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Schwimmunterricht für Kinder: Verbände fordern Milliardeninvestitionen in Bäder
Ein milliardenschweres Investitionspaket für Schwimmbäder hat ein Bündnis mehrerer im Schwimmsport und -unterricht aktiver Verbände gefordert. "Immer mehr Schwimmbäder sind marode - es muss in großem Umfang saniert, modernisiert und neu gebaut werden", erklärte die sogenannte Bäderallianz Deutschland am Donnerstag in Hannover. Das Bündnis forderte "unter anderem" mindestens eine Milliarde Euro pro Jahr für einen Zeitraum von zwölf Jahren.
Priorität soll dem von der Bäderallianz vorgestellten Schwimmbadplan zufolge die Sicherung von Schwimmunterricht für Kinder haben. Demnach soll künftig unter anderem jede Grundschule ein Schwimmband "in erreichbarer Nähe" haben, in dem Kinder mindestens das Schwimmabzeichen Bronze erwerben können. Kein Mensch soll mit dem Auto länger als eine halbe Stunde zu einem Bad brauchen.
In dem Bündnis sind 15 Verbände zusammengeschlossen. Darunter sind die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), der Deutsche Schwimm- und der Deutsche Schwimmlehrerverband, das Deutsche Rote Kreuz sowie die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen als Dachorganisation der Schwimmbadbetreiber.
"Wenn wir wollen, dass Kinder sicher aufwachsen, brauchen wir wohnortnahe, funktionstüchtige Schwimmbäder", erklärte DLRG-Präsidentin Ute Vogt. Das Netz der Bäder in Deutschland schrumpfe seit Jahrzehnten, hunderte Einrichtungen seien geschlossen worden. "Unser gemeinsames Ziel ist es, dass bis Mitte des kommenden Jahrzehnts jedes Kind in Deutschland beim Verlassen der Grundschule sicher schwimmen kann", ergänzte Schwimmverbandspräsident David Profit.
Die Verbände richten ihre Forderungen an Bund, Bundesländer und Kommunen. Die Länder etwa sollen die Milliarden aus dem Badförderpogramm nach ihrem Willen durch eigene sogenanntes Landesbäderpläne mit identischer Laufzeit ergänzen. Eine neue Koordinierungsstelle beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung soll die Schwimmbadbedarfe ermitteln und Empfehlungen geben.
F.Stadler--VB