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Triple-Traum lebt: Bayern zurück in Berlin
Endlich wieder Endspiel: Die unaufhaltsamen Triple-Jäger des FC Bayern haben nach sechs quälend langen Jahren wieder ihren Sehnsuchtsort Berlin erreicht. Durch das 1:0 (1:0) beim Vizemeister Bayer Leverkusen zogen die übermächtigen Münchner erstmals seit 2020 ins Finale des DFB-Pokals ein, drei Tage nach der Mini-Meisterparty unterstrich das Team von Trainer Vincent Kompany seine Ambitionen auf alle möglichen Titel.
Torjäger Harry Kane (22.) und Luis Diaz (90.+3) beendeten die Durststrecke des Rekordpokalsiegers, der sich im Anschluss an den vorzeitigen Gewinn des Ligatitels weiter äußerst erfolgshungrig präsentierte. 2020, als die Bayern letztmals im Finale gestanden und gegen Leverkusen den Pokal gewonnen hatten, holten sie das Triple.
Am 23. Mai greifen die Bayern nach dem zweiten Titel der Saison und dem 21. Pokalsieg der Klubhistorie. Im Olympiastadion trifft Kompanys Team dann auf den Titelverteidiger VfB Stuttgart oder den SC Freiburg.
Durch den Pokalkracher rückte für die Bayern selbst das Gigantenduell in der Königsklasse gegen Titelverteidiger Paris Saint-Germain (28. April und 6. Mai) erst einmal in den Hintergrund. Die Partie bei Bayer, betonte Kompany, sei "genauso wichtig" wie etwa das Viertelfinale der Champions League zuletzt gegen Real Madrid.
Und genau so traten seine Spieler auf. Der dominante Meister schnürte Leverkusen ein, ließ die Bayer-Profis kaum aus deren Hälfte und schlug folgerichtig zu. Díaz (15.) und Kane (17.) scheiterten zwar mit den ersten Warnschüssen an Torhüter Mark Flekken. Kane nutzte aber die dritte Großchance, nachdem Jamal Musiala die Übersicht behalten hatte.
Dem Jungstar kommt durch die schwere Verletzung von Serge Gnabry, der die WM im Sommer verpassen wird, im Endspurt eine noch wichtigere Rolle zu. Schon bald werde wieder "Magic Musiala" zu sehen sein, hatte Kompany schon angekündigt. Musiala, der sich seiner WM-Form nähert, und seine Kollegen mussten sich einzig vorwerfen lassen, vor der Pause nicht schon für klarere Verhältnisse gesorgt zu haben.
Und Leverkusen? Von einem "Schicksalsspiel" für Trainer Kasper Hjulmand wollte Sportchef Simon Rolfes nichts wissen: Es sei eher "eine riesige Chance, etwas Großartiges zu erreichen", sagte er - wohl wissend, dass bereits munter mögliche Nachfolger für den Sommer gehandelt werden. Über weite Strecken wirkte Leverkusens Auftritt aber mutlos.
Bayer-Boss Fernando Carro hatte angekündigt, dass die Rheinländer den Favoriten "ärgern" könnten. Erst in der zweiten Halbzeit gelang das zumindest vereinzelt. Nachdem Kapitän Robert Andrich vor der Linie gegen Musiala gerettet hatte (49.), ergab sich für Nathan Tella die erste Chance: Manuel Neuer parierte mit einer Hand herausragend (52.).
Es blieb lange die einzig brenzlige Situation für die Gäste aus München, die den starken Flekken stattdessen immer wieder forderten. Josip Stanisic (56.), Kane (62.) und Díaz (74.) verpassten zwar den zweiten Treffer, die Bayern behielten dennoch auch in der Schlussphase die Kontrolle. Und fahren endlich wieder nach Berlin.
H.Weber--VB