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Im Konfliktgebiet: Berggorilla-Zwillinge im Osten der DR Kongo geboren
Im von bewaffneten Konflikten geplagten Osten der Demokratischen Republik Kongo hat sich eine äußerst seltene Zwillingsgeburt vom Aussterben bedrohter Berggorillas ereignet. "Die beiden Neugeborenen sind männlich", teilte der Mitarbeiter des Virunga-Nationalparks, Methode Uhoze, am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP telefonisch mit. Die Jungtiere waren am vergangenen Samstag entdeckt worden.
Weltweit leben Schätzungen zufolge nur noch 1063 Berggorillas in freier Wildbahn, 350 davon lebten 2021 im Virunga-Nationalpark. Bei weniger als einem Prozent der Geburten kommen Zwillinge auf die Welt. Parksprecher Bienvenu Bwende zufolge waren im vergangenen Jahr acht weitere Berggorillas zur Welt gekommen.
Der 7800 Quadratkilometer große Virunga-Park liegt im Grenzgebiet zu Ruanda und Uganda, einen Teil des Gebiets kontrolliert die von Ruanda unterstützte M23-Miliz. "Trotz aller Herausforderungen triumphiert das Leben", kommentierte die kongolesische Naturschutzbehörde ICCN die Zwillingsgeburt in Onlinenetzwerken. Sie veröffentlichte ein Foto eines weiblichen Gorillas, der zwei Neugeborene in seinen Armen hält, von denen lediglich Hände und Ohren zu sehen sind.
Der an Bodenschätzen reiche Osten der DR Kongo, in dem der Virunga-Nationalpark liegt, wird seit drei Jahrzehnten von Konflikten erschüttert. Anfang des Jahres war dort die M23 eingefallen, wodurch sich die Lage nochmals verschärft hatte. Im Zuge dieser Offensive hatte die M23 unter anderem die Großstädte Goma und Bukavu eingenommen. Tausende Menschen wurden bei den Kämpfen getötet.
Ruanda bestreitet, die M23 zu unterstützen. Experten der Vereinten Nationen gehen aber davon aus, dass die ruandische Armee eine "entscheidende" Rolle bei der Offensive der Miliz spielte.
D.Schlegel--VB