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Bundesbauministerin Hubertz bekommt ein Baby - Politikerin plant Babypause
Die 37 Jahre alte Bundesbauministerin Verena Hubertz ist schwanger. Die SPD-Politikerin gab die erfreuliche Nachricht am Freitag auf ihrem Instagram-Kanal bekannt: "In großer Vorfreude: Wir bekommen ein Baby!", schrieb die Ministerin. Dazu postete sie ein Foto von sich und ihrem Partner. Hubertz war im Mai als Bundesministerin vereidigt worden; um den Geburtstermin herum will sie nun einige Monate Babypause machen.
Bis Dezember wolle sie ganz normal weiter ihrem Job nachgehen, allerdings mit kleinen Einschränkungen, sagte die rheinland-pfälzische Politikerin dem "Trierischen Volksfreund". "Im Alltag achte ich jetzt mehr auf Ruhephasen zwischendurch", sagte sie. Die Auszeit soll dann von Dezember bis Anfang März dauern: "Ich werde während der Zeit des Mutterschutzes pausieren, Elternzeit nimmt mein Partner."
Danach wolle sie schrittweise wieder ins Ministerinnen-Geschäft einsteigen. "Das Baby wird dabei sein, ob im Kinderzimmer des Bundestags oder auch im Ministerium", sagte Hubertz.
Das Ministerium soll während der Auszeit von ihren Staatssekretären geführt werden. "Meine Erreichbarkeit ist immer sichergestellt", sagte die Ressortchefin. "Wir haben gute Strukturen aufgebaut, so dass ich weiß, dass das klappt."
Zahlreiche Nutzerinnen und Nutzer gratulierten Hubertz auf Instagram, zu der Nachricht. "So schön! Herzlichen Glückwunsch, liebe Verena Hubertz", schrieb SPD-Chef Lars Klingbeil. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) schrieb: "Herzlichen Glückwunsch, liebe Verena! Ich freue mich sehr für euch!"
Hubertz ist nicht die erste Bundesministerin, die im Amt schwanger war. 2011 brachte die damalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) ein Kind zur Welt. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) bekam 2016 als damalige Familienministerin eine Tochter.
J.Marty--VB