-
Merz will "Vorrang für Wachstum": CDU verabschiedet Maßnahmenpaket
-
Mieten zum Jahresende stark gestiegen - Wohnungsinserate zurückgegangen
-
Bätzing gibt Vorsitz von katholischer Deutscher Bischofskonferenz nach sechs Jahren ab
-
Erstochener 30-Jähriger in Einbeck: Polizei sucht 37-jährigen Verdächtigen
-
Grönland: EU sucht nach Trumps Zolldrohungen Gespräch - und prüft Gegenmaßnahmen
-
Merz erhält Einladung an al-Scharaa nach Besuchsabsage aufrecht
-
Schadenersatzforderung nach Coronaimpfung: Weitere Klage vor Gericht gescheitert
-
Merz widerspricht Bericht über Streit mit Spahn - keine Kabinettsumbildung
-
"Vorrang für Wachstum": CDU fordert mehr Maßnahmen zu Stärkung der Konjunktur
-
Freisprüche nach Zugunglück mit fünf Toten bei Garmisch-Partenkirchen
-
Merz zu Trumps Grönland-Drohung: Zölle würden insbesondere US-Konsumenten schaden
-
Medien: Mitgliedstaaten in Trumps "Friedensrat" sollen eine Milliarde Dollar zahlen
-
Bundesregierung führt neue E-Auto-Prämie ein - Kritik an Förderung für Plugins
-
Baden-Württemberg: Urteil gegen Lebensberater wegen Vergewaltigungen rechtskräftig
-
Frankfurter Trainersuche: Krösche hat klare Vorstellungen
-
Prinz Harry zu Prozess gegen Boulevardzeitungsverlag in London
-
Japans Regierungschefin Takaichi setzt Neuwahl für den 8. Februar an
-
ADAC warnt für Wochenende vor Ausflugsverkehr in Richtung Alpen
-
Julio Iglesias fordert Abweisung von Klage wegen sexueller Gewalt
-
Kreml: Putin zur Teilnahme an Trumps "Friedensrat" für Gazastreifen eingeladen
-
Bundesregierung führt E-Auto-Prämie rückwirkend ab Anfang 2026 wieder ein
-
Trumps Regierung lädt Deutschland in Gaza-"Friedensrat" ein - Teilnahme offen
-
Kinderpornos und extremistische Graffitis: Razzia bei Jugendlichem in Baden-Württemberg
-
Fünf Jahre Haft in weiterem Prozess um Anlagebetrug mit Internetplattform FX Leader
-
Verurteilung von Berliner Arzt wegen Suizidunterstützung rechtskräftig
-
Schweres Zugunglück in Spanien: Mindestens 39 Todesopfer
-
Politiker in Video in Wehrmachtsuniformen gezeigt: Geldstrafe in Niedersachsen
-
Urteil: Autofahrerin aus Baden-Württemberg darf keinen Gesichtsschleier tragen
-
Polizistin leiht sich Fahrrad von Passant und schnappt damit Ladendieb
-
Chiles Präsident ruft wegen Waldbränden mit mindestens 19 Toten Notstand aus
-
Startups aus Deutschland sammelten 2025 knapp 8,4 Milliarden Euro von Investoren ein
-
Klingbeil zu Trumps Zolldrohung: "Wir lassen uns nicht erpressen"
-
Infantino verurteilt Final-Chaos beim Afrika-Cup
-
Grönland-Krise: Preise für Gold und Silber steigen - Aktienkurse sinken
-
Grönland-Krise: Preise für Gold und Silber steigen auf neue Rekordhöhen
-
CDU-Mittelständler wollen Verbeamtungen stark beschränken
-
Zahl der Privatschulen in Deutschland in vergangenen Jahren auf rund 3800 gestiegen
-
Australian Open: Maria und Seidel früh ausgeschieden
-
Chile ruft wegen Waldbränden mit mindestens 19 Toten Notstand aus
-
Final-Chaos beim Afrika-Cup: "War beschämend"
-
Ewige NBA-Scorerliste: Durant überholt "Idol" Nowitzki
-
Minusgrade, Schnee und Overtime: Rams ringen Bears nieder
-
"Finale" gegen Spanien: Handballer kämpfen um EM-Hauptrunde
-
CDU-Arbeitnehmerflügel will Minijobs stark einschränken
-
"Robbery"-Vergleiche in München: "Mag das überhaupt nicht"
-
Bitterling: "Noch ein, zwei Stellschrauben"
-
Fokus auf Rom: VfB hakt Dämpfer ab
-
Klinsmann: DFB-Auswahl bei WM "immer im Favoritenkreis"
-
"Trainer darf lächeln": Baumgarts goldenes Händchen
-
Aufgabe: Erstrundenaus für "Zverev-Schreck" Auger-Aliassime
"Twin Peaks"-Schöpfer David Lynch im Alter von 78 Jahren gestorben
Der US-Starregisseur David Lynch ist tot. Der Filmemacher, der unter anderem mit Werken wie "Blue Velvet" und "Mulholland Drive" Erfolge feierte und mit der TV-Serie "Twin Peaks" Maßstäbe setzte, starb im Alter von 78 Jahren, wie seine Familie am Donnerstag im Onlinedienst Facebook mitteilte. Die Todesursache wurde nicht genannt. Lynch, lange Jahre ein starker Raucher, litt unter einem Lungenemphysem.
"Es gibt eine große Lücke in der Welt, jetzt, da er nicht mehr unter uns ist. Aber, wie er sagen würde: 'Behalte den Donut im Auge und nicht das Loch'", hieß es auf der Facebook-Seite des Regisseurs, der in Los Angeles lebte.
Geboren wurde Lynch 1946 in einer Kleinstadt in US-Bundesstaat Montana als Sohn eines Wissenschaftlers des Landwirtschaftsministeriums. Der begabte Künstler besuchte Hochschulen in Boston und Philadelphia, wo er Malerei studierte.
Zwischen 1977 und 2006 drehte Lynch zehn Spielfilme. Mit dem Horror-Streifen "Eraserhead" in Schwarz-Weiß machte er sich 1977 in der Indie-Film-Szene einen Namen. 1980 folgte "Der Elefantenmensch", ebenfalls ein Schwarz-Weiß-Werk in Starbesetzung über den 1862 in den USA geborenen Joseph Merrick, der unter schweren Deformationen des Körpers litt.
Lynchs nächster bekannter Film "Blue Velvet" erregte 1986 auch wegen seiner Sadomaso-Szenen Aufmerksamkeit. In den 1990ern folgte die TV-Serie "Twin Peaks" über Sex, Drogen und Gewalt, mit der Lynch Jahrzehnte vor der Streaming-Ära Maßstäbe für Serien setzte. Mit seiner Arbeit hatte er Einfluss auf spätere Kult-Regisseure wie Quentin Tarantino oder die Coen-Brüder.
Vier Mal wurde Lynch für den begehrtesten Filmpreis, den Oscar, nominiert, darunter dreimal für die beste Regie. 2019 erhielt er einen Ehren-Oscar.
Auch als die Zeit seiner großen Erfolge vorbei war, setzte Lynch sich nicht zur Ruhe, sondern produzierte weiterhin Kurzfilme, Musik und Gemälde in seinem Studio und seinem Haus - passenderweise etwas außerhalb von Hollywood, am Mulholland Drive gelegen.
H.Gerber--VB