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Trump will am "Befreiungstag" seine Zollpolitik weiter verschärfen
US-Präsident Donald Trump will am Mittwoch seine aggressive Zollpolitik weiter verschärfen. Trump hat den 2. April zum "Befreiungstag" für die USA erklärt und will sogenannte reziproke Zölle verkünden. Dabei soll das Produkt eines Landes bei Lieferung in die USA mit ebenso hohen Aufschlägen belastet werden, wie sie für ein gleiches US-Produkt beim Export in dasselbe Land anfallen.
Details hat Trump im Vorfeld nicht genannt. Nach Angaben der US-Regierung sollen bei der Kalkulation der Importaufschläge jedoch neben den in anderen Ländern geltenden Zöllen auch andere Faktoren wie etwa Subventionen oder Regularien einbezogen werden. Die voraussichtlich betroffene EU will laut Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit einem "starken Plan" reagieren. Seit seiner Amtseinführung im Januar hat Trump bereits zahlreiche Zölle verhängt oder angekündigt. So sollen am Donnerstag pauschale US-Zölle auf Auto-Importe in Höhe von 25 Prozent in Kraft treten.
G.Haefliger--VB