-
Trump begrüßt "großen" Sieg von Bolsonaro-Sohn bei erster Wahlrunde in Brasilien
-
Britischer Bestsellerautor Jeffrey Archer im Alter von 86 Jahren gestorben
-
Bericht: Zahl der Kriegsdienstverweigerer stark angestiegen
-
Krise in Rumänien: Präsident nominiert vierten Kandidaten für Amt des Regierungschefs
-
Trump: Haben Bomber nach "Drohungen" von britischem Militärstützpunkt abgezogen
-
Super-Olise erlöst Frankreich: Erster Heimsieg für Zidane
-
Iranischer Präsident nennt Verhandlungen mit den USA "sinnlos"
-
KI-Experte Coxon wiederholt Warnung vor möglicher "Auslöschung der Menschheit"
-
Wadephul sieht "weitergehende Pläne" Moskaus über die Ukraine hinaus
-
Maduro-Sohn: US-Haft schadet herzkranker Maduro-Ehefrau Cilia Flores
-
Gouverneur: Mindestens fünf Tote in Charkiw bei russischen Angriffen mit Lenkbomben
-
Deutscher Buchpreis geht an Shida Bazyar und "Die Lücken"
-
Schülerproteste in Frankreich: Mehrere Jugendliche schwer verletzt
-
Wegen Verfolgung von Frauen: Strafgericht erlässt Haftbefehle gegen Taliban-Minister
-
Merz betont Bedeutung der Sicherheit des Baltikums für die Sicherheit Deutschlands
-
In Ungnade gefallener Top-Republikaner Dennis Hastert stirbt 84-jährig
-
Urteil: Preiserhöhung von Extraenergie trotz Preisgarantie unzulässig
-
AfD will EU und Eurozone reformieren - Boehringer bestreitet Kurswechsel
-
Nach Wahl: Parlament in Äthiopien bestätigt Ministerpräsident Abiy im Amt
-
Kiew gibt Nutzung von KI-Luftabwehrgeschützen bekannt
-
Frühere Trump-Sprecherin Leavitt arbeitet künftig bei Fox News
-
Duisburg: 16-Jähriger zweimal in wenigen Stunden mit geklauten Fahrzeugen erwischt
-
Vorstoß für Gesetzesänderung: Strafen für Leugnung des Existenzrechts Israels
-
USA ziehen nach verdächtigem Vorfall B-1-Bomber von britischem Militärstützpunkt ab
-
Medwedew schießt Fan ab: Djokovic nach Eklat im Finale
-
Durch Autorennen getötetes Kind: In Hamburg verhängte Haftstrafen rechtskräftig
-
Medizin-Nobelpreis für Forscher aus Deutschland und den USA
-
Drei Jahre nach Hammerskins-Razzia: Geldstrafe wegen Waffenbesitzes
-
Verbände fordern Stopp einer Plastiksteuer "im Schnellverfahren"
-
Neuer Höchststand bei Beziehern von Grundsicherung im Alter
-
Netanjahu: Hamas wird nie wieder im Gazastreifen herrschen
-
ADAC: Entlastung durch Tankrabatt schmilzt - Spritpreise steigen wieder leicht
-
Nachrichtendienste warnen vor einem "gewaltsamen Konflikt mit Russland"
-
Neuer Marinehafen soll in Emden entstehen
-
Prozess gegen 18-Jährigen wegen mutmaßlicher Anschlagspläne in Hamburg gestartet
-
Schülerproteste in Frankreich: Jugendlichem wird von Polizei-Granate die Hand abgerissen
-
Hacker greifen Dänemarks Melderegister an - Daten von 8,8 Millionen Menschen betroffen
-
Millionendiebstahl aus Schließfächern in Berlin: Weiterer Mittäter verurteilt
-
Bosnisch-serbischer Hardliner Dodik erklärt seine Partei zum Wahlsieger - Dank an Trump und Putin
-
Linke zieht gegen Ministerin Reiche vor das Bundesverfassungsgericht
-
Gericht: Berliner Feuerwehr durfte fehlende Impfnachweise Gesundheitsamt melden
-
Umfrage: Konsumlaune verdüstert sich - schlechte Aussichten für Weihnachtsgeschäft
-
Trotz Leistungseinbruch: Alcaraz beendet Final-Durststrecke
-
Strafbarkeit von Leugnung des Existenzrechts Israels: Hessen pocht auf Gesetz
-
Baden-Württemberg: Drei Katzenbabys in Regionalzug ausgesetzt
-
Zwei Forscher aus Deutschland erhalten Medizin-Nobelpreis - Auch US-Kollege geehrt
-
Außenbandriss: Gwinn fällt mehrere Wochen aus
-
Verfassungsschutz sieht "besorgniserregende Entwicklung" bei Rechtsextremismus
-
Schlagerlegende Mouskouri und weitere Persönlichkeiten mit Verdienstorden geehrt
-
Schülerproteste in Frankreich: Unterricht fällt in gut 400 Schulen aus
Studie: Verheiratete Paare glücklicher als unverheiratete
Verheiratete Paare sind einer Studie zufolge glücklicher als unverheiratete. Auf einer Skala von eins bis zehn bewerteten verheiratete Paare laut einer am Mittwoch in München veröffentlichten Studie für den SKL-Glücksatlas ihre Beziehung mit durchschnittlich 8,51 Punkten. Unverheiratete Paare kamen auf 7,69 Punkte, was einem Unterschied von 0,82 Punkten entspricht.
Insgesamt waren Menschen, die in einer Partnerschaft lebten, zufriedener als Singles - ob verheiratet oder nicht. Sowohl ihre allgemeine Lebenszufriedenheit lag um 0,1 Punkte höher als auch ihre Zufriedenheit im Beruf (0,08 Punkte), mit dem Familienleben (0,16 Punkte) und dem Sexualleben (0,25 Punkte). Singles hingegen bewerteten ihre Freizeit um 0,15 Punkte und ihr Einkommen um 0,17 Punkte höher.
Einfluss auf die Zufriedenheit hat offenbar auch die eigene Kindheit. Menschen, die ihre Kindheit als glücklich einschätzten, bewerteten ihr aktuelles Beziehungsleben mit durchschnittlich 8,16 Punkten. Menschen, die aus eigener Sicht eine unglückliche Kindheit hatten, kamen lediglich auf 6,5 Punkte.
Eine Rolle spielt ebenso die eigene Persönlichkeit. So bewerten perfektionistisch veranlagte Menschen ihre Beziehung mit 6,25 Punkten - 1,75 weniger als im Durchschnitt. Auffällig ist den Studienautoren zufolge dabei, dass unter den Perfektionisten überdurchschnittlich häufig berufstätige Frauen mit Kindern im Haushalt zu finden waren.
Auch der Altersabstand zwischen den eigenen Kindern hat einen Einfluss auf die Beziehungszufriedenheit. Eltern, deren Kinder fünf oder mehr Jahre auseinander waren, bewerteten ihre Beziehung um 0,56 Punkte höher als Eltern mit Kindern, die lediglich zwei Jahre Altersunterschied hatten. Insgesamt verbesserte aber jedes Kind die durchschnittlich Lebenszufriedenheit um 0,14 Punkte. Ab fünf Kindern sank sie wieder.
Gefragt wurden die Menschen in Partnerschaften auch, wo sie ihren Liebsten oder ihre Liebste trafen. Mit 26,1 Prozent lernten die meisten ihren Partner oder ihre Partnerin über gemeinsame Freunde oder Bekannte kennen. Am zweithäufigsten (19,4 Prozent) fanden sich Paare im Internet, also etwa über eine Datingapp oder Social Media. Der dritthäufigste Kennlernort war die Arbeit mit 13,7 Prozent.
Am glücklichsten waren hingegen Paare, die sich im Studium, bei der Ausbildung oder in der Schule kennenlernten, gefolgt von Café- oder Restaurantbekanntschaften und dem gemeinsamen Verein. Tatsächlich lernten sich auf diesen Wegen aber nur 9,5 Prozent 7,1 Prozent beziehungsweise 4,9 Prozent der Paare kennen.
Für die Studie wurden im Juni 2025 online 5148 Menschen im Alter von 18 bis 70 Jahren durch das Institut Ipsos befragt. Die Rohdaten wurden an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ausgewertet.
L.Wyss--VB