-
Erster Jahrestag: Trump erinnert an Kirk-Attentat und greift "radikale Linke" an
-
Vuelta: Küng gewinnt Zeitfahren in Andalusien - Roglic verkürzt
-
Präsident der Emirate erstmals auf Staatsbesuch in Deutschland - Milliardeninvestitionen erwartet
-
Vor Wahl in Mecklenburg-Vorpommern: AfD liegt weiter vor SPD
-
Steigende Preise: Europäische Zentralbank hebt Leitzins auf 2,5 Prozent an
-
Bericht: Länder rüsten sich für Abwehr von Drohnen
-
Frankreich droht TV-Sender wegen russischer Journalistin mit Verfahren
-
Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Sabotage an Stromnetz
-
SPD-Vize Schweitzer: Merz ist mit seiner Art keine Hilfe für Bundesregierung
-
EU-Behörde stuft Süßstoffe in Light-Getränken weiter als unbedenklich ein
-
Hohe Verluste durch Fehlinvestitionen von Krankenkassen in riskante Geldanlagen
-
Trump unter Druck: Zinsen für Langfrist-Anleihen fast auf 20-Jahres-Hoch
-
Bundeskanzler Merz empfängt Präsidenten der Emirate
-
Amnesty wirft Russland Menschenhandel bei Rekrutierung von Ausländern für Ukraine-Krieg vor
-
Sachsen-Anhalt: AfD will notfalls auch mit einer Stimme Mehrheit regieren
-
Bewerber diskriminiert: Gericht zeigt Grenzen für Entschädigungszahlugen auf
-
Prien verteidigt Kürzungen bei Familienleistungen
-
Urteil: Befristete Neuvermietung in Milieuschutzgebiet darf verboten werden
-
Frau in Badewanne ertränkt: Vier Jahre Haft wegen Totschlags in Rheinland-Pfalz
-
Prozess um Mord ohne Leiche: Lebenslange Haft in Saarbrücken
-
Regisseur Werner Herzog hat fast eine Million Follower - aber kein Smartphone
-
Tödliche Messerattacke in Supermarkt: Ermittler gehen von wahllos verübter Tat aus
-
Trump-Versprechen: 5000 Dollar für jeden US-Bürger bei Republikaner-Wahlsieg
-
Tödlicher Messerangriff in Freiburg: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
-
Fehl-Investitionen von Krankenkassen könnten Milliardenverlust zur Folge haben
-
Studie: Mehrheit wünscht sich "ernsthaften Dialog" zwischen Politik und Bürgern
-
Bahn-Chefin: Weniger Korridorsanierungen - und doch kaum Aussichten auf bald pünktlichere Züge
-
Berliner SPD-Spitzenkandidat Krach zu Ermittlungen: Habe niemals Geld angenommen
-
Zinsen für US-Staatsanleihen steigen - und setzen die Trump-Regierung unter Druck
-
Vor Wahl in Mecklenburg-Vorpommern: SPD in Umfrage knapp hinter AfD
-
Bundesweiter Warntag: Behörden zieht erste positive Bilanz
-
Arbeitsunfall in Bayern: 50-Jähriger von tonnenschwerem Betonteil erschlagen
-
BVB setzt bei Karetsas auf weitere Untersuchungen
-
EuGH-Urteil zu Vodafone-Streit stärkt Position von Kunden
-
Frühere dänische Königin nach Schwächeanfall aus Krankenhaus entlassen
-
Anschlagspläne auf Synagoge: Jugendlicher IS-Sympathisant in Augsburg vor Gericht
-
Debatte über Umgang mit AfD nach Sieg in Sachsen-Anhalt hält an
-
Moskau: Mitarbeiter der britischen Botschaft plante im Auftrag Kiews Anschlag auf Diplomaten
-
Bär wirbt für "Wertepartnerschaften" bei Raumfahrt
-
Bayern gegen Dortmund am Samstagabend
-
Radsport: Florian Lipowitz im WM-Aufgebot für Montreal
-
Südkoreanischer Geheimdienst: Kim Jong Uns Tochter hat Bruder oder Schwester
-
Bundesfinanzhof: Metallverkauf nach Einäscherung ist für Krematorien steuerrelevant
-
Schrillende Handys und heulende Sirenen: Alarmsysteme an sogenanntem Warntag getestet
-
Unicef: Jedes zehnte Schulkind 2025 von klimabedingtem Schulausfall betroffen
-
Innere Sicherheit und Migration: Dobrindt verteidigt Kurs gegen Kritik der Opposition
-
Präsident der Emirate beginnt Staatsbesuch in Deutschland bei Steinmeier
-
Bahn-Chefin Palla kündigt weniger Korridorsanierungen pro Jahr an
-
Eiskunstlauf: Walijewa verliert neutralen Status
-
Betriebskrankenkassen fordern bessere Strukturen zur Vorbeugung von Suiziden
Rom: Kranker Zverev schlägt Altmaier zum Auftakt
Deutsches Duell gewonnen, Auftakthürde überstanden: Der körperlich geschwächte Tennisstar Alexander Zverev ist mühsam, aber erfolgreich in das Tennis-Masters in Rom gestartet. Gegen den Kempener Daniel Altmaier setzte sich der Hamburger 7:5, 6:3 durch. In der nächsten Runde trifft Zverev nun auf Tallon Griekspoor (Niederlande) oder Alexander Blockx (Belgien). Lokalmatador und Angstgegner Jannik Sinner, gegen den er zuletzt neun Partien in Folge verlor, könnte Zverev erst in einem möglichen Finale begegnen.
Als "ein schwieriges Match" bezeichnete der 29-Jährige das Duell im Anschluss: "Körperlich war es ein bisschen anstrengend für mich. Ich fühle mich nicht besonders gut". Später ergänzte er am Sky-Mikrofon: "Ich bin krank. Ich bin auch ein Mensch, der manchmal krank wird. Ich habe viel Tennis gespielt, mein Immunsystem ist wahrscheinlich ein bisschen runtergegangen. Nach dem Finale in Madrid hat sich mein Körper ein bisschen entspannt. Dann bin ich halt krank geworden, habe Fieber gehabt die letzten paar Nächte."
Er sei "glücklich", das Match überstanden zu haben, weil er wisse, dass er sich "übermorgen besser fühlen werde". Damit das klappt sei nun so viel Entspannung wie möglich angesagt. Er wolle so viel schlafen wie möglich, sagte Zverev. Sein Kontrahent Altmaier habe "unglaublich gespielt", fügte er an: "Ich denke, das war das Beste, was er je gespielt hat, besonders gegen mich. Ich bin definitiv glücklich mit dem Sieg."
Zverev, in Abwesenheit von Carlos Alcaraz an Nummer zwei gesetzt, war gegen Altmaier nicht ohne Mühe. Im fünften direkten Duell fuhr er nach 1:45 Stunden mit dem vierten Matchball dennoch seinen vierten Sieg ein. Einzig in Acapulco hatte er 2024 gegen Altmaier verloren. In der übernächsten Runde winkt ihm dann das nächste deutsche Duell. Im Achtelfinale könnte Yannick Hanfmann warten, dazu muss Deutschlands derzeitige Nummer zwei allerdings zunächst den Italiener Luciano Darderi ausschalten und danach auch die dritte Runde überstehen.
Sollte Hanfmann jedoch ausscheiden, wäre Zverev der einzig verbliebene deutsche Mann im Turnier. Jan-Lennard Struff verpasste am frühen Nachmittag eine Überraschung. Gegen den Miami-Finalisten Jiri Lehecka aus Tschechien verlor er 6:7 (4:7), 3:6.
Nachdem eine zweistündige Regenpause für eine erhebliche Verspätung des Matches gesorgt hatte, fand Zverev zunächst gut in die Partie. Nach einer zwischenzeitlichen 5:2-Führung ließ Zverev zunächst ein Break zu, doch sicherte sich dann mit einem Re-Break den ersten Satz.
Im zweiten Durchgang wirkte Altmaier deutlich agiler und aktiver. Zverev kämpfte auch mit seinem eigenen Aufschlag. Rückenwind gab der Spielgewinn zum 4:3. Zverev wehrte drei Breakbälle ab - und blieb im Anschluss stabil.
O.Schlaepfer--VB