-
Deutschlands größter Offshore-Windpark eingeweiht
-
Drohender Streik: Micron-Beschäftigte in Taiwan lehnen Bonus von 68 Monatsgehältern ab
-
Erkrankter stirbt nach Malariainfektion nahe Frankfurter Flughafen
-
Glücksspiel im Internet: BGH prüft Rückforderung von verlorenen Einsätzen
-
Polzin vor Vertragsverlängerung beim HSV
-
KI-Aufholjagd: Europa macht bei industriellen Anwendungen Boden gut
-
Dianas Bruder erhebt heftige Vorwürfe gegen Charles III. - Palast dementiert
-
US-Kongress will Haushalte vor steigenden Stromkosten durch Rechenzentren schützen
-
Todesfall nach Malariainfektion nahe Frankfurter Flughafen
-
Oppositionelles Mitte-Links-Lager gewinnt Parlamentswahl in Schweden
-
Ukrainische Regierung plant 2027 Rekordausgaben für Verteidigung
-
Bayern: Festnahme nach mutmaßlichem Mord an 45-Jährigem bei Feier in Coburg
-
Festnahme in Brandenburg: IS-Anhänger soll Anschlag auf Kirche in Bremen geplant haben
-
Aus Rotweinfass verschwunden: Unbekannte stehlen tausende Liter Maische von Weingut
-
Erdogan will 2028 erneut antreten und setzt auf vorgezogene Wahl
-
Streit um Teilnahme Israels: Irland will ESC auch 2027 boykottieren
-
Gemischtes Echo auf Bas-Plan gegen Sozialmissbrauch
-
Urteil: Meta haftet für Fake-Werbung auf Instagram und Facebook
-
Carney begrüßt "neue Allianz" mit der EU und weist Kritik Trumps zurück
-
Russland stehen verschärfte US-Sanktionen bevor - Kreml nennt Kongressvotum "feindselig"
-
Oppositionelles Mitte-Links-Lager gewinnt Parlamentswahl in Schweden knapp
-
OLG: Niedersächsische Sparkasse muss Konto von linkem Verein weiterführen
-
SPD-Generalsekretär räumt Fehler bei Erklärung zu Zweitwohnungssteuer ein
-
Baumarkt-Streit um Farbe Orange: Obi verliert vor BGH
-
Viele Menschen würden mehrere tausend Euro für humanoide Haushaltsroboter zahlen
-
Neptun-Werft in Rostock profitiert von weiterem Großauftrag für Offshore-Konverter
-
Nach Kreislaufproblemen: Karetsas vor Comeback
-
Brutaler homophober Angriff auf 26-Jährigen an Berliner S-Bahnhof
-
Steuerhinterziehung in Millionenhöhe mit Fahrdienstleistern in Frankfurt am Main
-
Palästinensische Autonomiebehörde protestiert gegen US-Einreiseverbot für Abbas
-
Gewalttat in Hamburg: Mann soll 34-jährige Ehefrau getötet haben
-
AfD-Verteidigungspolitiker kritisiert eigene Partei in Ukraine-Politik
-
Carney begrüßt Vorschlag für "assoziierte" Mitgliedschaft in der EU
-
Klopp erklärt Verzicht auf Sané und Co.: "Nicht Fuß gefasst"
-
Essen im Restaurant: Senkung der Mehrwertsteuer führt nicht zu niedrigeren Preisen
-
Bevölkerung: Jede dritte Familie in Deutschland hat Einwanderungsgeschichte
-
Diesel so teuer wie nie - Auch Wirtschaftsministerin Reiche für Mehrwertsteuersenkung
-
Kabarett statt Kabinett: Bayerns Justizminister Eisenreich tritt zurück
-
Studie: Impfquoten bei Kindern gehen in Europa seit Corona-Krise zurück
-
Social Media ab 13 Jahren und weniger Funktionen: Brüssel schlägt neue Regeln vor
-
FC Bayern: Gnabry soll Comeback feiern
-
Jackpot geknackt: Tipper aus Mecklenburg-Vorpommern um 50 Millionen Euro reicher
-
Datenschutz im Privaten: Bundesgerichtshof hat Fragen an europäische Richter
-
Zollfahnder in Hamburg beschlagnahmen 150.000 illegale E-Zigaretten
-
Neues Buch von Dianas Bruder: Charles III. weist Vorwürfe zurück
-
Frankreich verlängert Treibstoff-Hilfen für Bauern und Fischer
-
Bayerns Justizminister Eisenreich tritt zurück und verlässt Politik
-
Neben Social-Media-Verbot: Brüssel will Onlinedienste zu Änderungen zwingen
-
80-Jährige stürzt in Bayern in Zisterne und stirbt
-
Sportökonom Maennig: "Werden uns etwas Neues ausdenken müssen"
Freiburg träumt weiter von der Königsklasse
Dank seiner Super-Joker hat der SC Freiburg die Chance auf die erste Teilnahme an der Champions League am Leben erhalten und die Konkurrenz gewaltig unter Druck gesetzt. Die kurz zuvor eingewechselten Christian Günter und Nils Petersen schossen die Breisgauer zum Auftakt des vorletzten Bundesliga-Spieltags zum 2:0 (0:0) gegen den VfL Wolfsburg. Durch den Sieg zog der SC nach Punkten mit dem Tabellenvierten Union Berlin gleich und liegt einen Zähler hinter RB Leipzig auf Rang drei.
41 Sekunden nach seiner Einwechslung traf Günter (71.), wenig später war Petersen (75.) für die Freiburger erfolgreich, die nach ihren Pleiten zuletzt gegen RB (0:1) und bei Union (2:4) im Kampf um die Königsklasse ins Hintertreffen geraten waren. Am Samstag schielen die Freiburger, bei denen Nicolas Höfler wegen groben Foulspiels die Rote Karte sah (90.+3), auf die Spiele von Union bei der TSG Hoffenheim und Leipzig bei Bayern München. Der VfL musste im Rennen um einen Platz in der Europa League einen Rückschlag hinnehmen.
"Es ist noch nicht alles entschieden. Und wir haben definitiv den fünften Platz", sagte SC-Trainer Christian Streich, der beim 0:6 im Hinspiel die bisher höchste Niederlage in seiner Amtszeit erleben musste, kurz vor dem Anpfiff bei DAZN: "Ich hoffe, die Jungs haben wieder ein bisschen Leichtigkeit. Ich hoffe, dass wir vorwärts gehen."
Vor dem letzten SC-Heimspiel der Saison wurde Petersen verabschiedet. Der 34 Jahre alte Bundesliga-Rekordjoker beendet nach der Spielzeit seine aktive Laufbahn. Zudem überraschte Streich mit einer Personalie. Kapitän Günter saß zum ersten Mal seit über sechs Jahren auf der Ersatzbank, weil er laut Streich "nach so vielen Spielen nicht mehr ganz so frisch" ist.
Vor 33.300 Zuschauern passierte zunächst nicht viel vor beiden Toren. Die Defensivreihen hatten alles im Griff. Lediglich Vincenzo Grifo sorgte für ein wenig Gefahr im VfL-Strafraum (14.). Nach dieser Szene übernahmen die Freiburger das Kommando, echte Torchancen erarbeiteten sich die Gastgeber aber bis Mitte der ersten Hälfte nicht.
Die Wolfsburger, die ohne Maxence Lacroix, Lukas Nmecha und Paulo Otavio auskommen mussten, agierten über weite Strecken äußerst passiv. Grifo konnte das nach einem VfL-Abwehrfehler nicht bestrafen (24.).
Nach rund einer halben Stunde erarbeiteten sich die Gäste mehr Spielanteile, die Partie an sich hatte in dieser Phase aber kaum Höhepunkte zu bieten. Die Begegnung war von Zweikämpfen geprägt, gelungene Spielzüge waren Mangelware. Das torlose Remis zur Pause spiegelte den Verlauf der ersten Hälfte korrekt wider.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs blieb es zäh, für Feuerwerk sorgten nur die Wolfsburger Fans mit ihren Pyro-Eskapaden. Eine Direktabnahme des Freiburgers Roland Sallai parierte VfL-Torwart Koen Casteels problemlos (56.), der Rest blieb weitgehend Stückwerk. In der 70. Minute kamen Petersen und Günter - und drehten mit ihren Treffern mächtig auf.
M.Odermatt--BTB