-
Eishockey: Eröffnungsspiel der Heim-WM in Schalker Fußballarena
-
Zehntausende Menschen protestieren in Serbien für Neuwahlen
-
Brand verliert Champions-League-Finale mit Lyon
-
Gesundheitsbehörden: Ebola-Ausbruch bedoht zehn weitere afrikanische Länder
-
Trump: Einigung zwischen USA und Iran rückt näher
-
Bayern und Bamberg stürmen ins BBL-Halbfinale
-
Russell siegt, Antonelli schimpft - Streit bei Mercedes
-
Mehr als 80 Tote bei Grubenunglück in China
-
Bericht: Formel-1-Legende Alain Prost in seinem Haus in der Schweiz ausgeraubt
-
Überragend am Berg: Vingegaard übernimmt beim Giro Rosa
-
Feuer in russischem Ölhafen nach ukrainischem Angriff - 18 Tote in Luhansk
-
Trier keine Hürde: Bayern stürmen ins Halbfinale
-
Medienberichte: Trump erwägt offenbar neue Angriffe auf den Iran
-
Ein Toter und ein Schwerverletzter bei Absturz eines Segelflugzeugs auf die A45
-
Zahlreiche Verletzte bei Zusammenstoß zweier Straßenbahnen in Düsseldorf
-
Mindestens 90 Tote bei folgenschwerstem Grubenunglück in China seit 17 Jahren
-
"Feuerland": Papst verurteilt Gleichgültigkeit gegenüber Umweltschäden in Acerra
-
Hoeneß kritisiert Nagelsmann erneut: "Nicht in Ordnung"
-
Bundesweiter "Ehrentag": Verbände fordern von Politik Stärkung des Ehrenamts
-
Nach Skandal-Video: Frankreich untersagt Israels Sicherheitsminister Einreise
-
Thüringens Regierungschef Voigt rät CDU zu pragmatischem Umgang mit Linkspartei
-
Zweiter in Xiamen: Starker Abdilaahi verpasst nächsten Rekord
-
Feuer in russischem Ölhafen nach ukrainischem Angriff - Mindestens zwölf Tote in Luhansk
-
Taiwan meldet mehr als hundert chinesische Schiffe in regionalen Gewässern
-
Gesetzliche Kassen warnen vor Milliardendefizit in der Pflege 2026
-
Kleinkinder in Portugal ausgesetzt: Französisches Paar erscheint vor Gericht
-
Arbeitgeberpräsident: Späterer Renteneintritt "nicht beliebt - aber notwendig"
-
Neue Version von Starship-Riesenrakete absolviert Testflug - mit kleinen Pannen
-
737-MAX-Abstürze: Boeing muss Fluggesellschaft LOT keinen Einnahmeausfall bezahlen
-
Verheerendes Grubenunglück in China: Mehr als 90 Bergleute ums Leben gekommen
-
Backhaus verteidigt Rettung von Buckelwal: "Hatte emotionale Bindung"
-
SC Freiburg holt Torhüter Backhaus aus Bremen
-
"Einvernehmliche" Trennung: Kniat verlässt Bielefeld
-
Ein Toter und eine lebensgefährlich Verletzte bei Hausbrand nahe Karlsruhe
-
Industrie- und Handelskammer senkt Konjunkturprognose für 2026 auf 0,3 Prozent
-
Behörden: Zehn Tote und elf Verletzte nach ukrainischem Angriff auf besetzte Gebiete
-
Zehntausende Menschen wegen drohenden Chemie-Unglücks in Kalifornien evakuiert
-
US-Außenminister Rubio für viertägigen Besuch in Indien eingetroffen
-
Gilgeous-Alexander geht voran: OKC siegt in San Antonio
-
Trotz langer Verhandlungen: Keine Einigung auf Stärkung von Atomwaffensperrvertrag
-
Nagelsmann setzt auf familiäres Flair im DFB-Team
-
Nach Hinspielpleite: Futkeu verspricht Fürther "Feuerwerk"
-
Vor Pokalfinale: Eberl sieht "sehr gute" Bayern-Saison
-
"Zum ersten Mal gehört": Gawanke mit historischem Hattrick
-
Nach City-Ära: Guardiola nimmt Auszeit
-
Berichte: Trump erwägt neue Angriffe auf den Iran
-
Billig-Versandhändler Shein will US-Modemarke Everlane übernehmen
-
Antrag nur noch aus dem Ausland: Trump-Regierung erschwert Zugang zur Green Card
-
Dobrindt tritt beim erstem in Tschechien abgehaltenen Sudetendeutschen Tag auf
-
Bundesweite Kundgebungen für AfD-Verbot geplant
Arbeitgeberpräsident: Späterer Renteneintritt "nicht beliebt - aber notwendig"
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger hält ein späteres Renteneintrittsalter für unumgänglich. Das sei zwar "nicht beliebt - aber notwendig", sagte er den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Wochenende. Länder wie Dänemark zeigten, dass das funktionieren könne. "Mit der Abschaffung der abschlagsfreien Rente für besonders langjährig Versicherte - der sogenannten Rente ab 63 - und einer Kopplung der Regelaltersgrenze an die Entwicklung der Lebenserwartung hätten wir die Debatte vom Tisch."
Dulger bezog sich auf die aktuelle Debatte zur anstehenden Rentenreform. Die von der Regierung eingesetzte Rentenkommission soll eigentlich erst Ende Juni ihre Empfehlungen vorlegen, doch zuletzt sorgten angebliche Pläne bereits für Aufregung. So berichtete die "Bild" am Donnerstag, dass das Gremium eine Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre empfehlen wolle. Die Kommissionsmitglieder dementierten solch einen Beschluss aber umgehend.
Arbeitgeberpräsident Dulger sagte dem RND, das Rentensystem müsse "strukturell" stabilisiert werden. "Dafür braucht es drei Dinge: eine schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters, den Abbau von Frühverrentungsanreizen und eine stärkere kapitalgedeckte Vorsorge." Die Beitragszahlenden - also Arbeitgeber und Arbeitnehmer - dürften in jedem Fall nicht durch weiter steigende Beiträge belastet werden.
Dulger forderte zugleich ein moderneres Arbeitszeitgesetz, das mehr betriebliche Flexibilität ermögliche. "Wir müssen das Arbeitsvolumen erhöhen. Mit einer Teilzeitrepublik werden wir die demografischen Herausforderungen nicht bewältigen", sagte er dem RND.
Zugleich wies er Sorgen vor überlangen Arbeitstagen zurück: "Niemand wird zu 13‑Stunden‑Tagen gezwungen." Mehr Flexibilität bedeute nicht mehr Druck, sondern mehr Möglichkeiten für Arbeitgeber und Beschäftigte. Der starre Acht-Stunden-Tag stamme aus früheren Zeiten und passe oft nicht mehr zu einer digitalen und globalen Arbeitswelt.
R.Flueckiger--VB