-
Zuspruch für Abschaffung von Minijobs - Gastronomie will für Erhalt "kämpfen"
-
Trump stellt neuen US-Reisepass mit Bild von sich selbst vor
-
Israel und Libanon vereinbaren Weg zum Frieden - Hisbollah-Anhänger protestieren
-
Ägypten verpasst Gruppensieg im "Pride Match"
-
Blamage verhindert: Trossard führt Belgien in K.o.-Runde
-
Iran und USA greifen einander trotz Waffenruhe erneut an
-
Schuldspruch gegen Harvey Weinstein in Kalifornien bestätigt - Strafmaß aufgehoben
-
WM: Mehrere Teams "auf der Couch" in die K.o.-Phase
-
DFB-Auswahl trifft im Sechzehntelfinale auf Paraguay
-
Böser Torwartpatzer: Spanien weiter, Uruguay raus
-
WM-Wunder wird wahr: Kap Verde erreicht K.o.-Runde
-
Hunderttausende Menschen zu CSD-Demonstration in München erwartet
-
Burkina Faso bricht Beziehungen zu Frankreich ab - Paris beklagt "feindseligen" Schritt
-
Hisbollah-Anhänger protestieren in Beirut gegen Libanon-Israel-Abkommen
-
Hausärzte werfen Bundesregierung Versagen beim Hitzeschutz vor
-
Kantersieg gegen Irak: Senegal darf aufs Weiterkommen hoffen
-
USA greifen Ziele im Iran als Vergeltung für Angriff auf Frachter an
-
Turbo-Dreierpack: Dembélé-Show bringt Les Bleus Gruppensieg
-
Eurojackpot geknackt: 87 Millionen Euro gehen nach Nordrhein-Westfalen
-
Israel, der Libanon und die USA unterzeichnen Rahmenabkommen
-
UNO: Über 50.000 Vermisste nach Erdbeben in Venezuela - Helfer aus dem Ausland gelandet
-
Aus Furcht vor fremdenfeindlicher Gewalt: Südafrika unterstützt Malawier bei Ausreise
-
Boxen: Usyk legt Titel nieder - Kampf gegen Kabayel geplatzt
-
Neuer Hitzerekord in Deutschland: 41,3 Grad in Saarbrücken
-
Nach Vorwürfen: Pantisano bedauert Ablehnen seiner Entschuldigung durch CDU
-
Vorwurf der Vergewaltigung: Hakimi geht in Berufung
-
Deutscher Wetterdienst: Heißester Tag aller Zeiten mit 41,3 Grad
-
Schifffahrtsorganisation: 115 Schiffe und 2500 Seelaute aus Straße von Hormus evakuiert
-
Formel 1: Antonelli dominiert - Hamilton auf Distanz
-
Ironman-EM in Frankfurt: Strecke wegen Hitze verkürzt
-
Trumps Ex-Berater und Kritiker Bolton bekennt sich in Dokumentenaffäre schuldig
-
Deutschland erlebt heißesten Juni-Tag: Viele Veranstaltungen abgesagt
-
Rassismus-Vorwurf: Schweinsteiger wehrt sich
-
Neuer Juni-Hitzerekord für Deutschland mit über 40 Grad erreicht
-
Zwei Menschen in Bremen getötet: Polizei fahndet nach Verdächtigem
-
Papst Leo feiert bei Paris-Besuch Messe auf dem Place de la Concorde
-
US-Tech-Aktien sacken ab - Anleger befürchten Blase
-
Niedersachsens Ministerpräsident Lies gegen radikale Sparpläne bei VW
-
Zwei Stürme nehmen Kurs auf Japan - In Taiwan zwei Tote
-
Nach Fund von totem Baby in Renningen: Mutter unter Tötungsverdacht festgenommen
-
Bericht: Regierung verständigt sich auf Haushalt mit harten Sparmaßnahmen
-
Antonelli Schnellster in Österreich - Probleme bei Red Bull
-
Mehr als vier Jahre Haft für verbotene Lieferung von Fahrzeugteilen nach Russland
-
Tunesien: Bekannte Menschenrechtsaktivistin zu 25 Jahren Haft verurteilt
-
Mutter soll in Renningen gefundenen Säugling getötet haben
-
Sechseinhalb Jahre Haft für Untreue mit Millionenschaden in Bayern
-
Maria im Finale von Eastbourne
-
Stuttgart 21 wird noch teurer und noch später fertig
-
Etliche Veranstaltungen in Deutschland wegen Extremhitze am Wochenende abgesagt
-
Wadephul reist in die USA und nach Südamerika - Gespräche über Mercosur geplant
Wohnen in Deutschland: Ausländer zahlen höhere Mieten als Deutsche
Ausländerinnen und Ausländer zahlen auf dem Wohnungsmarkt in Deutschland im Schnitt mehr Miete als Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, zahlten sie 2022 durchschnittlich 7,75 Euro Nettokaltmiete pro Quadratmeter und damit 9,5 Prozent mehr als Deutsche, die 7,08 Euro zahlten. Ein Grund dafür könnten laut Statistikamt die Wohnungsgrößen sein.
Ein Viertel der Ausländerinnen und Ausländer wohnte 2022 in Wohnungen mit weniger als 60 Quadratmetern. Bei den Deutschen waren es lediglich zwölf Prozent. Die Nettokaltmiete für die kleinen Wohnungen lag mit durchschnittlich 8,01 Euro 15,6 Prozent höher als für Wohnungen mit 60 Quadratmetern oder mehr.
Menschen aus dem Ausland leben den Angaben zufolge häufiger zur Miete als deutsche Staatsangehörige. Dass Deutsche jedoch zudem von länger bestehenden Mietverhältnissen profitieren, "scheidet als Erklärung für die Unterschiede aus", erklärten die Statistikerinnen und Statistiker.
Ausländer, die schon 20 Jahre an ihrer Anschrift leben, hatten im Schnitt eine um 9,1 Prozent höhere Miete pro Quadratmeter als Deutsche. Bei einer Wohndauer von 15 bis 20 Jahren war der Unterschied mit 5,9 Prozent niedriger, bei zehn bis 15 Jahren lag er bei 7,0 Prozent. Bei Mietverhältnissen, die erst weniger als ein Jahr bestehen, sinkt die Differenz laut Statistikamt auf 3,5 Prozent.
Unterschiede in der Höhe der Mieten gibt es sowohl in großen Städten, als auch in kleineren Gemeinden. Während die Differenz in Großstädten mit über 100.000 Menschen 7,3 Prozent betrug, lag er in mittelgroßen Städten bei 6,6 Prozent, in kleineren Städten bei 9,3 Prozent und in Gemeinden mit weniger als 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern bei 10,6 Prozent.
Die Ergebnisse der Untersuchung stammen aus Daten des Zensus 2022.
L.Maurer--VB