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IT-Systeme an Betrüger vermietet: Jahrelange Ermittlungen und Anklage in Bayern
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ADAC: Benzinpreis im Tagesdurchschnitt nun auch bei über zwei Euro
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Umfrage: 80 Prozent zockten schon bei Glücksspiel
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Techniker Krankenkasse dringt auf Einsparungen im Gesundheitswesen
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Ataman: Gut 13 Prozent der Menschen in Deutschland mit Diskriminierungserfahrung
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Breites Bündnis pocht auf starken und verlässlichen Sozialstaat
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Macron fordert neue Finanzierungsmöglichkeiten für Atomenergie
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Klage Sellners gegen Aufenthaltsverbot in baden-württembergischen Ort 2024 erfolgreich
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Weniger tödliche Badeunfälle: Mindestens 393 Menschen in vergangenem Jahr ertrunken
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Lebensgefährte: Verstorbener FDP-Chef Westerwelle würde Partei nie aufgeben
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Netanjahu: Israel ist mit Angriffen auf Führung in Teheran "noch nicht fertig"
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Waffen für Hamas-Anschläge: Weiterer Verdächtiger auf Flughafen in Zypern festgenommen
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Weiterer Evakuierungsflug aus Oman in Frankfurt eingetroffen
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Pannenzahlen steigen: ADAC 2025 knapp 3,7 Millionen Mal ausgerückt
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Nach Wahldebakel im Südwesten: SPD-Politiker Wiese "mit Nachdruck" für Steuerreform
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Volkswagen mit Gewinneinbruch - weitere Stellenstreichungen bis 2030
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Krankenversicherung: Warken stellt stabile Zusatzbeiträge in Aussicht
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Deutsche Exporte zu Jahresbeginn gesunken - Ausfuhren in USA aber wieder gestiegen
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US-Ermittler durchsuchen Epsteins ehemalige Ranch in New Mexico
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Volkswagen verzeichnet für 2025 Gewinneinbruch um fast die Hälfte
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Serie hält: Stützle punktet zum 13. Mal in Folge
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Copernicus: Februar 2026 brachte Rekordniederschläge in Westeuropa
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Macron will Aufschwung der Atomenergie mit Treffen in Paris befeuern
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Wahl nach Machtkampf: Kreuzwieser soll TSG beruhigen
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Frau nach Schüssen auf Rihannas Haus in Los Angeles festgenommen
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US-Forscher: Meereisfläche in der Antarktis hat sich dieses Jahr etwas erholt
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Kompany: "Ohne Angst" in die heiße Phase
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Israelisches Außenministerium: Chamenei-Sohn "weiterer Tyrann" an Spitze des Iran
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Iran-Krieg: Wadephul zu politischen Gesprächen nach Zypern gereist
USA genehmigen "freiwillige Ausreise" von nicht notwendigem Personal aus Shanghai-Konsulat
Die USA haben wegen der Corona-Krise die "freiwillige Ausreise" von nicht notwendigem Personal aus ihrem Konsulat in Shanghai genehmigt. Die Familien aller US-Mitarbeiter dürften ausreisen, teilte das Außenministerium am Freitag mit. Die Behörde warnte US-Bürger außerdem vor Reisen nach Shanghai wegen der strengen Corona-Beschränkungen, "einschließlich des Risikos, dass Eltern und Kinder getrennt werden".
China kämpft mit der schlimmsten Infektionswelle seit Beginn der Pandemie. Schanghai ist seit zwei Wochen ganz oder teilweise abgeriegelt. Etwa 25 Millionen Menschen wurden angewiesen, zu Hause zu bleiben. In der Millionenstadt führte die Regierung zudem eine höchst umstrittene Politik der Trennung von Corona-positiven Kindern von Eltern, die negativ getestet wurden, ein. Nach heftiger Kritik wurde diese Vorschrift jedoch wieder gelockert.
China gehört zu den letzten Ländern weltweit, die an der sogenannten Zero-Covid-Strategie festhalten. Die strikten Lockdowns haben jedoch einen Preis: Analysten haben ihre Wirtschaftswachstumsprognosen für China nach unten korrigiert, da wegen der Maßnahmen Fabriken geschlossen wurden und Millionen Verbraucher ihre Häuser nicht verlassen können. Der Unmut in der Bevölkerung wächst, was sich vor allem in Äußerungen in Online-Netzwerken zeigt.
M.Ouellet--BTB