-
Spritkrise: BSW-Gründerin Wagenknecht fordert Ablösung von Reiche und Klingbeil
-
Meniskusriss: Nationalspieler Köster wird operiert
-
Peking verspricht bei Besuch von Taiwans Oppositionsführerin intensiveren Austausch
-
Rekordvorsprung eingebüßt: McIlroy patzt und zittert
-
Gespräche gescheitert: Pakistan ruft USA und Iran zu Einhaltung von Waffenruhe auf
-
NHL: Oilers für Playoffs qualifiziert
-
"Milliardengrab E-Autos": Gewinn der größten 19 Autokonzerne 2025 stark geschrumpft
-
Bau von Trumps Ballsaal am Weißen Haus darf vorübergehend fortgesetzt werden
-
Parlamentswahl in Ungarn begonnen - Niederlage Orbans möglich
-
Mehr als 500 Festnahmen bei pro-palästinensischer Demonstration in London
-
Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran in Pakistan vorerst gescheitert
-
Ungarn wählen neues Parlament - Niederlage Orbans möglich
-
Gedenkfeier zu Befreiung von Konzentrationslager Buchenwald vor 81 Jahren
-
Peru hält erste Runde der Präsidentschaftswahl sowie Parlamentswahl ab
-
Menschen in Benin wählen neuen Präsidenten
-
US-Vizepräsident Vance: Keine Einigung mit dem Iran bei Gesprächen in Pakistan
-
US-Vizepräsident JD Vance: Keine Einigung mit dem Iran erzielt
-
Iranische Staatsmedien: Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA in Pakistan pausiert
-
Artemis-2-Astronauten nach Rückkehr: Erde ist wie ein "Rettungsboot" im All
-
Trump: Ausgang der Iran-Verhandlungen in Pakistan macht "keinen Unterschied"
-
Netanjahu: Wir haben Irans Atom- und Raketenprogramm zerstört - Erneut Demo in Tel Aviv
-
Union trennt sich von Baumgart - Eta erste Bundesliga-Trainerin
-
Kiew und Moskau werfen sich gegenseitig Verstöße gegen Oster-Feuerpause vor
-
96 siegt am Böllenfalltor: Erste Heimniederlage für Darmstadt
-
Teheran dementiert Durchfahrt von US-Kriegsschiffen durch Straße von Hormus
-
Kiew meldet hunderte russische Verstöße gegen Oster-Feuerpause
-
Musiala kontert Kahn: "Ich will auf jeden Fall zur WM"
-
Netanjahu: Wir haben Irans Atom- und Raketenprogramm zerstört
-
"Sagt viel aus": Hoeneß würdigt Münchner Rekordtorjäger
-
Iranische Medien: USA stellen bei Verhandlungen "inakzeptable Forderungen"
-
Benzinpreis-Proteste in Irland: Polizeichef sieht "den Staat in Gefahr"
-
Goretzka knackt den Rekord: Bayern bereit für Real
-
Mehr als 90 Festnahmen bei pro-palästinensischer Demonstration in London
-
102. Treffer: FC Bayern sorgt für Bundesliga-Torrekord
-
USA und Iran führen in Pakistan direkte Gespräche über Kriegsende
-
BJK-Cup: DTB-Frauen steigen zum zweiten Mal in Folge ab
-
BVB-Boss Cramer verurteilt Pfiffe gegen Schlotterbeck
-
Erstmals in Europa: Niederlande erlauben Nutzung von Tesla-Selbstfahrfunktion
-
Weißes Haus: USA führen mit Iran und Pakistan direkte Dreiergespräche
-
Unions Güther zweitjüngster Bundesliga-Debütant
-
Der Absturz droht: Wolfsburg unterliegt Frankfurt
-
Leverkusen siegt bei schwachem BVB
-
Hunderte protestieren in Magdeburg gegen AfD-Landesparteitag
-
Pilotengewerkschaft VC ruft für Montag und Dienstag zu Streiks bei Lufthansa auf
-
Streit über geplante Gespräche zwischen Israel und Libanon in Washington
-
ICE nach Riss von Oberleitung in Sachsen-Anhalt gestoppt - Zwei Verletzte
-
Menschlicher Schädel gefunden: Polizei prüft Fall getöteter Frau aus Eritrea
-
Russland und Ukraine tauschen je 175 Kriegsgefangene aus - Feuerpause in Kraft
-
USA und Iran beginnen in Pakistan Gespräche über Ende des Iran-Krieges
-
Bild: Schlotterbeck-Ausstiegsklausel nicht für Bayern
Oscar für die KI? Künstliche Intelligenz in Film und TV weckt laut Umfrage Skepsis
Auf den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in Film und Fernsehen blicken die Bundesbürger einer Umfrage zufolge mit einer Mischung aus Skepsis und Interesse. Wie der Digitalverband Bitkom am Dienstag mitteilte, sind rund zwei Drittel (67 Prozent) der Befragten der Meinung, dass KI-generierte Inhalte eine Bedrohung für die klassische Filmindustrie darstellen. Zugleich gebe es aber auch "ein beachtliches Maß an Offenheit für die neuen technologischen Möglichkeiten", heißt es in einer Bitkom-Studie zur "Zukunft der Consumer Technology".
So glauben 56 Prozent der Befragten, dass Filme und Serien dank KI in zehn Jahren auch gehörlosen oder blinden Menschen leichter zugänglich sein werden - etwa weil sie automatisch mit Untertiteln, Audiobeschreibungen oder KI-generierten Gebärdendolmetschern versehen werden. Das ist laut Bitkom ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr, als dies erst 48 Prozent gemeint hatten.
Weniger eindeutig fällt das Meinungsbild hingegen bei der Frage aus, ob in zehn Jahren ein Großteil der Filme und Serien KI-generiert sein wird: Nur 43 Prozent der Befragten stimmen dieser Aussage zu. Der höchste Wert findet sich hier bei den 16- bis 29-Jährigen (48 Prozent). Noch weniger Menschen (31 Prozent) gehen davon aus, dass es in zehn Jahren normal sein wird, dass Nachrichten von KI-erzeugten Avataren präsentiert werden.
Dass auch der Künstlichen Intelligenz womöglich schöpferische Kreativität innewohnt, die sogar preiswürdig sein könnte, sehen indes laut Bitkom "verblüffend" viele Menschen so: Knapp ein Drittel (29 Prozent) fände es der Umfrage zufolge in Ordnung, wenn ein KI-generierter Film einen bedeutenden Preis wie etwa einen Oscar gewinnen würde.
Ein weiterer Bereich für mögliche Umwälzungen durch KI sind Sprachassistenten. Laut Umfrage würde fast die Hälfte (47 Prozent) der Deutschen gerne einen KI-Sprachassistenten nutzen, der individuelle Ernährungspläne erstellt und auch automatisch dafür einkauft. 43 Prozent würden gerne einen entsprechenden Assistenten nutzen, der individuelle Geschenkvorschläge für Feiertage und Geburtstage macht.
"Die Erwartungen an künftige KI-Assistenten gehen weit über klassische Sprachbefehle hinaus", erklärte Bitkom-Präsidiumsmitglied Olaf May. "In Zukunft werden Sprachassistenten nicht nur zuhören und ausführen, sondern verstehen, vorschlagen und aktiv mitdenken - und das zunehmend in natürlicher Sprache." Damit wandelten sich Sprachassistenten "zunehmend zu individuellen Alltagsbegleitern".
Auch im Bereich Bewegtbild sei KI "schon längst Realität", führte May weiter aus. "Algorithmen personalisieren die Startseiten von Streamingdiensten, erstellen automatisierte Untertitel, generieren Trailer und verbessern Bild- oder Tonqualität in Echtzeit." Erste Nachrichtensendungen mit KI-generierten Avataren seien weltweit bereits im Einsatz, ebenso wie computergenerierte Moderatoren, Videos zu Sporthighlights, Drehbücher und sogar ganze Serienpiloten, die mithilfe von KI entwickelt wurden." KI werde "in der Filmwelt omnipräsent".
Grundsätzlich erwartet Bitkom durch technologische Entwicklungen wie KI künftig Wachstumsimpulse, die der derzeit gedämpften Nachfrage der Haushalte nach Unterhaltungselektronik entgegenwirken. Aktuellen Prognosen zufolge wird der Markt für Unterhaltungselektronik in diesem Jahr um ein Prozent von 7,9 auf 7,8 Milliarden Euro zurückgehen. Nach dem coronabedingten Schub auf ein Marktvolumen von 9,3 Milliarden Euro wird der Markt damit das fünfte Jahr in Folge sinken.
G.Haefliger--VB