-
In der Türkei festgenommener Deutsche-Welle-Journalist Uludag vorerst freigelassen
-
Ryanair bietet wegen Flugsteuer weniger Flüge aus Belgien an
-
Mit Balkongitter: Von Diebstahl betroffene Apollo-Galerie im Louvre wieder geöffnet
-
Ausfall bis Ende September: Torhüter Seimen fehlt Stuttgart
-
Gedenken an rechtsextremen Anschlag an OEZ: Steinemier fordert in München Konsequenzen
-
Furcht vor Eskalation im Iran-Krieg wächst - Trump droht mit Angriffen auf Brücken und Kraftwerke
-
Orban: Durchsuchung bei Ungarns Ex-Regierungspartei Fidesz "politisch motiviert"
-
Böse Überraschung: Einbrecher steht neben Bett von schlafendem 59-Jährigen
-
Merz und Söder schlagen Kanzleramtsminister Frei als neuen Unionsfraktionschef vor
-
Umstrittene deutsch-russische Atom-Zusammenarbeit genehmigt - unter Auflagen
-
EU-Lebensmittelaufsicht senkt Grenzwert für Ewigkeitschemikalie TFA deutlich ab
-
Zwei Straßenbahnen stoßen in Rotterdam zusammen: 15 Verletzte
-
Nach Rücktritt von Spahn: Kanzler-Vertrauter Frei soll Unionsfraktion führen
-
Spritpreise klettern weiter - Diesel verteuert sich um fast zehn Cent je Liter
-
Proteste ausgeweitet: Indische Kakerlaken-Bewegung erhöht Druck auf Modi-Regierung
-
Freispruch für Busfahrer nach Unfall mit tödlich verletztem Neunjährigen in Hamburg
-
Neue Startup-Strategie der Regierung legt Fokus auf Militär-Technolgie
-
Berlin schreibt nun Vermietende bei zu hohen Angebotsmieten an
-
Selenskyj entlässt ukrainischen Armeechef Syrsky nach tagelangen Protesten
-
Vorwurf der Falschaussage zu Maut: Ex-Minister Scheuer ab September vor Gericht
-
Verhandlungen mit Vermietern: 33 Galeria-Standorte auf der Kippe
-
USA gehen bei Zöllen wieder in die Offensive - neue Abgaben für Brasilien in Kraft
-
Hainer: "Menschenfänger" Klopp eine gute Lösung
-
Mutmaßlicher Mädchenjäger des US-Sexualstraftäters Epstein nahe Paris tot aufgefunden
-
Ecker-Rosendahl und Henkel würdigen Trainer Osenberg
-
Deutsch-russische Atom-Zusammenarbeit genehmigt - Parteiübergreifend Kritik
-
Frühstartrente: Eltern können staatlichen Zuschuss um bis zu 6840 Euro ergänzen
-
Norwegen gedenkt der Opfer der Breivik-Anschläge vor 15 Jahren
-
Lipowitz bereits operiert: "Er ist mega enttäuscht"
-
Medien: Frei soll neuer Unionsfraktionschef werden
-
Bundesanwaltschaft klagt Anführer von Reichsbürgergruppe "Königreich Deutschland" an
-
Bundesregierung will Unterstützung von Terroropfern dauerhaft sicherstellen
-
Ermittlungen gegen Polizisten nach tödlichem Unfall mit Streifenwagen in Hessen
-
Gespräche laufen: Italien will Guardiola
-
Firma scheitert mit Millionenklage gegen Bund wegen geplatzten Maskendeals
-
Lawrow kündigt Treffen mit Rubio am Donnerstag in Manila an
-
Ermittler untersuchen Geschäftsräume der Deutschen Bank
-
Französischer Modelagent mit engen Verbindungen zu Epstein tot aufgefunden
-
Bundesregierung will Cybersicherheit der Verwaltung stärken
-
41-Jähriger in Dortmund soll eigenen Vater getötet haben
-
Anklage gegen vier Anführer von Reichsbürgergruppe "Königreich Deutschland"
-
Ecker-Rosendahl würdigt Trainer Osenberg
-
Polizeistation in Hitlers Geburtshaus in Braunau eröffnet - umstrittenes Projekt
-
Befragung: Nahezu Hälfte von deutschen Studierenden nutzt täglich KI-Tools
-
KI von OpenAI macht sich bei Test selbständig und unternimmt Hackerangriff
-
Untersuchungsbericht bestätigt Hangrutsch als Ursache für Zugunglück von Riedlingen
-
Bild: Bender in Klopps Trainerteam
-
Medien: USA stellen Abkommen zum Aufbau eines zivilen Atomprogramms für Saudi-Arabien vor
-
Indischer Oppositionsführer Gandhi nach Festnahme bei Protesten wieder auf freiem Fuß
-
Kulturstaatsminister Weimer will nur eine Legislaturperiode in Amt bleiben
100. Geburtstag von Elizabeth II.: Charles würdigt seine verstorbene "liebe Mama"
Anlässlich des 100. Geburtstags seiner verstorbenen Mutter Elizabeth II. hat der britische König Charles III. am Dienstag eine berührende Videobotschaft veröffentlicht. Seine "liebe Mama" sei während ihres langen Lebens "den Menschen, denen sie diente, fortwährend, unerschütterlich und vollkommen ergeben geblieben", sagte der 77-jährige Monarch. Zusammen mit seiner Frau Camilla nahm er in London an der Enthüllung des offiziellen Entwurfs für eine Gedenkstätte zu Ehren der verstorbenen "Queen" teil.
"Vieles, was wir heute erleben, hätte sie vermutlich zutiefst beunruhigt", sagte Charles im Gedenken an seine Mutter. "Aber ich schöpfe Mut aus ihrer Überzeugung, dass das Gute immer siegen wird und dass ein strahlenderer Morgen nie weit entfernt vom Horizont ist."
Elizabeth II. war nach 70-jähriger Regentschaft im September 2022 im Alter von 96 Jahren gestorben. Aus Anlass ihres Geburtstags erinnerte Charles an die erste öffentlich übertragene Ansprache der damals erst 14-jährigen Prinzessin Elizabeth und ihre Worte, "dass wir alle unseren Teil beitragen können, 'um die Welt von Morgen zu einem besseren und glücklicheren Ort zu machen'". Diese Überzeugung "teile ich von ganzem Herzen", fügte ihr Sohn hinzu.
Zum 100. Geburtstag wurde zudem im British Museum in London der Entwurf der Gedenkstätte zu Ehren der am längsten dienenden britischen Monarchin enthüllt. Außer dem Königspaar nahmen auch der britische Premierminister Keir Starmer und Star-Architekt Norman Foster daran teil.
An der geplanten Gedenkstätte in London wird eine Statue des Bildhauers Martin Jennings Elizabeth II. als junge Frau im Festgewand zeigen. Vorbild für die Bronzestatue ist ein Porträt, das der italienische Maler Pietro Annigoni 1955 schuf. Ihm hatte Elizabeth II. Ende 1954 Modell gesessen - nur wenige Jahre nach dem Beginn ihrer Regentschaft.
Robin Janvrin, ihr langjähriger Privatsekretär und Vorsitzender des Denkmal-Ausschusses, beschrieb das Ergebnis als "liebevolles, ikonisches Abbild der jungen Königin". Statue und Sockel werden zusammen 7,30 Meter hoch sein und am Eingang der Gedenkstätte im Londoner St. James Park in der Nähe des Buckingham-Palastes stehen.
Die Gedenkstätte soll zudem mehrere Gärten mit Spazierwegen und einer durchscheinenden Brücke aus Glas umfassen, die von der Hochzeits-Tiara der Queen inspiriert wurde. Es wird zudem eine kleinere Statue ihres Ehemanns Prinz Philip in Marineuniform geben, der zu seiner Frau hinaufschaut.
D.Schlegel--VB