-
Merz: Deutschland spielt führende Rolle bei Schutz des freien Handels
-
Sechsstellige Summe weg: Trickbetrüger erbeuten Gold von 67-jährigem Dortmunder
-
Umfrage: 91 Prozent der Deutschen recherchieren in Internet zu Krankheiten
-
Tödliche Waldbrände in Chile: Ein mutmaßlicher Brandstifter festgenommen
-
Australien gedenkt der Opfer des antisemitischen Anschlags am Bondi Beach
-
Greenpeace-Studie: Jugend hat beim Klimaschutz wenig Vertrauen in die Politik
-
Illegale Geschäfte mit Immobilien in Dubai: Geldstrafen für Angeklagte in Hamburg
-
Merz: Trumps Kursänderung im Grönland-Streit ist "der richtige Weg"
-
Import von US-Flüssigerdgas auf Rekordhoch - Umwelthilfe kritisiert Abhängigkeit
-
Reichsbürgernetzwerk um Prinz Reuß: Durchsuchungen und eine Festnahme in Sachsen
-
Merz sieht "radikale" Änderung der US-Außenpolitik
-
Polen scheitert mit Klage gegen Kürzung von EU-Mitteln an Europäischem Gerichtshof
-
Präsidialbüro: Selenskyj trifft Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos
-
Promotionsquote: Studienfach Chemie führt mit 80 Prozent
-
WM-Boykott? Kimmich verweist auf Politik
-
Beltz "geknickt" nach DTB-Schlappe: "Hat nicht gereicht"
-
Mehr als 20 Jahre lang Kinder in Asien missbraucht: Anklage in Hessen
-
Kühe brechen durch Stallboden ein: Feuerwehr rettet Tiere aus Güllegrube
-
Grönland-Streit: EVP-Chef Weber begrüßt Zeichen der Entspannung aus Davos
-
Krankenstand: Hausärzte kritisieren Online-Krankschreibungen gegen Geld scharf
-
Rheinland-Pfalz: CDU zwei Monate vor Landtagswahl weiter vorn - SPD holt auf
-
Übergangspräsidentin Rodríguez: Venezuela und USA sind in Dialogprozess
-
Rekordsieg: Knicks fegen über Nets hinweg - Schröder verliert
-
Drama gegen die 168 der Welt: Auch Siegemund scheidet aus
-
Brand über Knorr: "Muss sich im Griff haben"
-
Aus in der Königsklasse: Eintracht im "tiefen Tal"
-
Rekordsieg: Knicks fegen über Nets hinweg
-
Studie: CO2-Preis in der EU macht Heizen nicht in allen Mitgliedsländern teurer
-
US-Richter stoppt Auswertung beschlagnahmter Datenträger von US-Journalistin
-
BSG verhandelt über Trick bei Wechsel von privater in gesetzliche Krankenversicherung
-
Europäischer Gerichtshof urteilt über Kürzung von EU-Hilfen für Polen
-
Bundesgerichtshof urteilt über rechtsextremistische Kampfsportgruppe Knockout 51
-
Bahn und GDL treffen sich zu Tarifverhandlungen
-
Unterzeichnung von Gründungsdokument für Trumps "Friedensrat" in Davos
-
Putin empfängt US-Gesandte Witkoff und Kushner
-
Merz spricht beim Weltwirtschaftsforum in Davos
-
Grönland: Europäer beraten bei Sondergipfel über weiteres Vorgehen
-
AOK: Mehr als 3200 Euro Eigenanteil für Platz im Pflegeheim
-
AfD will eigenen Radiosender nach Vorbild der FPÖ starten
-
Melbourne: Titelverteidigerin Keys trotz Wackler auf Kurs
-
Nato-Generalsekretär: Souveränität Grönlands kam in Gespräch mit Trump nicht auf
-
Viele Afghanen lehnen deutsches Geld für Aufnahmeverzicht ab
-
Wirtz, Woltemade und Flick haben Achtelfinale im Blick
-
In Unterzahl: Kane schießt Bayern ins Achtelfinale
-
Dzeko gelandet: Medizincheck auf Schalke am Donnerstag
-
Nach Nestlé ruft auch Lactalis Säuglingsnahrung wegen Toxin Cereulid zurück
-
Trump sieht "Rahmen" für Grönland-Deal und verzichtet auf Strafzölle
-
Später Schock: Frankfurt in der Königsklasse ausgeschieden
-
Oberstes US-Gericht: Von Trump gefeuerte Fed-Vorständin kann womöglich bleiben
-
Dänemark baut Militärpräsenz auf Grönland weiter aus
Lauterbach: Nach Scheitern der Impfpflicht kein Spielraum mehr für Lockerungen
Nach der Entscheidung des Bundestags gegen eine Corona-Impfpflicht sieht Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) keinerlei Möglichkeiten mehr für einen weiteren Abbau der Eindämmungsmaßnahmen gegen die Pandemie. "Das, was wir an Lockerungen machen konnten, haben wir verbraucht", sagte er am Freitag in Berlin. Für weitere Schritte gebe es "keinen Spielraum".
Mit den aktuellen Eindämmungsmaßnahmen auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes werde das Land zudem "im Herbst mit Sicherheit nicht über die Runden kommen", fügte Lauterbach hinzu. Es werde beispielsweise "mit großer Wahrscheinlichkeit" nicht ohne die Wiedereinführung einer Maskenpflicht in vielen Bereichen gehen. Deshalb müsse das Gesetz noch einmal geändert werden.
Wäre die Impfpflicht beschlossen worden, seien vermutlich "mehr Freiheiten im Infektionsschutzgesetz" möglich gewesen, sagte Lauterbach. Die Impfpflicht wäre aus seiner Sicht "dringend nötig" gewesen.
Ein Gesetzentwurf für eine Corona-Impfpflicht für alle ab 60 war am Donnerstag im Bundestag gescheitert. "Das war eine schlechte Woche für den Schutz der Bevölkerung vor der Corona-Infektion", sagte Lauterbach dazu. Die Bundestagsentscheidung sei "eine klare und auch bittere Niederlage für alle Impfpflichtbefürworter", auch für ihn selbst.
Sie sei zugleich eine schlechte Nachricht für das Gesundheitspersonal, dass Corona-Patienten betreue, und für alle Angehörigen von vulnerablen Gruppen. Außerdem handele es sich um eine "traurige Nachricht" in Bezug auf die schweren Erkrankungen und Todesfälle, die durch eine Impfpflicht hätten verhindert werden können.
Lauterbach bekräftigte, dass er weiter Gespräche im Bundestag zum Thema Impfpflicht führen wolle. Er sei dabei aber "sehr skeptisch", räumte er ein.
Er wolle nun "noch einmal an eine kreative Kampagne für die Impfung herangehen", kündigte Lauterbach zugleich an. "Wenn wir das kreativ und gut machen", könne die Impfquote bis zum Herbst noch erhöht werden.
Zur aktuellen Corona-Lage sagte Lauterbach, die Neuinfektionen gingen derzeit deutlich zurück. "Wir sind jetzt in einen relativ stabilen Rückgang der Fallzahlen gekommen." Allerdings sehe es bei den schweren Krankheitsfällen und den Sterbefällen nicht so gut aus.
J.Fankhauser--BTB