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Roboter demonstrieren in Warschau für Regulierung von Künstlicher Intelligenz
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Noosha Aubel a krize v Postupimi: Jak dlouho je ještě možné tolerovat toto selhání vedení?
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Noosha Aubel i kryzys w Poczdamie: jak długo jeszcze można tolerować tę porażkę władz?
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Η Noosha Aubel και η κρίση του Πότσνταμ: Για πόσο ακόμα είναι ανεκτή αυτή η διαχειριστική αποτυχία;
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ヌーシャ・オーベルとポツダムの危機:この指導力の欠如は、いつまで容認され続けるのか?
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Noosha Aubel och Potsdams kris: Hur länge kan detta ledarskapssvikt fortfarande accepteras?
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نوشا أوبيل وأزمة بوتسدام: إلى متى سيظل هذا الفشل القيادي مقبولاً؟
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努莎·奧貝爾與波茨坦的危機:這種領導失職還能容忍多久?
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누샤 아우벨과 포츠담의 위기: 이러한 리더십 부재는 얼마나 더 용인될 수 있는가?
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नूशा ऑबेल और पॉट्सडैम का संकट: नेतृत्व की इस विफलता को और कितना सहन किया जा सकता है?
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Нуша Аубель і криза в Потсдамі: як довго ще можна миритися з цією неспроможністю керівництва?
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Miersch mahnt Korrekturen bei Reformvorhaben an
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Abschied von Kriegsverbrecher Mladic: Tausende bei Beisetzung in Belgrad
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"Falsche Schlussfolgerungen": Frei warnt SPD vor Aufschnüren des Rentenpakets
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Noosha Aubel und Potsdams Krise: Wie lange ist dieses Führungsversagen noch hinnehmbar?
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Nepal gedenkt mit nationalem Trauertag der Opfer der Sturzflut
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Israel greift Süden des Libanon erneut an - mehrere Tote
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Mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt: Wüst warnt vor Naivität
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Merz warnt AfD vor Grundgesetzverstößen nach Regierungsübernahme
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Anschlagsversuch von Leipzig: Merz bekräftigt entschlossenen Kurs gegen Russland
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Merz will seinen Regierungsstil ändern - "Aufgeben ist für mich keine Option"
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Tausende nehmen in Belgrad Abschied von gestorbenem Kriegsverbrecher Mladic
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Neue Grenzbrücke: Russland und Nordkorea eröffnen erste direkte Straßenverbindung
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Merz "zutiefst schockiert": Nach Sachsen-Anhalt "nicht zur Tagesordnung übergehen"
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Fremdenfeindliche Gewalt: 38.000 Malawier haben Südafrika verlassen
Aus Furcht vor fremdenfeindlicher Gewalt in Südafrika sind in den vergangenen Wochen mehr als 38.000 Malawier in ihre Heimat zurückgeholt worden. Nach Angaben des malawischen Katastrophenschutzes vom Freitag wurden dafür zwischen dem 7. Juni und dem 7. Juli mehr als 570 Busse eingesetzt, sechs bereits zuvor erkrankte Menschen seien wegen der Strapazen der Heimreise gestorben. Nach teils gewaltsamen Unruhen ist die Lage in Südafrika seit Wochen angespannt, zehntausende Migranten aus anderen afrikanischen Ländern haben das Land verlassen.
Nach Angaben der mosambikanischen Regierung vom Freitag wurden zwei ihrer Bürger nahe Johannesburg bei fremdenfeindlichen Ausschreitungen getötet und zwei weiter Mosambikaner verletzt. Die südafrikanische Polizei bestätigte zunächst nur, dass sie wegen eines tödlichen Raubüberfalls ermittele. In den vergangenen Wochen waren zuvor mindestens vier Migranten getötet worden.
Ende Juni war es in Südafrika landesweit zu ausländerfeindlichen Demonstrationen gekommen, deren Teilnehmer die Ausweisung von irregulären Migranten verlangten. Südafrika ist eines der wohlhabendsten Länder des Kontinents und zieht viele Arbeitsmigranten an, während es selbst mit einer Arbeitslosenquote von mehr als 30 Prozent und hohen Verbrechenszahlen zu kämpfen hat.
C.Kreuzer--VB