-
Linke kritisiert Frühstartrente: "Kinder brauchen keine Casino-Rente"
-
CDU-Innenpolitiker Oster verteidigt Geheimdienstreform gegen Kritik
-
Bundeswehr meldet mehrere hundert Zwischenfälle mit Drohnen in vergangenen Jahren
-
Sport Bild: Grünes Licht für Eberl-Verlängerung
-
Linke kritisiert Bafög-Reform: "Ignoranz gegenüber Lebensrealität an Hochschulen"
-
Seoul: Nordkorea feuert ballistische Rakete Richtung Japan ab
-
Silberner Hummel glaubt ans große Ding: "Gold wird kommen"
-
"Schon ungewohnt": Gose schwimmt auch ohne Coach zu EM-Silber
-
Kein Schlaf, aber starke Nerven: Gelungene WM-Premiere von Netz
-
Bronze-Verlust? Ansah hat "keine Angst"
-
Trump bestätigt heimlichen Flugzeugwechsel bei Abflug von Nato-Gipfel in Ankara
-
Warken verteidigt Geheimdienstreform - Scharfe Kritik von Kubicki
-
Spitzenkandidaten stellen sich in Sachsen-Anhalt Fragen von Bürgern
-
Kabinett befasst sich mit Geheimdienstreform und Frühstartrente
-
Totale Sonnenfinsternis in Spanien - partielle Verdunkelung in Deutschland
-
Seoul: Nordkorea startet ballistische Rakete Richtung Japan
-
Niedrigwasser: Bilger plädiert für weiteren Ausbau der Flüsse
-
Nach 17 Jahren: Venezuela und Israel nehmen wieder Konsularservice auf
-
Rund 40 Staaten warnen vor Gefahren unangekündigter Tests ballistischer Raketen
-
Wagenknecht: BSW könnte Weg für AfD-Regierungschef in Sachsen-Anhalt freimachen
-
Cristiano Ronaldo hat seine langjährige Partnerin Georgina Rodríguez geheiratet
-
Warken: Geheimdienstreform notwendig wegen zunehmender Bedrohungen
-
Ansah stürmt zu EM-Bronze - Britischer Doppelsieg
-
Brand nach Drohnenangriff auf Ölraffinerie in Libyen laut Unternehmen unter Kontrolle
-
Wieder Silber: Hammer-Ass Hummel schafft nächsten Medaillencoup
-
Gose holt über 800 m Freistil EM-Silber - Werner Dritte
-
Gose holt im Becken EM-Silber - Werner Dritte
-
Zahl der Toten nach Erdbeben in Kolumbien steigt auf 240 - mehr als 1300 Verletzte
-
Drohnensichtung führt zu Sperrung von Flughafen Hannover
-
Reit-WM: Deutsche Dressur-Equipe mit Halbzeitführung
-
Ex-Mossad-Chef: Israelische Agenten waren mehrmals in iranischer Atomanlage Fordo
-
Spotify kündigt Kennzeichnung für KI-Musik an
-
Polizei in Bielefeld erschießt bewaffneten Mann
-
Dobrindt verteidigt Geheimdienstreform - Kritik an massiver Ausweitung der Befugnisse
-
Orban-Kritiker Baka ist neuer ungarischer Staatspräsident
-
Nach stärkstem Beben seit einem Jahrzehnt läuft in Kolumbien die Suche nach Verschütteten
-
Weiter Forderungen nach Schließung von Russischem Haus in Berlin
-
"Ein Zeichen": Rückkehr von Stehplätzen bei Klopps Heimdebüt
-
Rückkehr der Stehplätze bei Klopps Heimdebüt
-
Vorwürfe gegen Mario Voigt: Hochschule bestätigt Entzug von Doktortitel
-
Sabotage an Korvetten in Hamburg: Ermittlungen gegen Verdächtige eingestellt
-
Straße von Hormus bleibt blockiert: Ölpreise wieder kräftig gestiegen
-
Bereits mehr als 2000 Tote durch Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo
-
Quallenplage zwingt EDF in Frankreich zur Abschaltung von drei Akw-Blöcken
-
Portal: Jedes dritte Einfamilienhaus in Metropolen kostet über eine Million Euro
-
Vor Wahl in Sachsen-Anhalt: Kulturinstitutionen starten Kampagne für Vielfalt
-
UNO meldet verstärkte Luftangriffe der Militärjunta auf Zivilisten in Myanmar
-
Kolumbianer suchen nach stärkstem Beben seit einem Jahrzehnt nach Verschütteten
-
US-Medien: Trump wechselte nach Nato-Gipfel heimlich das Flugzeug in Catering-Fahrzeug
-
CL-Quali: Wolfsburg gegen Inter, Eintracht gegen PSG
Pitt unterstellt Ex-Frau Jolie böse Absicht bei Verkauf von Weingut-Anteil
US-Schauspieler Brad Pitt wirft seiner Ex-Frau Angelina Jolie wegen des Verkaufs ihres Anteils am gemeinsamen französischen Weingut an einen russischen Oligarchen böse Absichten vor. In einer neuen Klageschrift, die am vergangenen Freitag bei einem Gericht in Los Angeles einging, wenden Pitts Anwälte sich gegen den Verkauf an ein Unternehmen des russischen Milliardärs Yuri Shefler, dem sie enge Kontakte zum Umfeld von Kreml-Chef Wladimir Putin vorwerfen.
Jolie habe ihren Anteil am Château Miraval in der Provence an einen "Fremden mit giftigen Verbindungen und Absichten" verkauft, kritisierten Pitts Anwälte in der Klageschrift. Auf dieses Weise habe die US-Schauspielerin und Filmemacherin versucht, Pitt "Schaden zuzufügen".
Pitt und Jolie gehörte das Weingut in Südfrankreich, auf dem sie auch ihre Hochzeit feierten, bis vergangenen Oktober jeweils zur Hälfte. Dann verkaufte Jolie jedoch ihre Hälfte an Tenute del Mondo, eine Tochtergesellschaft des Getränkekonglomerats des russischen Milliardärs Yuri Shefler. Pitt reichte im Februar Zivilklage gegen den Verkauf ein.
Seinen Angaben zufolge hatte das Paar sich nach der Scheidung 2016 darauf geeinigt, seine Anteile nicht ohne die Zustimmung des jeweils anderen zu verkaufen. Er beschuldigte Jolie zudem, mit dem Verkauf "unverdiente" Gewinne zu erzielen.
Nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine erweiterte Pitts Anwaltsteam die Vorwürfe nun. In der neuen Klageschrift heißt es, Shefler unterhalte "persönliche und berufliche Beziehungen zu Personen aus dem inneren Kreis von Wladimir Putin".
Trotz "Sheflers verzweifeltem Versuch, sich vom Putin-Regime zu distanzieren", sei dessen Wodka-Marke "Stoli heute eine massive internationale Belastung" für die geschäftlichen Aktivitäten des Weinguts Miraval. Stoli-Wodka sei "ein Synonym für Russland, wie die zahllosen Bilder von Verbrauchern, die Stoli-Wodka in den Abfluss schütten, deutlich machen".
In der Klageschrift wird nun auch Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman als Teil von Sheflers "Netzwerk schlecht beleumundeter beruflicher Partner" aufgeführt. Dies drohe den Ruf des Weinguts "nachhaltig zu schädigen". Die Stoli-Gruppe äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht zu den Vorwürfen.
Shefler ist allerdings seit langem ein ausgesprochener Kritiker Putins. Sein Getränkekonglomerat Stoli hat seinen Sitz in Lettland. Im März, nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine, betonte Shefler, dass er "seit 2002 aufgrund meiner Opposition gegen Putin im Exil" lebe, und beschwor seine "Solidarität mit der Ukraine".
Eine informierte Quelle sagte der Nachrichtenagentur AFP, Jolie habe sich zum Verkauf an Shefler entschlossen, da sie und ihre Kinder nicht in der Lage gewesen seien, auf das Weingut zurückzukehren. Sie habe ihrem Ex-Mann mehrere Angebote gemacht, bevor sie den Vertrag mit Shefler unterzeichnet habe. Die Klage von Pitt gegen Jolie sei "die Fortsetzung eines falschen Narrativs" und "die Wahrheit der Situation ist noch immer nicht öffentlich gemacht worden".
Pitt und Jolie waren einst Hollywoods Traumpaar. Die beiden kamen 2005 beim Dreh der Liebeskomödie "Mr. und Mrs. Smith" zusammen. Damals war Pitt noch mit Schaulspielkollegin Jennifer Aniston verheiratet.
Nach jahrelanger Beziehung heirateten Jolie und Pitt 2014 auf ihrem Weingut. Im September 2016 reichte Jolie nach insgesamt elfjähriger Beziehung mit Pitt die Scheidung ein. Es folgte ein jahrelanger Sorgerechtsstreit um die drei leiblichen und drei adoptierten Kinder sowie ein Rechtsstreit um die gemeinsamen Besitztümer. Nach einem Rosenkrieg erzielten sie Ende 2018 schließlich eine Sorgerechtsvereinbarung für ihre sechs Kinder.
Jolie und Pitt hatten das Château Miraval 2008 für 40 Millionen Euro erstanden. Zu dem 500 Hektar großen Anwesen gehören 50 Hektar Weinberge. Das Anwesen befindet sich in der Nähe des kleinen Dorfes Correns im Département Var.
N.Fournier--BTB