-
Toter auf Recyclinghof in Schleswig-Holstein wohl in Container auf Gelände gelangt
-
Bahnstrecke Hagen-Wuppertal-Köln wieder freigegeben
-
Albanische Regierung verteidigt Millionenausgaben im Zusammenhang mit Kanye-West-Konzert
-
Mindestens elf Tote bei verheerendem Waldbrand in Spanien - Ausländer unter Opfern
-
Sorbisches und wendisches Siedlungsgebiet: Streit über Zuordnung beendet
-
Bundestag beschließt einstimmig Aussetzung von Diätenerhöhung für Abgeordnete
-
Koalition bringt Sparpläne für Krankenkassen durch den Bundestag
-
Zehnjährige und Schulbegleiter totgefahren: Viereinhalb Jahre Haft in Köln
-
Länder fordern "Nur Ja heißt Ja"-Regelung im Sexualstrafrecht
-
Säuglingsleiche aus Klinik in Böblingen verschwunden - Fund in Wäscherei
-
Moskau will Ankara womöglich Verkauf von russischem Luftabwehrsystem erlauben
-
Nordirland: Islamfeindliche Holzkonstruktion während Entfernung angezündet
-
Bundestag beschließt neues Heizungsgesetz
-
Merz reist zu Treffen der Ukraine-Koalition und Militärparade nach Paris
-
"Spiegel": Bundeswehr schließt deutsches Feldlager in Erbil
-
Mission Klopp: DFB-Spitze unterwegs zum Wunsch-Bundestrainer
-
Passagier während Ryanair-Flugs nach Memmingen fast durch kaputtes Fenster hinausgezogen
-
Zwei Festnahmen bei Schlag gegen Menschenhandel mit Transmenschen
-
Neue Hitzewelle überrollt Deutschland: Temperaturen bis 38 Grad erwartet
-
BBL: Kapitän Christian Sengfelder verlässt Ulm
-
Druck auf Wegner wächst: Berliner CDU-Mitglieder wollen neuen Spitzenkandidaten
-
Sparpläne bei Volkswagen bleiben unklar - Absatz bricht weiter ein
-
Angriffe auf Häuser von Politikern: Griechische Polizei nimmt drei Verdächtige fest
-
Suchtgefahr: EU fordert Meta-Konzern zu Änderungen bei Instagram und Facebook auf
-
Bildungsministerium setzt Kulturprogramm für ärmere Kinder ab 2028 fort
-
Verheerender Waldbrand in Spanien: Mindestens elf Tote und 19 Vermisste
-
UNO: Süden der USA und Norden Chinas 2025 stark von Sand- und Staubstürmen getroffen
-
Bundestag beschließt umstrittene Krankenkassenreform - jetzt Bundesrat am Zug
-
Queerfeindlicher Angriff in Berlin: Staatsschutz ermittelt
-
Absatz von VW im zweiten Quartal um 8,6 Prozent eingebrochen
-
Zweijähriges Mädchen ertrinkt in Nordrhein-Westfalen in Weiher
-
Streit über Gemälde an Wuppertaler Hochhaus wird im Herbst vom BGH geklärt
-
Nach Schüssen auf Polizist in Göttingen: Polizei erteilt 40 Aufenthaltsverbote
-
Einsatzkräfte retten in Nordrhein-Westfalen Rehkitz aus Ruhr
-
Nach JU wollen auch CDU-Mitglieder Rücktritt von Berliner Regierungschef Wegner
-
Kontroverse Debatte über Kassen-Reform vor Abstimmung im Bundestag
-
Waldbrand in Spanien: Mindestens elf Tote und 19 Vermisste
-
Getöteter iranischer Ayatollah Ali Chamenei nach mehrtägigen Trauerfeiern beigesetzt
-
Ausgebüxte Pferde fressen sich in Niedersachsen durch Maisfeld
-
Männer als Mäuse: Kaulitz-Brüder für liebevollere Ansprache
-
Weiterer Schlag gegen Betrugsnetzwerk in Autohandel mit hohem Millionenschaden
-
Bundestag beschließt Abstimmung über Heizungsgesetz am Freitag
-
Bayerns Ministerpräsident Söder verteidigt harte Einschnitte durch GKV-Reform
-
13-Jähriger in Baden-Württemberg stirbt bei Zusammenstoß mit Auto
-
45-Jähriger in Hessen soll Mutter angezündet und getötet haben - Festnahme
-
Ausbau der Infrastruktur als Nato-Ziel: Studie sieht Potenzial für Millionen Jobs
-
Pogacar happy nach Statement-Sieg - Vingegaard gibt nicht auf
-
Becker über Zverev: "Chance seines Lebens"
-
Vor Bundesratsabstimmung zum Sexualstrafrecht: Hubig wirbt für "Nur Ja heißt Ja"
-
Zwölf Tote bei Waldbrand in Andalusien - Womöglich Stromleitung verantwortlich
US-Präsident Biden reist nach Kanada
US-Präsident Joe Biden will sich am Freitag in Kanada zu politischen Gesprächen mit Premierminister Justin Trudeau treffen. Anschließend soll Biden nach Angaben des Weißen Hauses vor dem kanadischen Parlament in der Hauptstadt Ottawa sprechen, außerdem ist eine gemeinsame Pressekonferenz mit Trudeau geplant. Themen des Besuchs dürften zunehmende Differenzen in den sonst traditionell reibungslosen Beziehungen zwischen den beiden nordamerikanischen Staaten sein, etwa im Bereich der Migration und beim US-Subventionsprogramm für grüne Energien.
Biden sollte bereits am Donnerstag zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt im Januar 2021 nach Kanada fliegen. Im Vorfeld des Besuchs betonten beide Seiten die engen Beziehungen beider Länder. "Ich denke, das wird das Thema des Besuchs sein, dass wir uns gegenseitig stärker und besser machen", sagte Kanadas Botschafterin in den USA, Kirsten Hillman, im Sender CBC.
Spannungen gibt es jedoch bei Bidens Inflationsreduzierungsgesetz (Inflation Reduction Act). Das auch von der EU-Kommission und Mitgliedstaaten wie Deutschland und Frankreich kritisierte Gesetz sieht milliardenschwere Subventionen für grüne Technologien vor, die in den USA hergestellt werden müssen. Hier werden - wenn überhaupt - nur geringe Fortschritte zwischen Washington und Ottawa erwartet.
"Wir wollen mehr Einbindung in genau diesen Dingen", sagte ein hoher kanadischer Regierungsbeamter gegenüber Reportern. "Wir wollen ein global wettbewerbsfähiges Nordamerika, damit unsere beiden Volkswirtschaften (...) mit der Welt konkurrieren und gemeinsam erfolgreich sein können."
Ein weiterer Streitpunkt ist die illegale Migration, besonders über die sogenannte Roxham Road vom US-Bundesstaat New York nach Kanada. "Wir werden über die Fragen der Migration sprechen", sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats der USA, John Kirby. "Es sind mehr Menschen auf dieser Erdhalbkugel unterwegs als je zuvor seit dem Zweiten Weltkrieg, und das betrifft unsere beiden Länder."
Botschafterin Hillman bezeichnete die Grenzproblematik als "eine Krise von sehr bedeutendem Ausmaß". Kanada hat die Vereinigten Staaten bereits dazu gedrängt, bestehende Regeln für Asylsuchende zu verschärfen.
Auch die Sicherheit dürfte bei dem Besuch von Biden in Kanada auf der Tagesordnung stehen. Die US-Regierung hat Kanada aufgefordert, seine Verteidigungsausgaben zu erhöhen. Sie liegen derzeit deutlich unter dem Ziel der Nato-Mitgliedstaaten, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung auszugeben. Im vergangenen Jahr gab Kanada 1,33 Prozent des BIP für Verteidigung aus, ab 2026 sollen die Ausgaben auf 1,59 Prozent steigen.
E.Schubert--BTB