Proteste gegen Besuch von Syriens Präsident al-Scharaa in Berlin geplant
Urteil: Autofahrerin aus Baden-Württemberg darf keinen Gesichtsschleier tragen
Chiles Präsident ruft wegen Waldbränden mit mindestens 19 Toten Notstand aus
Klingbeil zu Trumps Zolldrohung: "Wir lassen uns nicht erpressen"
Grönland-Krise: Preise für Gold und Silber steigen - Aktienkurse sinken
CDU-Mittelständler wollen Verbeamtungen stark beschränken
Australian Open: Maria und Seidel früh ausgeschieden
Final-Chaos beim Afrika-Cup: "War beschämend"
Minusgrade, Schnee und Overtime: Rams ringen Bears nieder
CDU-Arbeitnehmerflügel will Minijobs stark einschränken
Bitterling: "Noch ein, zwei Stellschrauben"
Klinsmann: DFB-Auswahl bei WM "immer im Favoritenkreis"
Aufgabe: Erstrundenaus für "Zverev-Schreck" Auger-Aliassime
Prozess um Klage von Prinz Harry gegen Boulevardzeitungsverlag beginnt in London
Urteil nach Zugunglück mit fünf Toten bei Garmisch-Partenkirchen erwartet
CDU-Vorstand verabschiedet Programmpapier mit Reformvorschlägen
Bundesumweltminister stellt neues Förderprogramm für E-Autos vor
Mindestens 21 Tote und mehr als 70 Verletzte bei Zugunglück im Süden Spaniens
Melbourne: Maria als erste Deutsche ausgeschieden
Oxfam: Milliardäre weltweit so reich wie noch nie
Polizei: Mindestens 21 Tote bei Zugunglück im Süden Spaniens
Unwürdige Szenen bei Senegals Triumph gegen Marokko
Präsidentschaftswahl in Portugal: Sozialist Seguro liegt laut Prognosen vorne
Syriens Übergangspräsident gibt Vereinbarung mit Kurden und Waffenruhe bekannt
Nato-Generalsekretär Rutte spricht mit Trump über "Sicherheitslage in Grönland"
Kampf um die Königsklasse: VfB patzt gegen Union
Politik
Gut acht Monate vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat die CDU ihren Landes- und Fraktionschef Daniel Peters zum Spitzenkandidaten gewählt. Auf einer Landesvertreterversammlung in Rostock wählten die Delegierten den 44-Jährigen am Samstag mit 97,3 Prozent auf Platz eins der Landesliste. In Mecklenburg-Vorpommern wird am 20. September ein neuer Landtag gewählt.
Boulevard
In Berlin ist die Stromversorgung nach dem tagelangen Stromausfall wieder stabil. Als Konsequenz des Vorfalls fordert der Deutsche Städtetag nun von der Bundesregierung den Aufbau einer Notfallreserve mit mobilen Kraftwerken zur Versorgung ganzer Stadtviertel. Das Bundesinnenministerium verwies am Samstag auf den geplanten Aufbau einer Reserve für den Kriegsfall, federführend dabei müssten jedoch die Länder und Gemeinden sein.
Sport
Philipp Nawrath hat in der Schießlotterie beim Weltcup-Heimspiel in Oberhof seinen zweiten Podestplatz klar verpasst. Nach Platz zwei im Sprint fiel der 32-Jährige am Samstag in der Verfolgung mit sieben Strafrunden (+45,5 Sekunden) auf den 14. Platz zurück. Den Sieg sicherte sich wie bereits im Sprint der Italiener Tommaso Giacomel (6 Strafrunden) vor dem Norweger Martin Uldal (4/+4,5) und Sebastian Samuelsson aus Schweden (6/8,8).
Die Massenproteste im Iran sind trotz einer von den Behörden verhängten Internetsperre weitergegangen. In der iranischen Hauptstadt Teheran demonstrierte am Freitagabend wieder eine große Menschenmenge, wie von der Nachrichtenagentur AFP verifizierte Videos zeigten. Der in den USA lebende Sohn des früheren Schah rief die Demonstranten auf, die Stadtzentren des Landes zu besetzen.
Politik
Politiker von SPD und CDU haben sich für höhere Preise für alkoholische Getränke ausgesprochen. "Internationale Erfahrungen zeigen sehr deutlich: Eine maßvolle Erhöhung der Alkoholpreise senkt insbesondere den riskanten Konsum, vor allem bei Jugendlichen und Vielkonsumierenden", sagte der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Christos Pantazis, der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Die gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Simone Borchardt (CDU), zeigte sich dafür ebenfalls offen. Zuspruch kam von Ärzten.
Nach dem Schneechaos durch den Wintersturm "Elli" hat sich die Lage größtenteils beruhigt. Im Norden Deutschlands dürfte es am Samstag weitgehend trocken bleiben, allerdings bei weiterhin eisigen Temperaturen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. In der Mitte und im Süden des Landes fällt demnach weiterhin Niederschlag, meistens als Schnee.
Politik
Nach tagelangen Kämpfen mit kurdischen Truppen in der syrischen Stadt Aleppo hat die syrische Armee nach eigenen Angaben die gesamte Stadt wieder unter ihre Kontrolle gebracht. Reporter der Nachrichtenagentur AFP hörten jedoch auch am Samstagmorgen weiterhin Schüsse im umkämpften Stadtteil Scheich Maksud. Kurdische Kämpfer wiesen die Armeeangaben zurück und erklärten, in dem Viertel gebe es weiterhin Straßenkämpfe.
Politik
Nordkorea hat Südkorea erneut das Eindringen einer Spionagedrohne in sein Territorium vorgeworfen. Die nordkoreanische Armee habe Anfang Januar eine Richtung Norden fliegende Drohne entdeckt, die sich über den südkoreanischen Grenzbezirk Ganghwa bewegt habe, erklärte ein Armeesprecher, wie die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA am Samstag berichtete. Die Armee habe die Drohne dann über der nordkoreanischen Stadt Kaesong abgeschossen.
Sport
Fußball-Europameisterin Georgia Stanway wird den deutschen Double-Gewinner FC Bayern nach dem Ende der Saison verlassen. Das teilten die Münchnerinnen am Samstag mit. Demnach werde die Engländerin ihren Vertrag nach vier Jahren nicht verlängern und sich einer neuen Herausforderung widmen. Stanway war 2022 zum FCB gewechselt.
Sport
Jamal Musiala brennt auf seine Rückkehr ins Team des FC Bayern, eine Aufnahme in den Kader beim Bundesliga-Neustart am Sonntag gegen den VfL Wolfsburg (17.30 Uhr/DAZN) ist allerdings nicht geplant. "Wir sind nahe dran, aber wir wollen diesen letzten Schritt nicht zu schnell machen. Diese Woche war gut für ihn, er hat fast alles mitgemacht im Training. Aber dieses Spiel kommt noch zu früh", sagte Vincent Kompany vor seinem 50. Bundesliga-Spiel als Trainer.
Wirtschaft
Das Winterwetter der vergangenen Tage dürfte sich nach Angaben von Bauernverbänden nicht negativ auf die Ernten der Landwirte auswirken. Kälteprobleme gebe es weder bei der derzeitigen Aussaat des Wintergetreides noch für die Nutzpflanzen, sagte Konrad Westphale, Vizechef beim Landvolk Niedersachsen, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagausgaben). Eher zu erwarten seien sogar positive Folgen der Minustemperaturen.
Sport
Fußball-Europameisterin Georgia Stanway wird den deutschen Double-Gewinner FC Bayern nach dem Ende der Saison verlassen. Das teilten die Münchnerinnen am Samstag mit. Demnach werde die Engländerin ihren Vertrag nach vier Jahren nicht verlängern und sich einer neuen Herausforderung widmen. Stanway war 2022 zum FCB gewechselt.
Politik
"Wir wollen keine Amerikaner sein": Mit dieser Aussage haben die politischen Parteien in Grönland auf die erneute Drohung von US-Donald Trump reagiert, Gewalt zur Übernahme des rohstoffreichen Gebiets einzusetzen. "Wir wollen keine Amerikaner sein, wir wollen keine Dänen sein, wir wollen Grönländer sein", erklärten die Parteichefs der fünf im Regionalparlament vertretenen Parteien in einer am Freitagabend veröffentlichten gemeinsamen Erklärung.
Der Bahnverkehr in Norddeutschland ist am Samstag infolge des Wintersturms "Elli" weiterhin stark eingeschränkt. Die ersten Fernzüge auf der Strecke von Berlin über Hannover ins Ruhrgebiet sollten ab 10.00 Uhr wieder fahren, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Weitere Verbindungen sollten im Laufe des Tages folgen, bei einigen Strecken werde es jedoch noch länger dauern, hieß es.
Der Sohn des 1979 im Zuge der islamischen Revolution gestürzten Schahs Mohammad Reza Pahlavi hat die regierungskritischen Demonstranten im Iran aufgerufen, die Stadtzentren des Landes zu besetzen. In einer am Samstag im Onlinedienst X verbreiteten Videobotschaft rief der im Exil lebende Reza Pahlavi die Iraner auf, am Wochenende "alle auf die Straße zu gehen". Ziel sei es nicht nur zu demonstrieren, sondern die Stadtzentren dauerhaft einzunehmen, erklärte er.
Politik
Angesichts guter Umfragewerte erwägt die japanische Regierungschefin Sanae Takaichi laut Medienberichten vorgezogene Neuwahlen in wenigen Wochen. Takaichi wolle das Parlament möglicherweise am 23. Januar auflösen, berichteten die Tageszeitungen "Yomiuri " und "Mainichi" am Samstag unter Berufung auf Regierungskreise. Damit könne die Parlamentswahl "sehr wahrscheinlich" zwischen Anfang und Mitte Februar stattfinden, hieß es bei "Yomiuri".
Sport
Nationalstürmer John-Jason Peterka hat mit seinen Utah Mammoth in der NHL den dritten Sieg in Serie eingefahren. Beim 4:2 gegen die St. Louis Blues bereitete der 23-Jährige im Schlussdrittel den Treffer zum Endstand durch Nick Schmaltz (47.) vor, es war sein 15. Assist und seine 30. Torbeteiligung in dieser Saison.
Wissenswertes
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sieht sich nach seiner Hüftoperation wegen seines Naturells eher als einen anstrengenden Patienten für Ärzte und Pflegepersonal. "Es gibt wahrscheinlich einfachere Patienten als mich", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag.
Sport
Trainer Niko Kovac hat Sorgen über die anhaltende Torflaute seines Topstürmers Serhou Guirassy beiseite geschoben und seinem Stürmer den Rücken gestärkt. "Es ist ganz klar: Ich halte ihm weiterhin die Stange", sagte Kovac nach dem wilden 3:3 (1:1) bei Eintracht Frankfurt, bei dem Guirassy erneut keine Torbeteiligung verbucht hatte.
Sport
Dino Toppmöller fand es schlicht "sensationell", Younes Ebnoutalib sprach emotional von einem "sehr, sehr krassen Gefühl": Nach dem wilden 3:3 (1:1) von Eintracht Frankfurt gegen Borussia Dortmund war der besondere Debütant glücklich und gelöst. "Ich freue mich einfach und bin dankbar", sagte der gebürtige Frankfurter Ebnoutalib bei Sky: "Hier in meiner Heimatstadt beim Debüt das Tor zu schießen - ich bin einfach nur glücklich."
Politik
Im Iran hat es am Freitagabend erneut Proteste gegeben. Trotz des harten Vorgehens der iranischen Sicherheitskräfte und einer Internetblocke versammelte sich wieder eine große Menschenmenge in der Hauptstadt Teheran, wie von der Nachrichtenagentur AFP verifizierte Videos zeigten. Die Demonstrierenden im Stadtteil Sadatabad schlugen auf Töpfe und riefen Sprechchöre wie "Tod Chamenei", die sich gegen das geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei richteten.
Nach dem Angriff der USA auf Venezuela hat US-Präsident Donald Trump Ölkonzerne seines Landes zu Investitionen in die Reserven des südamerikanischen Landes aufgerufen. Trump sagte am Freitag im Weißen Haus, seine Regierung und nicht die in Caracas werde nach der Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro entscheiden, welche Unternehmen in Venezuela tätig sein dürften. Der Chef des Ölriesen ExxonMobil zeigte sich jedoch skeptisch.
Politik
US-Präsident Donald Trump hat erneut mit dem Einsatz von Gewalt zur Übernahme Grönlands von Dänemark gedroht. "Wir werden wegen Grönland etwas unternehmen, ob es ihnen passt oder nicht", sagte Trump am Freitag im Weißen Haus. "Ich würde gern eine Einigung erzielen, wissen Sie, auf die einfache Art. Aber wenn wir es nicht auf die einfache Art machen (können), werden wir es auf die harte Art machen", fügte Trump hinzu.
Sport
Borussia Dortmund hat in einer verrückten Schlussphase zumindest noch einen Punkt zum Start ins neue Jahr gesichert und dem FC Bayern die nächste Steilvorlage geliefert. Der Tabellenzweite rettete dank eines Last-Minute-Treffers von Carney Chukwuemeka (90.+6) zu Wiederbeginn der Fußball-Bundesliga bei Eintracht Frankfurt ein 3:3 (1:1). Tabellenführer München könnte sich nun noch vor der Saison-Halbzeit ein zweistelliges Polster herausspielen.
Politik
Im Iran hat es am Freitagabend erneut Proteste gegeben. Trotz des harten Vorgehens der iranischen Sicherheitskräfte und einer Internetblocke versammelte sich wieder eine große Menschenmenge in der Hauptstadt Teheran, wie von der Nachrichtenagentur AFP verifizierte Videos zeigten. Die Demonstrierenden im Stadtteil Sadatabad schlugen auf Töpfe und riefen Sprechchöre wie "Tod Chamenei", die sich gegen das geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei richteten.
Sport
Der deutsche Baseball-Profi Max Kepler ist wegen Dopings von der MLB für 80 Spiele gesperrt worden. Der 32-Jährige, der derzeit als "Free Agent" einen neuen Klub sucht, wurde positiv auf Epitrenbolon, ein Abbauprodukt des anabolen Steroids Trenbolon, getestet. Das gab die nordamerikanische Profiliga am Freitag bekannt.
Wissenswertes
Nach dem Schneechaos durch Wintersturm "Elli" düfte sich die Lage am Samstag wieder beruhigen. Wie der Deutsche Wetterdienst am Freitagabend mitteilte, lässt der Schneefall in der Nacht im Norden und Nordosten langsam nach. Nur an der Küste seien noch "einige Schneeschauer" und "kleinräumig wenige Zentimeter Neuschnee möglich". Im Süden liege die Schneefallgrenze bei etwa 300 bis 500 Metern.
Sport
Die Kölner Haie haben ihre Siegesserie in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) fortgesetzt - trotz großer Widerstände. Im Spitzenspiel beim ERC Ingolstadt gewann der achtmalige Meister nach 1:3-Rückstand noch 5:4 (2:3, 2:1, 1:0) und baute seine Tabellenführung aus. Der Vorsprung vor dem ersten Verfolger Adler Mannheim beträgt nach dem elften Sieg in Folge bereits elf Punkte.
Wirtschaft
US-Präsident Donald Trump hat sich am Freitag mit den Chefs von Ölkonzernen im Weißen Haus getroffen. "Wir werden darüber sprechen, wie diese großartigen amerikanischen Unternehmen dabei helfen können, Venezuelas marode Ölindustrie rasch wieder aufzubauen und Millionen Barrel Öl zu produzieren, von denen die USA, die Bevölkerung Venezuelas und die ganze Welt profitieren werden", sagte Trump zu Beginn des Treffens.
Sport
Gastgeber Marokko ist beim Afrika-Cup ins Halbfinale gestürmt. Angeführt von Real-Madrid-Profi Brahim Diáz, der auch im fünften Turnierspiel erfolgreich war, setzte sich das Überraschungsteam der WM 2022 in Katar mit 2:0 (1:0) gegen Kamerun durch. Auf die Marokkaner wartet im Halbfinale der Sieger der Partie zwischen Nigeria und Algerien.
Politik
Mehr als zwei Monate nach der Parlamentswahl in den Niederlanden hat sich die linksliberale D66 mit zwei Mitte-Rechts-Parteien auf die Bildung einer Minderheitsregierung geeinigt. Der Parteichef der D66, Rob Jetten, gab am Freitag die Einigung mit der konservativ-liberalen VDD und der christdemokratischen CDA bekannt. Der 38-Jährige kündigte an, schnell ein Kabinett "mit einem ambitionierten Regierungsprogramm" zu bilden, "das gleichzeitig stabil sein kann".
Politik
Die Führung in Teheran will trotz der Protestwelle im Iran nicht zurückweichen: Die islamische Republik werde nicht vor "Saboteuren" kapitulieren, sagte das geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei am Freitag. Außenminister Abbas Araghtschi warf den USA und Israel eine direkte Einflussnahme auf die seit Tagen wachsende Protestbewegung vor.