-
Chef der AfD-Jugend interessierte sich früher für die Linkspartei
-
US-Comedian Kimmel verteidigt Scherz über "werdende Witwe" Melania Trump
-
Billionen-Haushalt der EU ab 2028: EU-Parlament fordert höheres Budget
-
Gericht bestätigt Rückforderung von fast 600.000 Euro aus Coronatestbetrieb
-
Angeklagte in Mordfall Fabian aus Güstrow will sich zu Vorwürfen nicht äußern
-
Malische Fluggesellschaft setzt Inlandsflüge aus Sicherheitsgründen aus
-
Anschlagsplan für Taylor-Swift-Konzert: Prozess gegen Dschihadisten in Österreich
-
Drei junge Menschen bewusstlos in Wohnung in Nordrhein-Westfalen entdeckt
-
Südkorea: Strafmaß gegen ehemalige First Lady Kim deutlich verschärft
-
Süchtig machende Medikamente ohne Rezept abgegeben: Apotheker verurteilt
-
Verfassungsschutz warnt vor Anschlägen durch pro-iranische Terrorgruppe HAYI
-
Verbot von Neonazisekte Artgemeinschaft: Bundesverwaltungsgericht urteilt am Mittwoch
-
Elon Musk gegen OpenAI: Reichster Mensch der Welt geht gegen KI-Pionier vor
-
Bankeinbruch in Gelsenkirchen: Ermittler geben beschlagnahmte Gegenstände frei
-
Rebel Wilson wegen Verleumdung ihrer Darstellerin bei Regie-Debüt vor Gericht
-
Urteil aus Hessen: Gartenbesitzerin muss Tonne für Bioabfälle benutzen
-
Junge stirbt in Schleswig-Holstein nach Verbrühung: Freund von Mutter muss in Haft
-
König Charles III. will in Washington zu US-britischer "Versöhnung" aufrufen
-
Energieriese BP verbucht kräftiges Gewinnplus
-
Staatsanwaltschaft plädiert in Prozess gegen frühere RAF-Terroristin Klette
-
Deutscher Wohlstand unter Druck: Studie sieht großen Reformbedarf
-
SPD strebt Änderungen von Gesundheitsreform im Bundestag an
-
WM-Vorbereitung: Kreis holt gesperrten Wagner ins Team
-
Seit Monaten vermisster 18-Jähriger aus Bayern soll getötet worden sein
-
Karlsruhe kippt baden-württembergische Regelung für Hochschulen zu Open Access
-
Einzelhandel erwartet Ausgaben von einer Milliarde Euro für Muttertagsgeschenke
-
Rubio bewertet iranischen Vorschlag zur Straße von Hormus vorsichtig optimistisch
-
Baden-Württemberg: 51-Jährige nach tödlichem Angriff auf Verwandten festgenommen
-
Mordprozess in Fall Fabian aus Güstrow an Landgericht Rostock begonnen
-
Unions-Parlamentsgeschäftsführer fordert von Koalition mehr Geschlossenheit
-
Abtransport von Buckelwal in offenes Meer kann Backhaus zufolge starten
-
Großrazzia gegen Hells Angels: 50 Objekte in Nordrhein-Westfalen durchsucht
-
Aktivisten: Deutlich mehr Hinrichtungen in Nordkorea während Corona-Pandemie
-
Gelbe Karten werden nach WM-Vorrunde gestrichen
-
Bericht: Regierungsinterne Gespräche über Förderprogramm "Demokratie leben!"
-
Ausgaben für Pflege haben sich binnen zehn Jahren mehr als verdoppelt
-
Zahl der Geburten in Deutschland sinkt auf niedrigsten Stand der Nachkriegszeit
-
Backhaus will Abtransport von Buckelwal in offenes Meer begleiten
-
NHL: Peterka und Utah kassieren Ausgleich
-
EU-Parlament stimmt über Regeln zum Schutz von Hunden und Katzen ab
-
NBA: Orlando siegt, aber Sorgen um Wagner
-
Verfassungsschutz warnt vor Anschlägen durch pro-iranische Terrorgruppe
-
Eberl: "Deutschland drückt uns die Daumen"
-
Fußball-WM: Kostenlose Fanzonen in New York
-
Lüneburg Favorit? Für Hübner spielt es "keine Rolle"
-
Schröder nach Ausgleich entspannt: "Es ist the Big Picture"
-
Kassenärzte-Chef lehnt geplante Teilkrankschreibung ab
-
Recyclinganlage für Seltene-Erden-Magnete wird in Pforzheim eröffnet
-
Verbot von KI für Porno-Deepfakes geht in womöglich letzte Verhandlungsrunde
-
Grünen-Bundestagsfraktion kommt zu Klausur in Leipzig zusammen
Artenschutzkonferenz: Guterres ruft zu mehr Investitionen in Umweltschutz auf
Kurz vor dem Ende der UN-Artenschutzkonferenz (COP16) im kolumbianischen Cali hat UN-Generalsekretär António Guterres die Weltgemeinschaft zu größeren Anstrengung bei der Finanzierung des Naturschutzes aufgerufen. Es seien "viel mehr" Finanzmittel von Regierungen und dem privaten Sektor nötig, um die beschlossenen UN-Umweltschutzziele bis 2030 zu erreichen, sagte Guterres am Mittwoch (Ortszeit) in Cali. Die Verhandlungen zwischen den staatlichen Vertretern über die Finanzierung der Maßnahmen gelten als festgefahren.
Die noch bis Freitag stattfindende Konferenz steht unter dem Motto "Peace with Nature" ("Frieden mit der Natur"). Ziel ist die Vereinbarung eines Plans zur Umsetzung der 23 UN-Ziele der COP15 zur Eindämmung von Umweltzerstörung und weltweitem Artensterben bis 2030. So sollen etwa wohlhabende Staaten Entwicklungsländer mit 20 Milliarden US-Dollar (18,4 Milliarden Euro) finanziell unterstützen - 20 Entwicklungsländer kritisierten die Umsetzung zuletzt als mangelhaft.
Guterres erinnerte die Delegierten daran, dass durch die Menschheit bereits drei Viertel der Landflächen der Erde und zwei Drittel der Gewässer beeinträchtigt wurden. "Die Uhr tickt. Das Überleben der biologischen Vielfalt auf unserem Planeten - und unser eigenes Überleben - steht auf dem Spiel", warnte er. Auf der Vorgängerkonferenz in Kanada 2022 verpflichteten sich 196 Länder, 30 Prozent aller Land- und Meeresgebiete bis 2030 unter Schutz zu stellen.
Einem Bericht der Datenbank Protected Planet zufolge stehen aktuell nur 17,6 Prozent der Land- und Binnengewässerflächen sowie 8,4 Prozent der Meeres- und Küstengebiete unter Naturschutz. Das bedeute, dass bis 2030 noch eine Landfläche von der Größe Brasiliens und Australiens zusammen sowie eine Meeresfläche, die größer als der Indische Ozean ist, ausgewiesen werden müssen, um das Ziel zu erreichen, hieß es in dem Bericht.
H.Weber--VB