-
Trump: Von US-Ölblockade betroffenes Kuba wird "ziemlich bald fallen"
-
Formel 1: Russell fährt der Konkurrenz davon
-
Bericht zu russischer Zielhilfe für Iran: USA laut Pentagonchef Hegseth "nicht besorgt"
-
Gipfel zu Drogen und Sicherheit: Trump empfängt Vertreter aus Lateinamerika
-
Trump bei Zeremonie für im Iran getötete US-Soldaten
-
Streit um Öllieferungen: Ungarn behält Geld und Gold von freigelassenen Bankmitarbeitern ein
-
Trump drängt US-Rüstungsindustrie zu deutlich höherer Produktion
-
Vor Bergamo: Bayern bangen um Neuer
-
Weißes Haus spielt Bericht zu russischer Zielhilfe für Iran herunter
-
Mihambo beim ISTAF Indoor Zweite - Ogunleye auf Rang drei
-
Kein Kane, kein Problem: Bayern schlagen Gladbach
-
Indian Wells: Ausgeruhter Zverev souverän in Runde drei
-
Show mit getrübter Stimmung: Paralympische Winterspiele eröffnet
-
Trump: Nur "bedingungslose Kapitulation" des Iran kann Krieg beenden
-
Fünftes Dzeko-Tor: Schalke festigt Tabellenführung
-
Epstein-Skandal: Akten zu Missbrauchsvorwürfen gegen Trump veröffentlicht
-
Israel und Hisbollah im Libanon verstärken gegenseitige Angriffe
-
Anklage gegen fünf Verdächtige in Litauen wegen Paket-Brandsätzen
-
Iran-Krieg: Söder für stärkere Förderung von deutschem Erdgas
-
Einzel: Schneller Nawrath verpasst Podest
-
Gericht: Schnellladesäulen an Bundesautobahnen müssen ausgeschrieben werden
-
Berauscht am Steuer festgenommen: Britney Spears gelobt Besserung
-
Kombinierer Rydzek nach Aufholjagd Fünfter - Oftebro vorn
-
Wanners Traum: "Mit Österreich zur WM"
-
Medienbericht: Deutschland zieht Soldaten und Botschaftspersonal aus Irak ab
-
WM: 100.000 Sicherheitskräfte in Mexiko
-
Streit mit Trump: Spaniens Regierungschef Sánchez bekräftigt Kritik am Iran-Krieg
-
Bericht: USA wohl hinter Angriff auf Schule im Iran mit über 150 Toten
-
Bundesländer fordern umfassende Bafög-Reform
-
Tod von Baby in Schleswig-Holstein: Eltern kommen wegen Mordes vor Gericht
-
Axel-Springer-Verlag kauft britische Zeitung "The Telegraph"
-
Raimund holt ersten Weltcupsieg - Prevc disqualifiziert
-
Schutz wichtiger Infrastruktur: Bundesrat stimmt Gesetz zu
-
88-jähriger Berliner stirbt nach Betäubung bei Raub: Weitere Mittäterin verurteilt
-
Tödlicher Unfall in Potsdam: Bagger stürzt auf Bauarbeiter
-
Trump fordert "bedingungslose Kapitulation" des Iran
-
Pünktlichkeit der Bahn im Februar verbessert - aber weiter unter 60 Prozent
-
Gegemseitiger Beschuss auch am siebten Tag des Iran-Kriegs - Angriffe in mehreren Golfstaaten
-
Elf Tote durch keimverseuchte Wurst: Prozess um Skandalfirma startet im Juli in Hessen
-
Israel meldet Angriff auf den Bunker von Chamenei in Teheran
-
USA: Arbeitslosenquote steigt im Februar auf 4,4 Prozent
-
Studie: Globale Erwärmung beschleunigt sich seit gut zehn Jahren massiv
-
Keine sichere Anreise möglich: Paralympics ohne Iran
-
Merz: Iran-Krieg bringt weitere Herausforderung für deutsche Wirtschaft
-
Indonesien sperrt Social Media für Kinder unter 16 Jahren
-
Mann stürzt bei Arbeiten auf Hof in Baden-Württemberg von Heuballen und stirbt
-
Öl-Preis steigt auf höchsten Stand seit fast zwei Jahren
-
Burlesquetänzerin Dita Von Teese hielt sich nie für Antifeministin
-
25-Jähriger mit Messer randaliert in Polizeiwache in rheinland-pfälzischem Bitburg
-
Hackerangriff auf Pariser Bürgermeister-Kandidaten
Privates Spendenaufkommen in Deutschland sinkt voraussichtlich auf 4,7 Milliarden Euro
Das private Spendenaufkommen in Deutschland wird in diesem Jahr voraussichtlich auf 4,7 Milliarden Euro sinken. Das geht aus der am Mittwoch in Berlin vom Deutschen Spendenrat veröffentlichten Prognose für das Gesamtjahr hervor. In den ersten neun Monaten 2025 spendeten die Deutschen demnach rund 2,8 Milliarden Euro für gemeinnützige Zwecke, was einem Rückgang um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entsprach. Generell "stark" sei das Spendenaufkommen im Bereich Tier-, Umwelt- und Klimaschutz ausgefallen.
Es sei "ein moderater Rückgang" zu erwarten, erklärte der Spendenrat mit Blick auf das voraussichtliche Gesamtjahresergebnis, in das noch das traditionell hohe Spendenaufkommen aus der Weihnachtszeit einfließen wird. Allgemein sei der Trend mit "herausfordernden Rahmenbedingungen" zu erklären, zu denen unter anderem die hohen Lebenshaltungskosten und eine "Verunsicherung durch anhaltende Rentendiskussionen" gehörten.
Entsprechend seien die Budgets vieler Haushalte eingeschränkt, während eine "Vielzahl globaler Krisen" zudem zu einer "gewissen Erschöpfung" der Spendenbereitschaft führe. Wie aus der vom Spendenrat gemeinsam mit dem Umfrageinstitut Yougov erstellten Analyse hervorgeht, stieg das Spendenaufkommen in den Altersgruppen der 40- bis 69-Jährigen zwar an, in der Gruppe der Über-70-Jährigen und insgesamt ging es jedoch zurück.
Während die Gesamtspenderzahl in Deutschland demnach sank, stieg die durchschnittliche Einzelspendenhöhe im laufenden Jahr voraussichtlich auf einen neuen Rekordwert von 41 Euro. Der Spendenrat sah darin einen Hinweis auf ein gezielteres Verhalten. "Wer spendet, spendet bewusster und großzügiger", erklärte dessen Vorstandschef Ulrich Pohl. "Das ist ein starkes Signal in schwierigen Zeiten." Der Organisation zufolge ist auch die Spendendynamik bei den 40- bis 69-Jährigen eine "große Chance".
Der Untersuchung zufolge gewinnen zudem Spenden im eigenen Umfeld an Bedeutung. Der Marktanteil von Zuwendungen für örtliche Projekte stieg um drei Prozentpunkte. "Die Menschen fragen stärker nach Wirkung – und sie investieren dort, wo sie Veränderungen direkt sehen", erklärte Pohl.
Die Analyse wird jährlich vom Spendenrat in Auftrag gegeben. Er ist ein Dachverband von spendensammelnden Organisationen in Deutschland. Die Untersuchung berücksichtigt private Spenden für gemeinnützige Zwecke. Ausgeklammert bleiben unter anderem Großspenden von mehr als 2500 Euro, Erbschaften, Firmenspenden und Zuwendungen an politische Parteien.
D.Schlegel--VB