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Frankfurter Trainersuche: Krösche hat klare Vorstellungen
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Julio Iglesias fordert Abweisung von Klage wegen sexueller Gewalt
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Kinderpornos und extremistische Graffitis: Razzia bei Jugendlichem in Baden-Württemberg
Verurteilung von Berliner Arzt wegen Suizidunterstützung rechtskräftig
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Polizistin leiht sich Fahrrad von Passant und schnappt damit Ladendieb
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Infantino verurteilt Final-Chaos beim Afrika-Cup
Grönland-Krise: Preise für Gold und Silber steigen auf neue Rekordhöhen
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"Robbery"-Vergleiche in München: "Mag das überhaupt nicht"
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Proteste gegen Besuch von Syriens Präsident al-Scharaa in Berlin geplant
Verdi und Lufthansa beginnen Tarifverhandlungen für Bodenpersonal
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Euro-Finanzminister beraten über hochrangigen Posten bei der EZB
China verzeichnet 2025 Wirtschaftswachstum von fünf Prozent
Hessen Ministerpräsident Rhein spricht sich für höhere Wochenarbeitszeit aus
Wissenswertes
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sieht sich nach seiner Hüftoperation wegen seines Naturells eher als einen anstrengenden Patienten für Ärzte und Pflegepersonal. "Es gibt wahrscheinlich einfachere Patienten als mich", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag.
Sport
Trainer Niko Kovac hat Sorgen über die anhaltende Torflaute seines Topstürmers Serhou Guirassy beiseite geschoben und seinem Stürmer den Rücken gestärkt. "Es ist ganz klar: Ich halte ihm weiterhin die Stange", sagte Kovac nach dem wilden 3:3 (1:1) bei Eintracht Frankfurt, bei dem Guirassy erneut keine Torbeteiligung verbucht hatte.
Sport
Dino Toppmöller fand es schlicht "sensationell", Younes Ebnoutalib sprach emotional von einem "sehr, sehr krassen Gefühl": Nach dem wilden 3:3 (1:1) von Eintracht Frankfurt gegen Borussia Dortmund war der besondere Debütant glücklich und gelöst. "Ich freue mich einfach und bin dankbar", sagte der gebürtige Frankfurter Ebnoutalib bei Sky: "Hier in meiner Heimatstadt beim Debüt das Tor zu schießen - ich bin einfach nur glücklich."
Politik
Im Iran hat es am Freitagabend erneut Proteste gegeben. Trotz des harten Vorgehens der iranischen Sicherheitskräfte und einer Internetblocke versammelte sich wieder eine große Menschenmenge in der Hauptstadt Teheran, wie von der Nachrichtenagentur AFP verifizierte Videos zeigten. Die Demonstrierenden im Stadtteil Sadatabad schlugen auf Töpfe und riefen Sprechchöre wie "Tod Chamenei", die sich gegen das geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei richteten.
Nach dem Angriff der USA auf Venezuela hat US-Präsident Donald Trump Ölkonzerne seines Landes zu Investitionen in die Reserven des südamerikanischen Landes aufgerufen. Trump sagte am Freitag im Weißen Haus, seine Regierung und nicht die in Caracas werde nach der Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro entscheiden, welche Unternehmen in Venezuela tätig sein dürften. Der Chef des Ölriesen ExxonMobil zeigte sich jedoch skeptisch.
Politik
US-Präsident Donald Trump hat erneut mit dem Einsatz von Gewalt zur Übernahme Grönlands von Dänemark gedroht. "Wir werden wegen Grönland etwas unternehmen, ob es ihnen passt oder nicht", sagte Trump am Freitag im Weißen Haus. "Ich würde gern eine Einigung erzielen, wissen Sie, auf die einfache Art. Aber wenn wir es nicht auf die einfache Art machen (können), werden wir es auf die harte Art machen", fügte Trump hinzu.
Sport
Borussia Dortmund hat in einer verrückten Schlussphase zumindest noch einen Punkt zum Start ins neue Jahr gesichert und dem FC Bayern die nächste Steilvorlage geliefert. Der Tabellenzweite rettete dank eines Last-Minute-Treffers von Carney Chukwuemeka (90.+6) zu Wiederbeginn der Fußball-Bundesliga bei Eintracht Frankfurt ein 3:3 (1:1). Tabellenführer München könnte sich nun noch vor der Saison-Halbzeit ein zweistelliges Polster herausspielen.
Politik
Im Iran hat es am Freitagabend erneut Proteste gegeben. Trotz des harten Vorgehens der iranischen Sicherheitskräfte und einer Internetblocke versammelte sich wieder eine große Menschenmenge in der Hauptstadt Teheran, wie von der Nachrichtenagentur AFP verifizierte Videos zeigten. Die Demonstrierenden im Stadtteil Sadatabad schlugen auf Töpfe und riefen Sprechchöre wie "Tod Chamenei", die sich gegen das geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei richteten.
Sport
Der deutsche Baseball-Profi Max Kepler ist wegen Dopings von der MLB für 80 Spiele gesperrt worden. Der 32-Jährige, der derzeit als "Free Agent" einen neuen Klub sucht, wurde positiv auf Epitrenbolon, ein Abbauprodukt des anabolen Steroids Trenbolon, getestet. Das gab die nordamerikanische Profiliga am Freitag bekannt.
Wissenswertes
Nach dem Schneechaos durch Wintersturm "Elli" düfte sich die Lage am Samstag wieder beruhigen. Wie der Deutsche Wetterdienst am Freitagabend mitteilte, lässt der Schneefall in der Nacht im Norden und Nordosten langsam nach. Nur an der Küste seien noch "einige Schneeschauer" und "kleinräumig wenige Zentimeter Neuschnee möglich". Im Süden liege die Schneefallgrenze bei etwa 300 bis 500 Metern.
Sport
Die Kölner Haie haben ihre Siegesserie in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) fortgesetzt - trotz großer Widerstände. Im Spitzenspiel beim ERC Ingolstadt gewann der achtmalige Meister nach 1:3-Rückstand noch 5:4 (2:3, 2:1, 1:0) und baute seine Tabellenführung aus. Der Vorsprung vor dem ersten Verfolger Adler Mannheim beträgt nach dem elften Sieg in Folge bereits elf Punkte.
Wirtschaft
US-Präsident Donald Trump hat sich am Freitag mit den Chefs von Ölkonzernen im Weißen Haus getroffen. "Wir werden darüber sprechen, wie diese großartigen amerikanischen Unternehmen dabei helfen können, Venezuelas marode Ölindustrie rasch wieder aufzubauen und Millionen Barrel Öl zu produzieren, von denen die USA, die Bevölkerung Venezuelas und die ganze Welt profitieren werden", sagte Trump zu Beginn des Treffens.
Sport
Gastgeber Marokko ist beim Afrika-Cup ins Halbfinale gestürmt. Angeführt von Real-Madrid-Profi Brahim Diáz, der auch im fünften Turnierspiel erfolgreich war, setzte sich das Überraschungsteam der WM 2022 in Katar mit 2:0 (1:0) gegen Kamerun durch. Auf die Marokkaner wartet im Halbfinale der Sieger der Partie zwischen Nigeria und Algerien.
Politik
Mehr als zwei Monate nach der Parlamentswahl in den Niederlanden hat sich die linksliberale D66 mit zwei Mitte-Rechts-Parteien auf die Bildung einer Minderheitsregierung geeinigt. Der Parteichef der D66, Rob Jetten, gab am Freitag die Einigung mit der konservativ-liberalen VDD und der christdemokratischen CDA bekannt. Der 38-Jährige kündigte an, schnell ein Kabinett "mit einem ambitionierten Regierungsprogramm" zu bilden, "das gleichzeitig stabil sein kann".
Politik
Die Führung in Teheran will trotz der Protestwelle im Iran nicht zurückweichen: Die islamische Republik werde nicht vor "Saboteuren" kapitulieren, sagte das geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei am Freitag. Außenminister Abbas Araghtschi warf den USA und Israel eine direkte Einflussnahme auf die seit Tagen wachsende Protestbewegung vor.
Politik
Zur Landtagswahl in Baden-Württemberg Anfang März sind 21 Parteien zugelassen worden. Von den eingereichten Landeslisten wurde keine zurückgewiesen, wie Landeswahlleiterin Cornelia Nesch am Freitag nach einer Sitzung des Wahlausschusses in Stuttgart mitteilte. Auf neun zugelassenen Listen wurden allerdings insgesamt 24 Bewerber gestrichen, weil sie die Anforderungen nicht erfüllten.
Sport
Top-Ergebnisse trotz widriger Bedingungen: Das deutsche Kombinationsteam hat im ersten Weltcup des Jahres zwei Podiumsplätze eingefahren, sich aber auch dem Wetter geschlagen geben müssen. Der zweite Teil des Massenstarts der Männer und Frauen im estnischen Otepää wurde aufgrund zu starker Windböen vor dem Springen abgesagt. Der Langlauf hatte wenige Stunden zuvor noch wie geplant stattgefunden. In Kombination mit dem provisorischen Springdurchgang vom Vortag wurde das Gesamtergebnis von der Jury zusammengesetzt: Bei den Männern schnappte sich Julian Schmid seinen ersten Saisonsieg, bei den Frauen wurde Nathalie Armbruster Dritte.
Politik
In der nordsyrischen Großstadt Aleppo ist trotz der Verkündung einer Waffenruhe kein Ende der Gewalt in Sicht. Die syrische Armee kündigte am Freitag weitere Angriffe im Viertel Scheich Maksud an, nachdem die kurdischen Kämpfer den Abzug aus den umkämpften Stadtteilen verweigert hatten. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sicherte Syrien unterdessen bei einem Treffen mit dem islamistischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Damaskus Unterstützung beim Wiederaufbau zu.
Wirtschaft
Die Deutsche Bahn nimmt ihren wegen der Auswirkungen des Wintersturms "Elli" unterbrochenen Fernverkehr in Norddeutschland erst am Samstag schrittweise wieder auf. Der Fernverkehr werde heute nicht wieder anlaufen, sagte Bahn-Sprecher Achim Stauß am Freitag in Berlin. "Es ist besser, den Abend und die Nacht zu nutzen, Fahrzeuge wieder an ihre Einsatzorte zu bringen."
Boulevard
Nicht nur in Deutschland, auch in anderen Ländern Europas hat der schwere Wintersturm am Freitag für Probleme gesorgt. In Frankreich waren wegen des Sturms "Goretti", der in Deutschland "Elli" heißt, bei klirrender Kälte hunderttausende Haushalte ohne Strom. In Großbritannien und mehreren anderen Ländern fielen Flüge und Züge aus.
Boulevard
Wintersturmfront "Elli" ist mit massivem Schneefall über Deutschland gefegt und hat insbesondere den Bahnverkehr erheblich gestört. Die Deutsche Bahn stellte ihren Fernverkehr im Norden am Freitag komplett ein, zudem war dort der Regionalverkehr teilweise stark beeinträchtigt. Der Deutsche Wetterdienst warnte vor unwetterartigen Schneeverwehungen im Norden und Osten sowie zeitweise vor Schnee und Straßenglätte in anderen Landesteilen. Es gab zahlreiche Unfälle.
Sport
Die Fußball-Bundesliga beklagt eine weitere witterungsbedingte Absage. Nach der Partie zwischen dem FC St. Pauli und RB Leipzig fällt auch das Duell zwischen Werder Bremen und der TSG Hoffenheim dem Schneesturm "Elli" zum Opfer. Das ebenfalls für Samstag (15.30 Uhr) geplante Spiel wurde am Freitag wie zuvor Pauli gegen RB offiziell abgesagt. Ein Nachholtermin werde "zeitnah" bekannt gegeben, teilte die Deutsche Fußball Liga (DFL) mit.
Wirtschaft
Der US-Online-Konzern Meta hat weitere Abkommen mit Atomenergieunternehmen geschlossen, um den steigenden Strombedarf für KI-Rechenzentren zu decken. Durch Vereinbarungen mit Vistra, TerraPower und Oklo sollen der Betrieb von drei Kernkraftwerken verlängert und ausgeweitet sowie die Entwicklung neuer Nukleartechnologien gefördert werden, wie der Mutterkonzern von Facebook und Instagram am Freitag mitteilte.
Boulevard
Vereint in der Trauer um 40 zumeist junge Menschen: Nach der verheerenden Brandkatastrophe bei einer Silvester-Party im Skiort Crans-Montana hat die Schweiz am Freitag der Opfer gedacht. Nach einer Schweigeminute um 14.00 Uhr läuteten fünf Minuten lang die Kirchenglocken des Landes. Außerdem fand eine große Trauerzeremonie statt. Am Vormittag hatten Ermittler das Ehepaar befragt, dessen Bar in der Silvesternacht zur tödlichen Feuerfalle geworden war. Der Mann wurde danach in Untersuchungshaft genommen.
Sport
Ein echter "Home Ground" im amerikanischen Südosten: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bekommt ihr "Wunschszenario" und bezieht bei der WM Quartier in Winston-Salem im US-Bundesstaat North Carolina. Dort wohnt sie im mondänen Hotel "The Graylyn Estate", die Trainings finden auf dem Gelände der renommierten Wake Forest University nur wenige Minuten entfernt statt.
Nach dem Koalitionsbruch in Brandenburg ist ein AfD-Antrag zur Auflösung des Landtags gescheitert. Er erreichte am Freitag bei einer Sondersitzung des Landtags in Potsdam nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit. Damit gibt es in Brandenburg keine vorgezogene Neuwahl. Neben der AfD-Fraktion stimmten auch BSW-Abgeordnete für die Auflösung des Landesparlaments - zwei weitere BSW-Abgeordnete gaben wenig später ihren Austritt aus Partei und Fraktion bekannt.
Politik
Die russischen Streitkräfte haben bei massiven nächtlichen Angriffen auf die Ukraine zum zweiten Mal die moderne Mittelstreckenrakete Oreschnik eingesetzt und damit empörte Reaktionen im Westen ausgelöst. Der Abschuss sei "eskalierend und inakzeptabel", erklärte eine Sprecherin des britischen Premierministers Keir Starmer nach dessen Telefonat mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Freitag. Nach Angaben des ukrainischen Inlandsgeheimdiensts SBU wurde die Rakete auf die westliche Stadt Lwiw nahe der Grenze zur EU abgefeuert.
Boulevard
Der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) ist mit einem Eilantrag gegen einen Castortransport von Atommüll gescheitert. Der Transport von 152 Behältern mit Brennelementen aus dem früheren Atomversuchsreaktor Jülich in das Zwischenlager Ahaus sollte damit vorerst gestoppt werden, wie das Verwaltungsgericht Berlin am Freitag mitteilte. Der BUND als Verband könne gegen die atomrechtliche Genehmigung durch das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung aber nicht gerichtlich vorgehen.
Sport
Nun ist es offiziell: Der deutsche Handballmeister Füchse Berlin hat sich die Dienste von Weltstar Dika Mem (28) gesichert. Der französische Rückraumspieler, über dessen Verpflichtung schon seit Wochen spekuliert worden war, wechselt im Sommer 2027 vom FC Barcelona an die Spree und unterschrieb beim Hauptstadt-Klub einen Vier-Jahres-Vertrag bis 2031. Dies teilten die Füchse am Freitagnachmittag mit. Mem wird in Berlin wie schon bei Barca und in der Nationalmannschaft die Trikotnummer 10 tragen.
Wirtschaft
Der Versicherungskonzern Allianz arbeitet mit dem KI-Unternehmen Anthropic aus den USA zusammen, um Arbeitsprozesse zu automatisieren. Die beiden Unternehmen gaben am Freitag eine entsprechende Partnerschaft bekannt. Die Schadenbearbeitung in einfachen Fällen etwa in Bereichen wie Kfz- und Krankenversicherung könnte demnach künftig die KI übernehmen.
Wirtschaft
Die Linke hat angesichts der derzeitigen Kältewelle die Unterbringung von Obdachlosen in leerstehenden Bürogebäuden und U-Bahnhöfen gefordert. "Die aktuellen Kältenächte machen unmissverständlich klar: Deutschland braucht sofort wirksame Schutzräume für obdachlose Menschen", sagte der Bundesgeschäftsführer der Partei, Janis Ehling, dem Portal t-online nach Angaben vom Freitag. Es brauche nun "schnelle politische Entscheidungen und rechtliche Schritte, um leerstehende Büroflächen kurzfristig für obdachlose Menschen nutzen zu können".
Wirtschaft
Der Weg ist frei: Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen steht das Freihandelsabkommen der EU mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten kurz vor dem Abschluss. Die EU-Botschafter der 27 Mitgliedstaaten stimmten am Freitag mehrheitlich für die Vereinbarung, mit der eine der weltgrößten Freihandelszonen entstehen soll. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nannte das Abkommen einen "Meilenstein in der europäischen Handelspolitik", die deutsche Industrie erwartet "konkrete Vorteile".