzminister Bessent verteidigt Lockerung von Sanktionen für russisches Öl
-
Dank Haaland: City zieht an Arsenal vorbei
-
Triple-Traum lebt: Bayern zurück in Berlin
-
Umfrage: SPD und CDU anderthalb Jahre vor Landtagswahl in Niedersachsen gleichauf
-
Umfrage sieht CDU ein Jahr vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen klar vorn
-
Erdogan: Krieg in Golfregion schwächt zunehmend auch Europa
-
Völler bedauert WM-Aus von Gnabry: "Was sagt man da?"
-
Double perfekt: Suhl gewinnt erste Meisterschaft
-
Halbfinal-Kracher in Leverkusen: Musiala startet bei Bayern
-
Gwinn trifft spät: Bayern macht Meistertitel klar
-
Iran beschlagnahmt nach Verlängerung der Waffenruhe zwei Schiffe in Straße von Hormus
-
Libanon will Waffenruhe mit Israel verlängern - Drei Tote nach israelischen Angriffen
-
Keine vier Monate im Amt: Chelsea trennt sich von Rosenior
-
"Leider vorbei": WM-Traum von Gnabry geplatzt
-
Bericht: Bundestagspräsidentin Klöckner von Signal-Hack betroffen
-
Reiches Pläne für künftige Energieversorgung sorgen weiter für Kritik
-
Gewalttaten in Aachener Rotlichtbezirk: Strafe für Hooligan wird neu verhandelt
-
Regierung: 62.000 Häuser und Wohnungen im Libanon bei Angriffen zerstört oder beschädigt
-
Bayerische Polizei durchsucht Banken und Firma wegen Geldwäscheverdachts
-
EU gibt nach monatelanger Blockade Ungarns Milliarden-Kredit für die Ukraine frei
-
Russland stoppt ab Mai Durchleitung von kasachischem Öl nach Deutschland
-
Mord in Berliner Park nach Beleidigungen auf Tiktok: Lebenslange Haft
-
Nations League: DFB-Team spielt in Augsburg, München und Berlin
-
Millionenschaden mit Investments in Öl aus Alaska: Drei Angeklagte verurteilt
-
Werder: Job-Garantie für Thioune bei Klassenerhalt
-
Prozess um Panama Papers in Köln: Bewährungsstrafe für 57-Jährigen
-
Gericht lehnt Zwangsgeld gegen Bund wegen Nitratbelastung ab
-
Nachweise für Darlehen in Millionenwert gefälscht: Bewährungsstrafen für Bankmitarbeiter
-
Atubolu vor dem Absprung? Schuster blickt lieber auf den VfB
-
Totenzahl nach Betriebsunfall in Lederfabrik in Hessen auf vier gestiegen
-
ADAC: Dieselpreis im Wochenvergleich nochmals stark gesunken
-
Autorennen mit zwei Toten: Mehrjährige Jugendstrafen für junge Männer in Köln
-
Erfolgserlebnis für Struff in Madrid
-
Ukrainischer Außenminister: Lage an der Front so gut wie seit einem Jahr nicht
-
Merz bekennt sich zu Klimaschutz - Akzent aber auf Wettbewerbsfähigkeit
-
Umweltminister Schneider lehnt Stromnetzpläne von Wirtschaftsministerin Reiche ab
-
Frankfurter Flughafen weiht neues Terminal ein - Terminal 2 wird saniert
-
Missbrauch in Kinderheim: Knapp zweieinhalb Jahre Haft für Mann in Schweinfurt
Elon Musk nach Bericht über Zwillinge: "Gebe alles" für steigende Geburtenrate
Nach einem Bericht über Zwillinge mit einer weiteren Frau hat der milliardenschwere Technologie-Unternehmer Elon Musk verkündet, dass er persönlich gegen die sinkende Geburtenrate kämpfe. "Ich gebe mein Bestes, um der Bevölkerungskrise entgegenzuwirken", schrieb der 51-Jährige am Donnerstag auf Twitter. Er reagierte damit offensichtlich auf einen Bericht, wonach er nur wenige Wochen vor der Geburt seines zweiten gemeinsamen Kindes mit der Musikerin Grimes Zwillinge mit einer Mitarbeiterin bekommen habe.
Mutter der Zwillinge sei die 36-jährige Kanadierin Shivon Zilis, die als Managerin bei Musks Gehirn-Implantate-Firma Neuralink arbeite, berichtete die Nachrichtenwebsite "Business Insider" unter Berufung auf Gerichtsunterlagen. Die Eltern hätten im April bei einem texanischen Gericht beantragt, dass die Kinder den Nachnamen ihres Vaters sowie den Nachnamen ihrer Mutter als zusätzlichen Vornamen tragen. Das Gericht habe dem im Mai zugestimmt.
"Eine kollabierende Geburtenrate ist die bisher größte Gefahr für die Zivilisation", schrieb Musk später auf Twitter. "Ich hoffe, Sie haben eine große Familie und gratuliere allen, die es haben." Bereits im Mai hatte er eine Grafik veröffentlicht, wonach die durchschnittliche Zahl an Babys bei Frauen in den USA von mehr als 3,5 im Jahr 1960 auf nur knapp über 1,5 im vergangenen Jahr gefallen ist. Dies sei definitiv zu wenig.
Musk hatte kürzlich ein Übernahmeangebot in Höhe von 44 Milliarden Dollar (43,07 Milliarden Euro) für den Onlinedienst Twitter gestartet. Allerdings beschwerte sich Musk wiederholt, dass ihm belastbare Angaben zur Anzahl falscher Twitter-Konten fehlten. Laut "Business Insider" fiel Zilis' Name als mögliche künftige Twitter-Chefin. Vor Neuralink hat sie dem Bericht zufolge auch schon in anderen Unternehmen von Musk gearbeitet, darunter OpenAI und Tesla.
Ihre Babys kamen dem Bericht zufolge im November zur Welt, wenige Wochen vor dem zweiten gemeinsamen Kind von Musk und der Musikerin Grimes, das von einer Leihmutter ausgetragen wurde. Musk und Grimes gaben dem Mädchen den Namen Exa Dark Sideræl Musk, nennen sie aber meist Y. Das erste gemeinsame Kind des Paares war im Mai 2020 auf die Welt gekommen. Für Aufsehen sorgte insbesondere der Name des Jungen: X Æ A-12, abgekürzt X.
Grimes hatte ihre Beziehung in einem im März veröffentlichten Interview mit der "Vanity Fair" beschrieben: "Ich würde ihn wahrscheinlich als meinen Freund bezeichnen, aber wir sind sehr fluid. Wir leben in getrennten Häusern. Wir sind beste Freunde. Wir sehen uns die ganze Zeit. (...) Ich erwarte nicht, dass die Leute das verstehen."
Musk, mit einem Vermögen von derzeit 224,6 Milliarden Dollar aktuell der reichste Mensch der Welt, wäre mit den neuen Kindern bereits zum zehnten Mal Vater geworden. Eines der Kinder starb wenige Wochen nach der Geburt.
Im vergangenen Monat hatte ein Kind des Milliardärs bei einem kalifornischen Gericht beantragt, seinen Geschlechtseintrag in weiblich und seinen Namen zu ändern. Zur Begründung erklärte das Kind, es lebe nicht mit seinem Vater zusammen und wolle "in keiner Weise mit meinem biologischen Vater verbunden sein".
M.Ouellet--BTB