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Iran-Krieg: Trump kritisiert Teherans Antwort auf US-Vorschlag als "Müll"
Im Ringen um ein Ende des Iran-Krieges bleiben die Fronten verhärtet: US-Präsident Donald Trump bekräftigte am Montag seine Kritik an der iranischen Antwort auf einen US-Vorschlag und bezeichnete sie als "Müll". Der Iran hatte darin nach eigenen Angaben eine Freigabe seiner eingefrorenen Vermögenswerte und eine Aufhebung der US-Hafenblockade gefordert. Der Iran verlange keine "Zugeständnisse", sondern lediglich seine "legitimen Rechte", sagte Außenamtssprecher Esmaeil Bakaei am Montag.
Teheran hatte seine Antwort auf den US-Vorschlag am Sonntag über den Vermittler Pakistan an Washington übermittelt. "Ich habe gerade die Antwort der sogenannten 'Vertreter' des Iran gelesen. Sie gefällt mir nicht – vollkommen inakzeptabel!" schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social.
Später bekräftigte Trump seine Kritik. Er habe die Stellungnahme aus Teheran nicht einmal zu Ende gelesen, weil er seine Zeit nicht damit verschwenden wolle, sagte der Präsident in Washington. Die Feuerpause mit dem Iran habe nur noch "eine Überlebenschance von einem Prozent", fügte Trump hinzu.
Die Waffenruhe werde lediglich künstlich am Leben gehalten, sagte der US-Präsident weiter: "Der Waffenstillstand ist unglaublich schwach. Ich würde sagen, er ist im Moment der schwächste überhaupt." Er verglich die Lage mit einem Arzt, der hereinkomme und sage: "Ihr Angehöriger hat ungefähr eine Überlebenschance von einem Prozent".
Trumps ablehnende Reaktion ließ den Ölpreis erneut ansteigen. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete am Montagabend 103,09 Dollar - und damit fast 50 Prozent mehr als vor Kriegsbeginn.
Trump machte keine Angaben zum Inhalt des iranischen Schreibens. Wie der iranische Außenamtssprecher Bakaei sagte, umfassen die Forderungen des Iran "ein Ende des Krieges in der Region", die Aufhebung der US-Blockade iranischer Häfen sowie die "Freigabe von Vermögenswerten, die dem iranischen Volk gehören und seit Jahren zu Unrecht gesperrt sind".
Wie das iranische Staatsfernsehen berichtete, bezieht sich die geforderte Beendigung des Krieges in der gesamten Region vor allem auf den Libanon, wo sich Israel und die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz gegenseitig angreifen.
Die USA und Israel hatten am 28. Februar mit ihren militärischen Angriffen auf den Iran begonnen. Teheran reagierte mit Luftangriffen auf Israel, mehrere Golfstaaten und US-Ziele in der Golfregion. Derzeit gilt eine brüchige Waffenruhe.
Die USA und Israel hatten ihre Angriffe auf den Iran vor allem mit dem Atomprogramm des Landes begründet. Der Westen wirft dem Iran vor, Atomwaffen anzustreben, was Teheran bestreitet.
In am Sonntag veröffentlichten Auszügen aus einem Interview mit dem US-Sender CBS warnte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, dass der Krieg noch nicht vorbei sei. Zunächst müsse der iranische Vorrat an angereichertem Uran "hinausgeschafft" werden. "Es gibt noch Anreicherungsanlagen, die demontiert werden müssen", sagte Netanjahu.
Wie das "Wall Street Journal" berichtete, stellte der Iran in seiner Antwort auf den US-Vorschlag in Aussicht, einen Teil seines hochangereicherten Urans zu verdünnen und den Rest in ein Drittland zu überführen. Der Iran verlangt demnach aber Garantien für eine Rückgabe des Urans, falls die Verhandlungen scheitern oder Washington die Vereinbarung später aufkündigen sollte.
Großbritannien und Frankreich kündigten unterdessen für Dienstag ein virtuelles Verteidigungsminister-Treffen an, bei dem es um militärische Pläne zur Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus gehen soll. Wie die britische Regierung mitteilte, wollen Verteidigungsminister John Healey und seine französische Kollegin Catherine Vautrin mit Ministern und Ministerinnen aus mehr als 40 Ländern über eine geplante "multinationale Mission" beraten.
Die Straße von Hormus ist seit Kriegsbeginn von den iranischen Revolutionsgarden weitgehend gesperrt. In der Folge schossen die Energiepreise weltweit in die Höhe. Die US-Armee wiederum blockiert die iranischen Häfen an der Schifffahrtsstraße. Rund 1500 Handelsschiffe sitzen in der Region fest.
Bei einem Treffen in London Mitte April hatten Großbritannien und Frankreich sich zu einer militärischen Sicherung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus bereit erklärt. Zahlreiche weitere Länder hatten den Briten und Franzosen dabei ihre Unterstützung zugesichert, darunter auch Deutschland.
Der iranische Außenamtssprecher Bakaei warnte am Montag die Europäer. Eine Einmischung werde ihnen "mit Sicherheit keinerlei Nutzen bringen" und "die Lage weiter verkomplizieren".
K.Hofmann--VB