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Aktie von Ubisoft bricht nach Videospielabsagen um mehr als 30 Prozent ein
Nach einem dramatischen Kursturz ist der Handel mit Aktien des französischen Videospielriesen Ubisoft am Donnerstag zeitweilig ausgesetzt worden. Die Aktie verlor an der Pariser Börse am Morgen zunächst mehr als 28 Prozent, bevor der Handel ausgesetzt wurde. Nach der Wiederaufnahme setzte sich der Absturz fort und erreichte ein Minus von über 34 Prozent. Am Mittwoch hatte Ubisoft mitgeteilt, dass der Spieleentwickler mit einem Milliardenverlust rechnet - und die Veröffentlichung mehrerer Spiele verschieben und weitere Titel absagen muss.
Zudem kündigte das Unternehmen, das bereits seit mehreren Jahren in finanziellen Schwierigkeiten steckt, eine massive Umstrukturierung an. Dabei sollen viele der dutzenden Studios weltweit zu fünf "Kreativhäusern" zusammengelegt werden, die sich jeweils der Einwicklung eines anderen Spielgenres widmen.
Ubisoft hatte im Zuge von Einsparungen in Höhe von 300 Millionen Euro in den vergangenen Jahren bereits etwa 3000 Stellen weltweit abgebaut und Studios geschlossen. Am Mittwoch erklärte der Spieleentwickler den Start der "dritten und abschließenden Phase" zur Einsparung von 200 Millionen Euro innerhalb von zwei Jahren.
Als Teil einer Umstrukturierung sagte das Unternehmen die Entwicklung von sechs Spielen ab, darunter die Neuauflage des Videospiel-Klassikers "Prince of Persia: Sands of Time". Das Spiel wird nun trotz mehrjähriger Entwicklungszeit und hoher Erwartungen der Fans auf Eis gelegt. Zudem verschob Ubisoft die Veröffentlichung von sieben weiteren Spielen - sie sollen nach Unternehmensangaben "zusätzliche Entwicklungszeit" bekommen.
L.Meier--VB