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Touré erlöst die Elfenbeinküste - Kofane lässt Kamerun jubeln
Deutschlands WM-Gegner Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire) ist beim Afrika-Cup mit einem Last-Minute-Erfolg als Gruppensieger ins Achtelfinale eingezogen. Ein spätes Tor von Hoffenheim-Profi Bazoumana Touré sicherte dem bereits für die K.o.-Runde qualifizierte Titelverteidiger gegen die ausgeschiedene Auswahl aus Gabun nach 0:2-Rückstand noch ein 3:2 (1:2).
Der punktgleiche Konkurrent Kamerun, der dank Christian Kofane von Bayer Leverkusen 2:1 (1:1) gegen Mosambik gewann, musste sich im Fernduell der Gruppe F mit einem Tor weniger auf dem Konto mit Platz zwei zufrieden geben. Die Elfenbeinküste trifft nun am Dienstag auf Burkina Faso. Kamerun bekommt es am Sonntag mit Südafrika zu tun und Mosambik misst sich am Montag mit Mitfavorit Nigeria.
In Marrakesch musste Gabun ohne den verletzt abgereisten Starstürmer Pierre-Emerick Aubameyang auskommen. Doch Guelor Kanga (11.) nutzte einen Patzer des ivorischen Keepers Alban Lafont zur frühen Führung des Außenseiters. Denis Bouanga (21.) erhöhte, ehe Jean-Philippe Krasso (44.) kurz vor der Pause der Anschlusstreffer gelang. Kurz vor dem Ende glich Evann Guessand (84.) per Kopf nach einer Ecke aus, ehe der ebenfalls eingewechselte Touré (90.+1) in der Nachspielzeit für die Entscheidung sorgte.
Geny Catamo (23.) traf in Agadir für Mosambik, ein kurioses Eigentor von Nené (28.) sorgte kurz darauf aber schon für den Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel verzückte dann Kofane die Kamerun-Fans mit seinem sehenswerten Distanztreffer (55.).
Die deutsche Nationalmannschaft muss bei der WM 2026 im zweiten Gruppenspiel gegen den dreimaligen Afrikameister Elfenbeinküste ran. Die "Elefanten" gehörten "zum Besten, was dieser Kontinent zu bieten hat", hatte DFB-Sportdirektor Rudi Völler zuletzt gesagt.
A.Ruegg--VB