-
Trump-Versprechen: 5000 Dollar für jeden US-Bürger bei Republikaner-Wahlsieg
-
Tödlicher Messerangriff in Freiburg: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
-
Fehl-Investitionen von Krankenkassen könnten Milliardenverlust zur Folge haben
-
Studie: Mehrheit wünscht sich "ernsthaften Dialog" zwischen Politik und Bürgern
-
Bahn-Chefin: Weniger Korridorsanierungen - und doch kaum Aussichten auf bald pünktlichere Züge
-
Berliner SPD-Spitzenkandidat Krach zu Ermittlungen: Habe niemals Geld angenommen
-
Zinsen für US-Staatsanleihen steigen - und setzen die Trump-Regierung unter Druck
-
Vor Wahl in Mecklenburg-Vorpommern: SPD in Umfrage knapp hinter AfD
-
Bundesweiter Warntag: Behörden zieht erste positive Bilanz
-
Arbeitsunfall in Bayern: 50-Jähriger von tonnenschwerem Betonteil erschlagen
-
BVB setzt bei Karetsas auf weitere Untersuchungen
-
EuGH-Urteil zu Vodafone-Streit stärkt Position von Kunden
-
Frühere dänische Königin nach Schwächeanfall aus Krankenhaus entlassen
-
Anschlagspläne auf Synagoge: Jugendlicher IS-Sympathisant in Augsburg vor Gericht
-
Debatte über Umgang mit AfD nach Sieg in Sachsen-Anhalt hält an
-
Moskau: Mitarbeiter der britischen Botschaft plante im Auftrag Kiews Anschlag auf Diplomaten
-
Bär wirbt für "Wertepartnerschaften" bei Raumfahrt
-
Bayern gegen Dortmund am Samstagabend
-
Radsport: Florian Lipowitz im WM-Aufgebot für Montreal
-
Südkoreanischer Geheimdienst: Kim Jong Uns Tochter hat Bruder oder Schwester
-
Bundesfinanzhof: Metallverkauf nach Einäscherung ist für Krematorien steuerrelevant
-
Schrillende Handys und heulende Sirenen: Alarmsysteme an sogenanntem Warntag getestet
-
Unicef: Jedes zehnte Schulkind 2025 von klimabedingtem Schulausfall betroffen
-
Innere Sicherheit und Migration: Dobrindt verteidigt Kurs gegen Kritik der Opposition
-
Präsident der Emirate beginnt Staatsbesuch in Deutschland bei Steinmeier
-
Bahn-Chefin Palla kündigt weniger Korridorsanierungen pro Jahr an
-
Eiskunstlauf: Walijewa verliert neutralen Status
-
Betriebskrankenkassen fordern bessere Strukturen zur Vorbeugung von Suiziden
-
Streit um "Schattendatenbank" der Schufa geht wohl vor Gericht
-
Laschet-Lacher: Neue Studie sieht keinen Einfluss auf Bundestagswahl 2021
-
DFB-Pokal: Bayern und Dortmund im Free-TV
-
Trump verspricht US-Bürgern je 5000 Dollar bei Sieg der Republikaner bei US-Kongresswahl
-
MLS: Müller liefert Assist und muss raus
-
Raserunfall mit drei Toten in Hessen: Sieben Jahre Haft für 32-Jährigen
-
Giffey: Berliner SPD steht trotz Ermittlungen hinter Spitzenkandidat Krach
-
Mieterbund klagt erfolgreich gegen Stromklausel in Mietverträgen von Vonovia-Töchtern
-
RKI: Zahl der Hitzetoten beträgt weiter 16.300
-
Hohe Ölpreise treiben Inflation in die Höhe - Anstieg im August bei 2,9 Prozent
-
Juso-Chef Türmer: Die Regierungskoalition braucht einen Neustart
-
Zahl der Beziehenden von Asylbewerberleistungen 2025 um 15 Prozent gesunken
-
New York startet mit Ralph-Lauren-Schau in die Fashion Week - erstmals ohne Pelze
-
Weinbaubetriebe in Rheinland-Pfalz können Prämie für dauerhafte Rodung bekommen
-
"Tut so, als stünde ich auf dem Stimmzettel": Trump wirbt bei Republikaner-Parteitag um Wähler
-
NFL: Seahawks siegen zum Auftakt - aber bangen um Darnold
-
Demirovic überwältigt: "Unfassbar, unbeschreiblich"
-
Leipzig setzt am Comer See auf schnelle Wiedergutmachung
-
Neuer warnt vor Bodö: "Die haben keine Angst vor großen Namen"
-
Heißester August weltweit seit Beginn der Wetteraufzeichnungen
-
Glatt in drei Sätzen: Zverev stürmt ins Halbfinale
-
"Tut so, als stünde ich auf dem Stimmzettel": Trump wirbt bei Parteitag um Wähler
Kein Sieg beim 24-Stunden-Debüt: Defekt stoppt Verstappen
Die Technik hat Max Verstappen bei seinem ersten 24-Stunden-Rennen am Nürburgring einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nach der letzten Ausfahrt des viermaligen Formel-1-Weltmeisters in der Grünen Hölle bremste ein Defekt an der Antriebswelle den Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 3 aus - nach vorheriger Führung beim Langstreckenklassiker in der Eifel waren vier Stunden vor Rennende auf einen Schlag alle Chancen dahin.
"Wir sind total am Boden zerstört, dass wir es nicht geschafft haben. Aber so ist der Rennsport. Bis zum nächsten Mal", kommentierte Verstappen Racing bei Instagram. Am Ende stand Platz 38 mit 21 Runden Rückstand auf das Siegerauto.
Die Probleme traten auf, nachdem der 28-jährige Niederländer Verstappen seinen Boliden an Daniel Juncadella übergeben hatte. Der Mercedes wurde stetig langsamer, der Spanier steuerte die Box an und stieg aus, im Klassement wurde der Wagen durchgereicht. "Wir haben leider ein technisches Problem hinten rechts. Es war keine Berührung, sondern Technik", sagte Steve Buschmann, Teammanager bei Winward-Mercedes, am Nitro-Mikrofon.
Bei näherer Untersuchung seien auch "Kollateralschäden am Radträger und zu anderen Peripherieteilen an der Hinterachse rechts" festgestellt worden, sagte Mercedes-AMG-Kundensportchef Stefan Wendl. Das Ziel der Fahrer sei es dennoch, das Auto wieder auf die Strecke zu bekommen und das Rennen zu beenden, erklärte Wendl. Zumindest das gelang: Für eine letzte Runde kehrte Juncadella kurz vor Ablauf der 24 Stunden auf die Strecke zurück.
Über weite Strecken hatten Verstappen und seine Teamkollegen Juncadella, Jules Gounon (Frankreich) und Lucas Auer (Österreich) das Rennen im Parallelflug mit dem Schwesterauto mit Maro Engel, Luca Stolz, Fabian Schiller und dem Belgier Maxime Martin dominiert und zeitweise einen Vorsprung von 30 Sekunden auf die Rivalen herausgefahren - nach dem Aus des Verstappen-Autos brachte der Winward-Mercedes mit der Startnummer 80 den Sieg kontrolliert nach Hause.
Verstappen, der das Formel-1-freie Wochenende für seinen ersten Start beim stimmungsvollen 24-Stunden-Klassiker nutzte, ist ein großer Fan der 25,378 km langen Berg- und Talbahn in der Eifel. In diesem Jahr wurde auch befeuert durch Verstappens Zusage ein Besucherrekord (352.000 Zuschauer) erzielt.
T.Egger--VB