-
Vier Tote durch Sturm "Isaias" in den USA - Freigabe strategischer Ölreserven
-
Drama zum Abschied: Lange bei Luis-Sieg mit Krämpfen raus
-
Konflikt mit Huthis: Zwölf Tote und 309 Verletzte bei Angriff auf Flughafen Riad
-
Behörden: Mindestens zwölf Tote und 309 Verletzte bei Angriff auf Flughafen Riad
-
Umfrage: Macrons Beliebtheit auf niedrigstem Stand seit Amtsantritt 2017
-
Mindestens drei Tote durch Hurrikan "Isaias" in Florida und Alabama
-
Wolfsburg rettet spät einen Punkt im Topspiel in Nürnberg
-
Drama zum Abschied: Lange mit Krämpfen auf dem Rad raus
-
Blitzstart und Nkunku-Hattrick: Leipzig düpiert Frankfurt
-
Tausende Menschen bei pro-palästinensischer Kundgebung in Berlin
-
Sánchez wirbt um "große progressive Mehrheit" für neue Wohnungspolitik in Spanien
-
Nach Kritik Selenskyjs: Trump fordert Ablösung des ukrainischen Präsidenten
-
Nach fehlgeschlagener Hinrichtung in den USA: Christa Pike ist wieder im Gefängnis
-
Neuer: "Das war ein blöder Fehler"
-
누샤 아우벨: 연 기본급 143,056유로 — 포츠담 시민은 돈줄 취급을 받으며 부담을 떠안아야 한다
-
Noosha Aubel: roční základní plat 143 056 eur — a obyvatelé Postupimi mají sloužit jako dojné krávy
-
ヌーシャ・アウベル:年間基本給143,056ユーロ――ポツダム市民は金づるとして負担を強いられる
-
Noosha Aubel: 143 056 euro rocznego wynagrodzenia zasadniczego - a mieszkańcy Poczdamu mają służyć za dojne krowy
-
努莎・奧貝爾:年基本薪資143,056歐元——波茨坦市民卻得充當搖錢樹埋單
-
EU-Haushalt: Irland sieht Sparpotenzial von acht Prozent - Kritik von Merz
-
Nach Blitz-Gegentor: Bayern patzt beim FCA
-
Inklusive Andrich-Hammer: Leverkusen holt ersten Auswärtssieg
-
Historisches Solo: Seixas triumphiert in der Lombardei
-
Rund 2000 Teilnehmer bei pro-palästinensischer Kundgebung in Berlin
-
"Schande für das Land": Forderungen nach Parteiausschluss von Altkanzler Schröder
-
Perfektes Wochenende fortgesetzt: Verstappen auf der Pole
-
Mecklenburg-Vorpommern: Grünes Licht für rot-rot-grüne Koalitionsverhandlungen
-
Deutsche Bahn verabschiedet Intercity 1 - moderne ICE und Intercity 2 übernehmen
-
Indische Behörden gehen massiv gegen "Kakerlaken"-Protestbewegung vor
-
US-Gesandter lobt "konstruktive" Gespräche zur Ukraine - Erneut Tote bei russischen Angriffen
-
Mecklenburg-Vorpommern: Grüne votieren für rot-rot-grüne Koalitionsverhandlungen
-
Neuer-Fehler: Fellhauer mit schnellstem Tor der BL-Geschichte
-
Journalistenverband verurteilt AfD-Drohung gegen ZDF-Reporter Köster
-
Portugals Verband suspendiert Ronaldo vorläufig
-
Wagner-Debüt missglückt: Hannover chancenlos in Magdeburg
-
Kulturstaatsminister warnt SPD-Chefs wegen Berliner Sondierungen zu Rot-Rot-Grün
-
Trump verkündet Diesel-Liefervereinbarung mit Putin - Scharfe Kritik aus Kiew
-
Stachelschweine in Thüringen ausgebrochen
-
"Ragebait" ist Jugendwort des Jahres 2026
-
Brand auf Schulgelände in Hessen - Polizei vermutet Anschlag auf Ukraine-Hilfe
-
CDU-Generalsekretärin Hoppermann dämpft Erwartungen an CDU-Präsidiumsklausur
-
Anthropics KI-Modell Claude gab US-Polizei falschen Hinweis zu Mordfall
-
Verstappen gewinnt im Regenchaos - Russell wirft Mercedes weg
-
Grünen-Chefin fordert SPD zu Parteiausschluss von Altkanzler Schröder auf
-
Ukraine: Mindestens acht Tote bei russischen Angriffen auf Saporischschja
-
Bauindustrie fordert Milliarden-"Finanzierungsturbo" gegen Wohnungsnot
-
Schwere Schäden und dutzende Verletzte durch heftiges Erdbeben in Panama
-
Noosha Aubel: 143.056 Euro Jahresgrundgehalt – und Potsdams Bürger sollen als Goldesel zahlen
-
CDU streitet vor Präsidiumssitzung über die "Brandmauer" zur AfD
-
Taiwans Präsident: Erhöhung der Verteidigungsausgaben soll "Krieg verhindern"
Hamas-Angriff auf Israel: Fluggesellschaften streichen Flüge nach Tel Aviv
Wegen des Großangriffs der radikalislamischen Hamas auf Israel haben Fluggesellschaften in aller Welt am Wochenende Dutzende Flüge in das Land gestrichen. Wie am Samstag auf den Ankunftstafeln des Ben-Gurion-Flughafens in Tel Aviv zu lesen stand, strichen unter anderem die Lufthansa, Air France, Ryanair, Emirates, Aegan Airlines und American Airlines Verbindungen in die israelische Metropole. Das Auswärtige Amt in Berlin rät derzeit "dringend" von Reisen nach Israel und in die Palästinensergebiete ab.
Ein Sprecher von Deutschlands größter Fluggesellschaft Lufthansa erklärte am Abend: "Vor dem Hintergrund der aktuellen Lage in Israel streicht Lufthansa alle Flüge von und nach Tel Aviv bis einschließlich Montag." Das Unternehmen beobachte "die Sicherheitslage in Israel kontinuierlich" und stehe "in engem Kontakt mit den Behörden". Auch die zum Lufthansa-Konzern gehörende Fluggesellschaften Brussels Airlines, Swiss und Austrian Airlines schlossen sich der Entscheidung der Lufthansa an.
Die Lufthansa erklärte sich "bereit, mit den Behörden zusammenzuarbeiten, um Rückführungen oder Hilfsflüge zu organisieren". Die Situation sei "sehr unvorhersehbar", erklärte der Sprecher. Am Montagmorgen werde für das weitere Vorgehen eine neue Lageeinschätzung vorgenommen.
Die radikalislamische Hamas hatte am Samstagmorgen mit Raketenangriffen vom Gazastreifen aus einen neuen Krieg gegen Israel gestartet, außerdem drangen Kämpfer vom Gazastreifen aus in israelisches Gebiet ein. Israel reagierte mit Vergeltungsangriffen.
Das Auswärtige Amt rät derzeit "dringend" von Reisen nach Israel und in die Palästinensergebiete ab. Reisende, die schon in Israel sind, sollten sich in den Medien über die Lage auf dem Laufenden halten und unbedingt die Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte befolgen, erklärte das Ministerium am Samstag. Der deutsche Botschafter in Israel, Steffen Seibert, forderte seine Landsleute eindringlich auf, sich in der Nähe von Schutzräumen aufzuhalten.
Ähnlich wie die Lufthansa strich auch Air France seine Flüge nach Tel Aviv nach eigenen Angaben "bis auf Weiteres". Den Kunden soll es einem Sprecher zufolge ermöglicht werden, ihre Reise kostenlos zu verschieben oder zu stornieren. Air France fliegt normalerweise zweimal täglich nach Tel Aviv.
Transavia, die Billigtochter von Air France-KLM, kündigte derweil an, dass sie alle Flüge von Paris und Lyon nach Tel Aviv bis einschließlich Montag streichen werde.
Darüber hinaus sagte die polnische Fluggesellschaft LOT am Samstag nach eigenen Angaben ihre Flüge von Warschau nach Tel Aviv ab. Zu den kommenden Tagen machte die Fluglinie zunächst keine Angaben.
Die italienische Fluggesellschaft Ita Airways teilte mit, dass sie ihre Flüge bis mindestens Sonntagmorgen gestrichen habe, "um die Sicherheit von Passagieren und Besatzung zu gewährleisten". Auch die spanische Fluggesellschaft Iberia teilte in Onlinenetzwerken mit, dass ihre Billigtochter Iberia Express ihre Flüge von und nach Tel Aviv "aufgrund der Situation in Israel" streichen werde.
Ebenso erklärte die griechische Fluglinie Aegean Airlines im früher Twitter genannten Onlinedienst X, "dass sie am Samstag für 48 Stunden alle Flüge vom und zum Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv eingestellt" habe.
Die ungarische Billigfluglinie Wizz Air kündigte derweil auf ihrer Webseite an, dass sie am Sonntag alle Flüge von und nach Israel streichen und dass zu gegebener Zeit über die Verbindungen der folgenden Tage informieren werde. Auch die kanadische Fluggesellschaft Air Canada stellte ab Sonntag ihre Flüge von Toronto und Montreal nach Tel Aviv für 48 Stunden ein.
P.Keller--VB