-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Nithya Raman schlägt Amtsinhaberin Karen Bass bei LA-Bürgermeisterwahl
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
DA könnte ANC in Ekurhuleni ablösen – ActionSA macht Gewinne
US-Regierung investiert eine Milliarde Dollar in Erhalt der Everglades
Die US-Regierung investiert mehr als eine Milliarde Dollar in den Schutz und Erhalt der berühmten Everglades im Bundesstaat Florida. Wie das Weiße Haus am Mittwoch mitteilte, soll das für seine Alligatoren bekannte Feuchtgebiet mit 1,1 Milliarden Dollar (rund 967 Millionen Euro) vor den Auswirkungen des Klimawandels und dem steigenden Meeresspiegel geschützt werden. Das Ingenieurskorps der US-Armee soll dazu mit den Finanzmitteln das Wassermanagement in den Everglades verbessern.
Die Everglades sind ein riesiges subtropisches Sumpfgebiet im Süden Floridas. Allein der Everglades-Nationalpark hat eine Fläche von mehr als 600.000 Hektar und ist ein Touristenmagnet.
"Diese ikonische amerikanische Landschaft liefert Trinkwasser für mehr als acht Millionen Bewohner Floridas, unterstützt den 90 Milliarden Dollar schweren Tourismussektor des Bundesstaates und ist Heimat für dutzende gefährdete oder bedrohte Arten", erklärte das Weiße Haus. "Aber der ansteigende Meeresspiegel und andere Auswirkungen des Klimawandels bedrohen dieses wichtige Ökosystem." So schadet ein verstärkter Zufluss von Salzwasser dem natürlichen Gleichgewicht der Everglades.
Der US-Kongress hatte bereits im Jahr 2000 7,8 Milliarden Dollar für die Everglades bewilligt. Bei dem Projekt, das den Bau von Kanälen, Dämmen und Wasserpumpen vorsieht, kam es aber immer wieder zu Verzögerungen.
Die nun bewilligten neuen Gelder sind Teil des im vergangenen November verabschiedeten Infrastrukturpakets mit einem Gesamtumfang von 1,2 Billionen Dollar. Mit ihnen soll das Everglades-Projekt schneller vorangebracht werden.
R.Adler--BTB